: Marie Karolsson
: Der Navigator Roman
: Books on Demand
: 9783752665260
: 1
: CHF 8.80
:
: Science Fiction
: German
: 660
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Was vor und nach den Ereignissen von Ystorica" geschah: Andre Van Leyden ist Bewohner einer eiszeitlichen Erde 400 Jahre nach den großen Veränderungen. (Kurz davor waren die Ereignisse von"Ystorica" angesiedelt.) Gegen seinen Willen wird er Zeuge und Chronist von Ereignissen in der Vergangenheit, an die sich niemand erinnern will. Gegen seinen Willen lehrt ihn der Elitemensch Donovan Lee Seymour, dass seine Wirklichkeit nur eine von Myriaden weißen Pfaden ist, die man gehen kann. Welchen Weg soll er wählen, für sich, für die Erde? Welchen Weg ist Altelan gegangen? Wie die Ystorica-Saga eigentlich begann und wohin sie führt.

Gudrun (Maria Karoline) Schmidinger, geb. 1957, aka Marie Karolsson, hauptberuflich lange Zeit Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einer öffentlichen Schule, seit der Jugend leidenschaftlich Leserin von Science Fiction. Abgeschlossenes Studium der Politischen Bildung, auch Bibliothekarin; lebt und arbeitet in Frohnleiten, 25 km nördlich von Graz/Steiermark; verheiratet mit einem jüngeren Mann, kinderlos, mittlerweile im Un-Ruhestand.

Lynn zum Beispiel. Sie folgte ihm den ganzen Tag überall hin wie ein Hündchen. Als sich Ryan, ihr Mann, darüber beschwerte, meinte sie nur, sie sei für das medizinische Wohlergehen des Messirs verantwortlich und damit basta.

Patrick Sanscerrous verbrachte auch mehr Zeit in seiner Nähe, als es Virginian lieb war. Seymour hütete sich davor, irgendjemanden zu ermutigen oder auch nur zu erkennen zu geben, ob ihm seine Anwesenheit angenehm war oder nicht, aber seine allgemeine Liebenswürdigkeit tat das ihre. Virginian wurde immer übellauniger.

Alexis begann zu testen, wie weit er bei einem Elitemenschen, der nicht Kommandant sein wollte, gehen konnte. Kleine Respektlosigkeiten und unangenehme Aufträge häuften sich. Aber Seymour erfüllte alle Befehle ohne zu murren, und was Alexis nicht rechtzeitig begriff, war die Tatsache, dass seine unsinnigen Aufträge Seymour die Gelegenheit gaben, das Schiff gut kennenzulernen, wahrscheinlich besser als der Kommandant selbst und mindestens gleich gut wie Virginian. Aber das nur nebenbei. Jeder Tag begann mit demselben kleinen Verhör, das ich schon bald nicht mehr hören konnte, jedes Mal dieselben Fragen, dieselben Antworten:

Warum die Elite ihn, Seymour, an Bord haben wollte. - Antwort: Um ihn loszuwerden.

Warum kein Kontakt mit der Erdbasis mehr zustande käme. - Weil die Planenden vermutlich das Interesse an der Mission verloren hätten. Oder sich eine Fraktion innerhalb