: Ela Bellcut
: Aderunita Das Seelenband
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740776022
: Aderunita
: 4
: CHF 4.40
:
: Fantasy
: German
: 334
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
>>So was kann ich nicht träumen - außer ich bin Alice und das ist das Wunderland<< Natura befindet sich nicht im Wunderland, sondern auf einer idyllischen Insel Schottlands, wo sie mit ihrem Vater ein beschauliches Leben führt. Fernschule, die Fotografie und Bücher füllen ihren Alltag aus. Zumindest bis zu dem Tag, an dem Charlie und seine Mutter Damina auf der Insel eintreffen. Die magische Begegnung mit ihm, ein fragwürdiger Unfall, der das junge Mädchen in die Burg der Insel verschlägt, sowie das Verschwinden ihres Vaters stellen Naturas Leben völlig auf den Kopf. Aber schon bald muss sie erkennen, dass ihr Leben nie mehr wie früher sein wird. Der erste Teil der Serie Aderunita ist geprägt von Liebe, dunkler Magie, spannungsgeladenen Geschehnisse, den Kampf um Selbstverwirklichung und dem auferlegten Schicksal zu entkommen.

Ela Bellcut ist gelernte Fotografin& ein laufendes kreatives Chaos. Mithilfe von To-do-Listen und diversen Notizbüchern versucht sie, ihr Leben zwischen dem Brotjob& dem Schreiben zu händeln. Am liebsten zieht sie sich ins Grüne zurück, verbringt Zeit mit ihrer Katze oder widmet sich ihren ausgefallenen Ideen. Ihre schriftstellerische Tätigkeit hat sie mit Gedichten, Kurzgeschichten und Texten als Filmkritikerin für eine Onlineplattform begonnen."Aderunita - das Seelenband" ist Elas Debütroman& der 1. Teil der vierteiligen Romantasy/ Urban Fantasy Reihe.

2. VERLOREN IM SOG


Natura schrie auf, als sie schwungvoll herumgedreht und von der Klippe weggerissen wurde.

Doch der Laut, der über ihre Lippen drang, wurde jäh unterbrochen, als sie von zwei starken Armen umschlungen wurde.

Sie blickte in blaue Augen, die von schokobraunen Locken umrahmt wurden. Schlagartig befand sie sich in einem schwindelerregenden Déjà-vu-Erlebnis und wurde zurück in ihren Traum katapultiert.

Sie hatte insgeheim gehofft, ihn hier zu treffen, dennoch übertraf die Realität das Erträumte.

Alle Empfindungen stürmten gleichzeitig auf sie ein: Verwirrung, Schock, dass ihr Traum nicht bloß nur ein Traum war, und seine Nähe.

Natura fühlte, wie seine rechte Hand sanft gegen ihren Rücken drückte, wohingegen die andere fest ihren Arm umfasste. Sie spürte die Wärme seines Körpers durch ihr dünnes Kleid hindurch und nahm deutlich die Muskeln seines Oberkörpers wahr, der sich gegen ihre Brust presste. Er war real.

Ihr Gegenüber war gut einen Kopf größer als Natura, wodurch sie zu ihm aufsehen musste. Als sie nun jeden Zug seines Ge