: Peter Herrmann
: HYPERSPACE YOURSELF! Warum Biophotonen in unserer Welt überlebenswichtig sind ...
: EchnAton Verlag
: 9783937883984
: 1
: CHF 11.70
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: Esoterik
: German
: 224
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
'Kohärenz im Hyperraum verbindet dich mit dem was du wirklich und wahrhaftig bist - letztlich die Erste Quelle.' In diesem Buch vereint der Autor wissenschaftliche Konzepte und spirituelle Aspekte und beschreibt seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse. Die Reise führt über den Körper und einfache Übungen - sogenannte Meditationsspiele und die Heart-Brains-Source-Coherence - direkt in die Kohärenz mit dem Heimschen Hyperraum. Was aber bedeutet Kohärenz? Wahre Kohärenz ist einer der wundervollsten Seinszustände überhaupt. Er ermöglicht, gleichzeitig ganz du selbst und etwas viel Größeres zu sein. Die Zellteilung wird an ihrem entscheidenden Punkt so optimiert, dass alle Informationen erhalten bleiben und die Zellen ganz von selbst im Hyperraum verjüngt werden - das vollständige Potenzial der DNA kann wieder erschlossen werden. HYPERSPACE YOURSELF! ist nicht nur eine einfache Methode, den Körper innerhalb kürzester Zeit mit Biophotonen zu fluten und ein geordnetes, hochenergetisches Lichtfeld aufzubauen. Bei der Beleuchtung unseres Umfeldes erfährt der Leser auch Spannendes über Bewusstseinsfelder und verschiedene Zeitlinien, den Mandela-Effekt, künstliche Intelligenz und den derzeit undurchschaubaren Einsatz von Quantencomputern.

Peter Herrmann hat sich einen exzellenten Ruf als autodidaktischer Simultandolmetscher und Übersetzer erworben. Er beschäftigt sich nach prägenden Begegnungen mit Dr. Michael König sowie Dieter Broers seit 1995 leidenschaftlich mit Bio- und Quantenphysik. Durch Eckhart Tolle's Buch JETZT erschlossen sich ihm im Jahre 2000 die ersten anwendbaren Möglichkeiten der Quantenphysik. Hieraus entstanden u. a. die von Peter entwickelten Meditationsspiele und seine revolutionäre Entdeckung der Heart-Brains-Source-Coherence

Bewusstseinsfelder prägen unser SEIN ...
und Worte sind Türen in diese Felder




Weltweit finden wir ganz natürlich gewachsene beziehungsweise entstandene Felder – kulturelle Felder, spirituelle Felder, religiöse Felder. Diese haben immer auch mit Sprache zu tun, da wir den Dingen in Form von Sprache Bedeutung oder Qualität beimessen. Dass dies immer im Kontext der jeweiligen Umgebung geschieht, liegt auf der Hand.
In vielen Gebieten der Erde konnte kein Wort für das PhänomenSchnee entstehen, weil es dort einfach keinen Schnee gab. Als Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen kam, mussten sich die römischen Boten in ihren Berichten an die Heeresführung mit Beschreibungen behelfen, da zumindest das gemeine Volk vermutlich noch kein Wort für diese seltsamen, riesigen, grauen Wesen kannte. Und dass in Japan frühestens nach der Ankunft vonAnjin San, dem Navigator, ein Wort für das grandiose Naturschauspiel der Polarlichter entstehen konnte, versteht sich von selbst.
Das Wort ›Gott‹, das in diesem Buch eine nicht unbedeutende Rolle spielt, ist ein weiteres Beispiel für dieses Phänomen. Dieser Begriff trägt sowohl durch das, was er bezeichnen soll, als auch durch den unermesslichen Gebrauch durch gläubige Menschen ein ganz bestimmtes Bedeutungs- oder Bewusstseinsfeld – ganz zu schweigen davon, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit von ganz bestimmten Wesenheiten zu einem ganz bestimmten Zweck als Bezeichnung für den obersten Herrscher der monotheistischen Religionen eingeführt wurde (vgl. u. a. die Schriften von Wes Penre²). Aber das sei nur am Rande erwähnt.
Sobald ich also das Wort ›Gott‹ verwende, transportiere ich damit auch das entsprechende Bedeutungs- und Bewusstseinsfeld. Da es mir aber fern liegt, mich in dieses spezielle Feld einklinken zu wollen, verzichte ich bewusst auf dieses Wort und verwende im Folgenden andere Begriffe. Das ist alles andere als ein Urteil und hat ausschließlich mit Unterscheidungsvermögen zu tun – ich entscheide mich für andere Varianten, anstatt gegen etwas zu sein. Ich entscheide mich für etwas anderes und erschaffe damit ein anderes Feld, das meiner Intention, meiner Absicht entspricht.
Daher verwende ich anstelle von ›Gott‹ den BegriffErste Quelle als Substantiv sowiesophianisch als Adjektiv, wenn ich die entsprechende Eigenschaft (ehemals ›göttlich‹) zum Ausdruck bringen möchte – ›von der ersten Quelle stammend‹ ist mir erstens zu sperrig und zweitens trifft es den Sinngehalt nicht vollständig. Daher führe ich den Begriffsophianisch in diesem Zusammenhang in den Sprachgebrauch ein und möchte in wenigen Zeilen erläutern, warum ich das tue:
Der Begriff bezieht sich auf die weibliche SchöpferwesenheitGaia Sophia, die laut den Schriftrollen vom Toten Meer sowie jenen von Nag Hamadi – es handelt sich jeweils um über 2000 Jahre alte Texte – im Zuge eines gigantischen Schöpfungsaktes unser Sonnensystem erschaffen hat, um anschließend die Erde als ihren Körper anzunehmen. Die SchöpferwesenheitGaia Sophia wurde damit buchstäblich zu Mutter Erde.
Übrigens wird in den alten Schriften auch beschrieben, wie wir mit ihr Kontakt aufnehmen können, aber dazu an späterer Stelle mehr. Der neue Begriff bietet jedenfalls die Chance, mit dem Gebrauch des Wortessophianisch ein eigenes Bewusstseinsfeld aufzubauen. Fangen wir doch einfach im Rahmen dieses Buches damit an!
Vorher aber machen wir weiter mit einer praktischen Übung: Lies einfach den folgenden Abschnitt und stell dir vor, dies sei der erste Absatz der Einleitung zu diesem Buch.


So etwas wie eine Einleitung


Eine guteOuvertüre, also eine Eröffnung, sollte dir nahebringen, worum es in den vor dir liegenden Stunden gehen wird. Insofern halte ich es für angemessen, mich erst einmal vorzustellen, damit du weißt, worauf du dich einlässt. Wer ist also dieser Mensch namens Peter Herrmann beziehungsweise die Kunstfigur Peter Richard Loewynhertz und wieso sollte ausgerechnet er von Dingen wissen, die dir unbekannt sein sollen?
Es gibt also einerseits den Menschen aus Fle