| Danksagung | 6 |
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| Inhaltsverzeichnis | 8 |
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| Abbildungsverzeichnis | 16 |
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| 1 Einleitung: Warum (herrschafts)kritische gesellschaftstheoretisch informierte deutschdidaktische Überlegungen einer epistemologischen Neuorientierung bedürfen | 17 |
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| 2 (Gesellschafts)Theoretische und method(olog)ische Rahmung | 34 |
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| 2.1 Gesellschaftsanalyse als Herrschafts-/Macht- und Subjektivierungskritik oder: Wider die Theorieabstinenz in der Deutschdidaktik | 35 |
| 2.1.1 Macht und Herrschaft | 39 |
| 2.1.2 Subjektivierung und Objektivierung | 42 |
| 2.1.3 Wissen(sbestände) | 48 |
| 2.1.4 Differenz(-Verhältnisse) und strategischer Essentialismus | 53 |
| 2.1.5 Ereignis als (Un)Möglichkeit und Spannungsverhältnisse | 60 |
| 2.2 Grundlegende methodologische Orientierung und Interpretationsansatz | 63 |
| 2.2.1 Reflexivität, interpretatives Paradigma, involviertes Forschen, Geltungsanspruch und Kritik | 64 |
| 2.2.2 Episodisches Interview | 71 |
| 2.2.3 Feldzugang, Erhebungszyklen und Sample | 76 |
| 2.2.4 Transkription, generierte Daten und Ergebnisformen | 83 |
| 2.2.5 Acts produce actors. Überlesen und Überschreiben als herrschaftskritische Interaktionsanalyse: Darstellungs- und Interpretationsentscheidungen | 86 |
| 3 Die Universität als Institution | 101 |
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| 3.1 Dissidente Partizipation in der Universität als Institution | 101 |
| 3.1.1 Die unbedingte Universität als (überlebter) Grenzort | 102 |
| 3.1.2 (Kein) Wissen (mehr) in der Universität? | 104 |
| 3.1.3 Zur Verschränkung von (wissenschaftlicher) Wissensproduktion mit Differenzverhältnissen | 107 |
| 3.1.4 Deutschdidaktik und Theater in der Universität als Institution bzw. als Institution | 115 |
| 3.2 Verstehen der Welt oder Erschaffen der Welt? Stabilisierung von Herrschaftsverhältnissen durch das Wissenschaftsverständnis | 127 |
| 3.3 Von auf links gezogenem Denken und davon, (k)eine Stimme zu haben – Dissidente Partizipation mit Blick auf privilegierte und marginalisierte Subjektpositionen sowie methodologische Fragestellungen | 139 |
| 3.3.1 Dieses Denken wurde einmal auf links gezogen durch dieses Seminar – Dissidente Partizipation und die privilegierte Subjektposition | 142 |
| 3.3.2 dass man [..] eine Stimme bekommt […]– Dissidente Partizipation und die marginalisierte Subjektposition | 150 |
| 3.3.3 Dieses Denken und (k)eine Stimme bekommen in Literaturdidaktik und hinsichtlich des Einsatzes theatraler Methoden | 154 |
| 3.3.4 ich mache das Interview, weil es gemacht werden muss – Dissidente Partizipation und methodologische Überlegungen | 165 |
| 3.4 Zur (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik in der Universität als Institution | 172 |
| 3.4.1 Von der (un)möglichen Möglichkeit, die (Un)Möglichkeit zu denken und dem Verlernen | 172 |
| 3.4.2 Deutschdidaktik als eingreifende, aber herrschaftsfreie (?) Wissenschaft und universitäre Wissensproduktion zu Differenz in Deutschdidaktik und Theater | 177 |
| 3.4.3 (Mehr) Theorie und (mehr) Methodologie als Bedingung für ein Denken der (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik | 182 |
| 4 Die Universität als Organisation | 189 |
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| 4.1 Doing the document versus doing the doing in der Universität als Organisation | 189 |
| 4.1.1 Die Universität als neoliberale Organisation | 190 |
| 4.1.2 Popularisierungsmodi und die (zunehmende) Fokussierung auf Kompetenz | 196 |
| 4.1.3 Exklusion is like a cadillac, they bring out a new modell every year – Zur Wandlungsfähigkeit von Exklusionsmechanismen | 201 |
| 4.1.4 Deutschdidaktik und Theaterpädagogik in der Universität als neoliberaler Organisation | 205 |
