: Mathias Künlen
: Medicodes Einführung in die Digitalmedizin
: Books on Demand
: 9783752630961
: 1
: CHF 13.20
:
: Allgemeines
: German
: 232
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die in diesem Buch vorgestellte Digitalmedizin beschäftigt sich mit biologischen Organismen als Informationssystemen. Das Ziel besteht darin, Informationen bzw. informatorische Kausalitäten für Krankheiten sichtbar und messbar zu machen, auf dieser Basis Diagnosen zu formulieren und durch Bioprogrammierung wirksame Therapien zu realisieren. Entsprechende Programmierungen werden als QR-Codes formuliert bzw. als Medicodes über informiertes Wasser getrunken. Dieses Verfahren führt zu positiven Veränderungen der Messergebnisse und zur nachhaltigen Verbesserung der klinischen Symptomatik.

Dr. med. Mathias Künlen. Studium der Humanmedizin an der LMU in München. Studium der Informatik an der Hochschule München. Deutsches medizinisches Staatsexamen 1988. US amerikanisches medizinisches Staatsexamen FMGEMS 1989. Facharzt für Neurologie seit 1994. Gründer und Vorstand der Softmark AG Grünwald, Softwareentwicklung im Bereich des Cognitive Computing und Bioprogrammierung. Gründer des IFA Institut für Aurachirurgie AG, Fürstentum Liechtenstein. Shotokan Karate 2. DAN im DKV Deutscher Karateverband. Kyusho Jitsu 1. DAN im DKV Deutscher Karateverband

Casuistik 9: Williams-Beuren-Syndrom

Wie positioniert sich die Digitalmedizin in Sachen „Vorleben“ und „Präexistenzlehre“? Bevor hier eine Antwort gegeben wird, soll die Casuistik eines Willliams-Beuren präsentiert werden, die den Sachverhalt mit Hilfe der NLS-Analyse untersucht.

Das Williams-Beuren-Syndrom: Das Williams-Beuren-Syndrom (WBS), auch bekannt unter den Synonymen Williams-Syndrom, Fanconi-Schlesinger-Syndrom, idiopathische Hyperkalzämie oder Elfin-face-Syndrom, ist eine genetisch bedingte Besonderheit, deren Ursache in einem Stückverlust (= Deletion) auf dem Chromosom 7 liegt.

Man findet charakteristische Gesichtsdysmorphien (Kobold-, Elfengesicht). Patienten mit Williams-Beuren-Syndrom zeigen häufig eine leichte Mikrozephalie in Kombination mit einer Hypoplasie des Mittelgesichtes, ein langes Philtrum und nach ventral gerichtete Nasenlöcher. Die Lidspalten erscheinen kurz mit Telekanthus und fülliger Periorbitalregion ("aufgeschwollen, aufgedunsen"). Oftmals ist ein verhältnismäßig großer Mund (steht häufig offen) mit hypoplastischen Zähnen und großen Zahnlücken erkennbar. Die Augen sind oftmals blau gefärbt (Iris stellata). Der Thorax ist oft lang und schmal geformt, häufig in Kombination mit hängenden Schultern und verlängertem Nacken.

Im Bereich der inneren Organe treten Herzfehler (vor allem supravalvuläre Aortenstenosen) auf, sowie Nierenfehlbildungen (z.B. Aplasie einer Niere, Hufeisenniere, Nierengefäßstenosen).

Endokrinologisch auffällig ist bei Betroffenen der verfrühte E