: Simon Gfeller
: Gabriel Arch
: Ausgewählte Werke in Bärndütsch
: Books on Demand
: 9783752641851
: 1
: CHF 2.60
:
: Hauptwerk vor 1945
: German
: 2103
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Besonder r Service durch E-Book-Kauf: Für die Buchung einer exklusiven Diskussionsrunde bzw. Lesung mit dem Herausgeber, Fragen, Wünschen oder Anmerkungen schreiben Sie eine E-Mail an books.gabrielarch [at] t-online.de. Das E-Book Ausgewählte Werke von Simon Gfeller vereint seine schönsten, in Schweizer Mundart geschriebenen Kinder- und Jugendgeschichten (Drätti, Müetti u der Chlyn: Bylder us myr Buebezyt, Heimisbach: Bilder u Bigäbenheiten us em Bureläbe, Seminarzyt: Chrütli u Urchrütli us eme Jugetgarte), Romane (Ämmegrund, Landbärner, Em Hag No: Die Bärndütsche Gschichte us em Meieschlössli) sowie die unveröffentlichten Briefe an Zeitgenossen. Die nostalgische Schönheit der Berndeutschen Sprache (Bärndütsch) wird in diesen Klassikern deutlich. Ein Fünftel der Erlöse wird an Vereine zur Förderung schweizerdeutscher Dialekte gespendet. Sie möchten 13 Werke eines weiteren Berner Autors in einer Ausgabe lesen? Dann kaufen Sie das Premium-E-Book Rudolf von Tavel: Ausgewählte Werke in Bärndütsch (ISBN: 9783752658309). Oder möchten Sie Simon Gfellers 4 Hauptwerke (Seminarzyt, Heimisbach, Eichbüehlersch& Drätti, Müetti u der Chlyn) als schöne Print-Edition mit über 500 Seiten lesen? Dann kaufen Sie das Buch Simon Gfeller: Bärndütschi Gschichtli (ISBN: 9783753498218).

Simon Gfeller (1868-1963) war ein Schweizer Mundartartdichter und Primarlehrer aus Emmental im Kanton Bern.

