: Sabine Schröder-Kunz
: Gutes Leben und Arbeiten in der zweiten Lebenshälfte Frühzeitig den Weg zum Älterwerden gestalten
: Springer-Verlag
: 9783658253622
: 1
: CHF 20.40
:
: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft
: German
: 285
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Älterwerden war noch nie so spannend wie heute. Die zukünftigen Älteren haben eine lange Lebenszeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten vor sich. Wie gut das Altern gelingt, hängt von jedem Einzelnen, aber vor allem auch von der Vorbereitung ab.

ie man das Alter und Älterwerden frühzeitig in den Blick nehmen und gestalten kann, ist Gegenstand dieses Buches. Mit vielen Beispielen, Denkanstößen und Tipps dient es als praktischer Leitfaden für Menschen zu Anfang der zweiten Lebenshälfte. Aber auch Jüngere können durch die Anregungen über ihre Zukunft bzw. Vergangenheit reflektieren. Dem Leser wird die Wissenschaft des Alterns (Gerontologie) auf verständliche Weise nähergebracht.

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Im ersten Teil des Buches wird der Frage nachgegangen, was überhaupt 'Alter' ist. Welche Alter gibt es in uns und welche Stärken treten neu hervor? Wie kann man mit dem Schweren umgehen? Was verändert sich in Beziehungen, z.B. zur jüngeren Generation oder in einer Partnerschaft?

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Im zweiten Teil des Buches wird das Älterwerden im Zusammenhang mit der Arbeit betrachtet. Es wird der Frage nachgegangen, wie das Berufsleben im Älterwerden gestaltet werden kann, z.B. im Hinblick auf den Wandel der Arbeitswelt, berufliche Beziehungen, Arbeitsfähigkeit oder eine ausgewogene Work-Life-Balance.
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Somit bildet das Buch die Grundlage für GUTES Älterwerden im Privat- und Berufsleben.


Sabine Schröder-Kunz, Diplo -Betriebswirtin und Diplom-Gerontologin, leitet Schulungen und hält Vorträge zum Thema Älterwerden und Generationen. Sie bietet Einzelberatungen an und berät Organisationen zur alter(n)sgerechten Führung.
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis6
Über die Autorin8
1: Einleitung10
2: Die zweite Lebenshälfte17
2.1 Altern(n) vorbereiten26
2.1.1 Älter werden in einer alternden Gesellschaft26
2.1.2 Die eigene Entwicklung gestalten33
2.1.2.1 Sinnempfinden in der zweiten Lebenshälfte35
2.1.2.2 Entwicklungsphasen in der zweiten Lebenshälfte39
2.1.2.3 Gutes Altern lernen – dafür ist es nie zu spät41
2.2 Potenziale im Älterwerden48
2.2.1 Möglichkeiten entdecken und realisieren49
2.2.2 Bedeutsame Potenziale in der zweiten Lebenshälfte52
2.2.2.1 Mit Erfahrungswissen punkten52
2.2.2.2 Daseinsthemen (Lebensthemen) gestalten55
2.2.2.3 Generativität – etwas weitergeben und hinterlassen57
2.2.2.4 Das Leben sortieren60
2.2.2.5 Zufriedenheit und Freude Raum geben65
2.2.2.6 Mit Belastungen umgehen68
2.2.2.7 Lebenslanges Lernen gestalten71
2.3 Verletzlichkeit und Krisen in der zweiten Lebenshälfte74
2.3.1 Einschränkungen und Verluste als Teil des Lebens75
2.3.2 Umgang mit Belastungen und Krisen83
2.4 Die fünf Säulen des gesunden Lebens und Älterwerdens90
2.4.1 Säule 1 – Körper91
2.4.2 Säule 2 – Kopf und Psyche100
2.4.3 Säule 3 – soziale Kontakte102
2.4.4 Säule 4 – Arbeit103
2.4.5 Säule 5 – innere Haltung104
2.5 Mit Freiheit und Verantwortung die zweite Lebenshälfte gestalten107
2.6 14 Handlungsfelder der Verantwortung115
Literatur119
3: Miteinander leben und arbeiten in der zweiten Lebenshälfte127
3.1 Private Beziehungen in der zweiten Lebenshälfte129
3.1.1 Beziehungen zu Eltern, Partner, Kindern und Freunden129
3.1.1.1 Hochbetagte Eltern130
3.1.1.2 Partnerschaft139
3.1.1.3 Kontakte zu jüngeren Menschen148
3.1.1.4 Freunde und Nachbarn152
3.1.2 Was beeinflusst (private) Beziehungen im Alter?153
3.1.3 Das Miteinander gestalten155
3.2 Berufliche Beziehungen in der zweiten Lebenshälfte170
3.2.1 Berufliche und private Beziehungen: Gemeinsamkeiten und Unterschiede171
3.2.2 Arbeitsfähigkeit und soziale Kompetenzen173
3.2.3 Diversität und Generationenvielfalt im Arbeitsalltag178
3.2.3.1 Die drei Arbeitsgenerationen181
3.2.3.2 Mit anderen Generationen zusammenarbeiten186
3.2.4 Selbst- und Mitverantwortung im Berufsleben189
Literatur190
4: Gesund, motiviert und kompetent im späten Berufsleben196
4.1 Arbeit selbstverantwortlich und mitverantwortlich gestalten197
4.2 Kompetent, gesund und motiviert als erfahrener Mitarbeiter201
4.2.1 Kompetenz – mit Erfahrungswissen punkten und lebenslang lernen204
4.2.2 Gesundheit – im späten Arbeitsleben ganzheitlich gesund bleiben212
4.2.2.1 Körperliches Wohlbefinden bei der Arbeit (Säule 1)215
4.2.2.2 Geistiges Training statt psychischer Belastung (Säule 2)217
4.2.2.3 Gutes Miteinander mit Kollegen und Vorgesetzten (Säule 3)232
4.2.2.4 Sinnerleben und eine Aufgabe haben (Säule 4)232
4.2.2.5 Die Haltung zur und in der Arbeit (Säule 5)235
4.2.3 Motivation – mit Freude und Begeisterung bis zur Pensionierung arbeiten239
4.2.3.1 Bedürfnisse erkennen und verstehen241
4.2.3.2 Motivation und Sinn finden243
4.2.3.3 Arbeitszufriedenheit und Arbeitsfrust246
4.3 Arbeiten bis 67 plus?253
4.3.1 Das Ende des Berufslebens gestalten254
4.3.2 Erfahrungen und Wissen weitergeben258
4.3.3 Den Abschied organisieren263
4.3.4 Was kommt nach der Pensionierung?266
Literatur274
5: Schlussbetrachtung281