| 4.2 Empirismus –Stabilisierung von Herrschaftsverhältnissen durch das Paradigma | 218 |
| 4.3 Von (nicht) notwendigem Wissen – Doing the document versus doing the doing mit Blick auf marginalisierte und privilegierte Subjektpositionen sowie methodologische Fragestellungen | 228 |
| 4.3.1 Nicht notwendig […] [zu] wissen […] SONDERN […] AN[ZU]HÖR[EN] – Doing the document versus doing the doing und die marginalisierte Subjektposition | 230 |
| 4.3.2 Der Punkt, an dem ich hinausgehe und sage: So, jetzt weiß ich es aber! – Doing the document versus doing the doing und die privilegierte Subjektposition | 236 |
| 4.3.3 (Nicht-)Wissen und Zuhören in Literaturdidaktik und hinsichtlich des Einsatzes theatraler Methoden | 240 |
| 4.3.4 diese Frage […] nicht mehr hören [zu müssen] – Doing the document versus doing the doing und methodologische Überlegungen | 244 |
| 4.4 Zur (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik in der Universität als Organisation | 249 |
| 4.4.1 Von der (un)möglichen Möglichkeit, die (Un)Möglichkeit zu denken und einer (notwendigen) Skepsis gegenüber dem gutem Gefühl | 250 |
| 4.4.2 (Mehr) Theorie und (mehr) Methodologie als Bedingung für ein Denken der (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik | 255 |
| 5 Lehre(n) in der Universität | 262 |
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| 5.1 Das didaktische Unverhältnis im Kontext von Lehre(n) in der Universität | 262 |
| 5.1.1 Pädagogisierung und Autorität | 263 |
| 5.1.2 Universitäre Lehre zu Differenz(-Verhältnissen) | 266 |
| 5.1.3 Herrschaftskritik (herrschaftskritisch) lehren? | 270 |
| 5.1.4 Deutschdidaktik und Theaterpädagogik/Kulturelle Bildung – Lehre(n) in der Universität | 274 |
| 5.2 Kontrollwissenschaft – Stabilisierung von Herrschaftsverhältnissen durch das Erkenntnisinteresse | 288 |
| 5.3 Vom Beibringen und Lynchen – Das didaktische Unverhältnis mit Blick auf privilegierte und marginalisierte Subjektpositionen sowie methodologische Fragestellungen | 297 |
| 5.3.1 weil ich das Gefühl hatte, […] das hat die mir BEIGEBRACHT – Das didaktische Unverhältnis und die privilegierte Subjektposition | 298 |
| 5.3.2 dass sich [..] Leute nicht [.] getraut haben […] aus Angst [..] gelyncht zu werden – Das didaktische Unverhältnis und die marginalisierte Subjektposition | 306 |
| 5.3.3 Beibringen und Lynchen in Literaturdidaktik und hinsichtlich des Einsatzes theatraler Methoden | 314 |
| 5.3.4 Das ist ja hier keine mündliche Prüfung – Das didaktische Unverhältnis und methodologische Überlegungen | 320 |
| 5.4 Zur (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik im Kontext von Lehre(n) in der Universität | 328 |
| 5.4.1 Von der (un)möglichen Möglichkeit, die (Un)Möglichkeit zu denken und der (auch) deutschdidaktischen Notwendigkeit, schulisches von hochschulischem Lehren zu unterscheiden | 329 |
| 5.4.2 (Mehr) Theorie und (mehr) Methodologie als Bedingung für ein Denken der (Un)Möglichkeit herrschaftskritischer (Deutsch)(Hochschul)Didaktik | 331 |
| 6 Gegenstand der Lehrveranstaltung | 339 |
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| 6.1 Reproduktion versus Kritik hinsichtlich des Gegenstands | 339 |
| 6.1.1 Zu (fach-)didaktisierende Gegenstände und deren Entkomplexisierung | 340 |
| 6.1.2 Differenz(-Verhältnisse) als Gegenstand: Irritation und Reproduktion | 344 |
| 6.1.3 Rassismus als Gegenstand einer Lehrveranstaltung | 351 |
| 6.1.4 Differenz(-Verhältnisse) (auch als Gegenstand) in Deutschdidaktik und Theaterpädagogik | 356 |
| 6.2 Forschung als Apologie – Stabilisierung von Herrschaftsverhältnissen durch die Affirmation hegemonialer Unterscheidungsschemata | 377 |
| 6.3 (Nicht-)Nachfühlen und spannende Ego-Dokumente – Reproduktion versus Kritik mit Blick auf marginalisierte und privilegierte Subjektpositionen sowie methodologische Fragestellungen | 385 |
| 6.3.1 Ich halte davon generell nichts, NEIN, vor allem, wenn es um [..] Mach
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