Ausgewählte Werke in Bärndütsch


  1. Ausgewählte Werke in Bärndütsch
  2. 1 Ämmegrund
  3. 1.1 Chlips
  4. 1.1.1 E Sunndig
  5. 1.1.2 Im Sädelbedli
  6. 1.1.3 Tropfe
  7. 1.1.4 Wintergwächs
  8. 1.1.5 Früschen Usschlag
  9. 1.1.6 Frönds Brot
  10. 1.1.7 Bricht
  11. 1.1.8 Gaffee uf em Ofe
  12. 1.1.9 Glanze Himel
  13. 1.2 Suggestion
  14. 1.3 Die brönnigi Backe
  15. 1.4 Zijelis Not
  16. 1.5 Numen es Schlüheli
  17. 1.6 Samuel Gnäppis Uniform
  18. 1.7 Schachelüt
  19. 1.8 Schärhüüfli im Garte
  20. 2 Drätti, Müetti u der Chlyn
  21. 2.1 Im Summerhuus
  22. 2.2 Im Winterchefeli
  23. 2.3 Der Förchtibueb
  24. 2.4 Lehre wärche
  25. 2.5 Z’Schuel
  26. 2.6 Schuelwääge
  27. 2.7 Müettis Bluemchöhli u Drättis Öpfelbäumli
  28. 2.8 Bättlerploog
  29. 2.9 Tiergschichtli
  30. 2.10 Gfloge
  31. 2.11 Yrücke
  32. 2.12 Trämel zieh
  33. 2.13 Büchsle
  34. 2.14 Bim Hüete
  35. 2.15 Niggels Blueschtfahrt
  36. 2.16 E Mischtträäget
  37. 2.17 Räuber
  38. 2.18 Vo Sunndige u vom «brootnige Fuchs»
  39. 2.19 Furcht u Chlupf, Gruusen u Gfahr
  40. 2.20 Drätti u Müetti
  41. 2.21 D’Fäcke lüpfe
  42. 3 Eichbüehlersch
  43. 3.1
  44. 3.2
  45. 3.3
  46. 3.4
  47. 3.5
  48. 3.6
  49. 3.7
  50. 3.8
  51. 3.9
  52. 3.10
  53. 3.11
  54. 3.12
  55. 3.13
  56. 3.14
  57. 3.15
  58. 3.16
  59. 3.17
  60. 3.18
  61. 3.19
  62. 3.20
  63. 3.21
  64. 4 Em Hag No
  65. 4.1 Üse Drätti
  66. 4.2 Der Fählblätz
  67. 4.3 Wäge Mädin
  68. 4.4 Wi Köbeli zu Uberstrümpfe cho ischt
  69. 4.5 Chindersäge
  70. 4.6 Chlepfer-Änni
  71. 4.7 Vo Hanslin u Grittlin
  72. 4.8 Vom Tanneläng u vom Geißemeitli
  73. 4.9 «Nei bim Tönschtig nid!»
  74. 4.10 Abteltig
  75. 4.11 Mi erschte Wienechtsboum
  76. 4.12 Wi der Zwölfischlegel Wienecht gfyret het
  77. 4.13 Vom alte Zimp
  78. 4.14 Chüechli gnue!
  79. 4.15 Gstroft
  80. 5 Heimisbach
  81. 5.1 Es Burespinnetli im Hingerhuus
  82. 5.2 Huslütenyd u Dienschtegschär
  83. 5.3 Bi de Ruehbettchünigen i der Lehr
  84. 5.4 Mei-Sunndi
  85. 5.5 E Wuchen im Vorderhuus
  86. 5.6 »Heiter, mein liebes Kind ...«
  87. 5.7 Im Leid
  88. 5.8 »Wer liebt, und der muß leiden . . .«
  89. 5.9 Zum Chehrumtürli
  90. 5.10 Verbundthäägglet
  91. 6 Landbärner
  92. 6.1 Der Bärner-Gring
  93. 6.1.1 E Vatter stirbt; es Buebli mueß verdinget wärde
  94. 6.1.2 Lehrbuebe-Zyt
  95. 6.1.3 Gselle-Zyt
  96. 6.1.4 Fritz chündtet uuf als Vorarbeiter u übernimmt es Gschäft
  97. 6.1.5 Z’zwöie höch
  98. 6.1.6 Nüt nohlo gwinnt!
  99. 6.1.7 Im Verband
  100. 6.1.8 Im Gmeinrat
  101. 6.1.9 Deheime
  102. 6.1.10 Notzyte
  103. 6.1.11 Der Chomet a d’Wang!
  104. 6.2 Vrenelis Chlupf
  105. 6.3 Der erscht u der letscht
  106. 6.4 Hansli, der «Soll-i-ächt?»
  107. 6.4.1
  108. 6.4.2
  109. 6.4.3
  110. 6.4.4
  111. 6.4.5
  112. 6.4.6
  113. 6.4.7
  114. 6.4.8
  115. 6.4.9
  116. 6.5 ’s Buggeli
  117. 6.6 E Gang dür d’Chuze-Weid
  118. 6.6.1 Hansueli
  119. 6.6.2 Der Raxer
  120. 6.6.3 Der Gruebe-Mooser
  121. 6.6.4 Der Weichemüller
  122. 6.6.5 Der Grobian
  123. 6.6.6 Der «Bismarck»
  124. 6.6.7 Der Uhregrübel
  125. 6.6.8 Vom Brommer Hans
  126. 6.6.9 Hopli
  127. 6.6.10 D’Marei
  128. 6.6.11 ’s Froueli
  129. 7 Seminarzyt
  130. 7.1 Erschteli
  131. 7.2 Hei chönne!
  132. 7.3 Vom Reglemänt u Paragraph
  133. 7.4 Liebi Zöglinge!
  134. 7.5 Öpfelgluscht
  135. 7.6 Schicksals-Sekunde
  136. 7.7 Vo Ufsatzheften u Dütschstunge
  137. 7.8 Vo Pappen u Gips
  138. 7.9 Schwarmzyt
  139. 7.10 Kameradschaft
  140. 7.11 Hans Imbart
  141. 7.12 E böse Ruusch
  142. 7.13 Examezyt
  143. 8 Unveröffentlichtes
  144. 8.1 Der Abgott
  145. 8.1.1 Am Zvieritisch
  146. 8.1.2 I d’Kasse
  147. 8.1.3 D’Chometrole
  148. 8.1.4 Der Göttibatze
  149. 8.1.5 Vom Abraham u Lot
  150. 8.1.6 Chrischteli Jös Ruusch
  151. 8.1.7 Prozänträchnige
  152. 8.1.8 Schuelexame
  153. 8.1.9 Schlittefahrt
  154. 8.1.10 Erbe
  155. 8.1.11 Rosechnöpfli
  156. 8.1.12 Näbelstrange
  157. 8.1.13 Bösi Wätter...