: Klaus Sander, Torsten Ziebertz
: Personzentriert Beraten Lehren - Lernen - Anwenden
: Frank& Timme
: 9783865960863
: 1
: CHF 15.90
:
: Pädagogik
: German
: 256
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Schriftenreihe des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Düsseldorf

Di ses Buch wendet sich an Berater, die den personzentrierten Ansatz kennen lernen und praktizieren wollen. Es enthält zahlreiche Bezüge zu wichtigen persönlichen Lernerfahrungen. Unsere Absicht ist, das Beratungskonzept von Rogers nicht nur technisch-methodisch zu vermitteln, sondern die Verbindung mit eigenen Erfahrungen und Einstellungen zu fördern. Die drei Lernschritte ?theoretische Grundlagen", ?Übungsspiele" und ?Praxisanwendung" dokumentieren das Schwerpunkt-Angebot ?Beratung" des FB Sozial- und Kulturwissenschaften der FH Düsseldorf.

Di Autoren

Klaus Sander, Prof. Dr., Professur für Beratungspsychologie an der FH Düsseldorf. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie; zahlreiche Veröffentlichungen zur personzentrierten Beratung; Erfahrungen in Klinik, Beratungsstellen und psychotherapeutischen Praxen.

Torsten Ziebertz, Dipl.-Sozialpädagoge, Erzieher, Systemischer Familientherapeut, Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung; Vorträge und Weiterbildungen zu pädagogischen und psychosozialen Themen. Schwerpunkte: Theorien der Familie, Methodik der Personzentriert- Systemischen Beratung. 
1.2.1 Erfahrung der eigenen Person-Erfahrung Person (S. 19-20)
Inhalt6
1. Die theoretischen Grundkonzeptionen personzentrierter Beratung und ihre Erweiterung im Hinblick auf eine personzentrierte Beratungspraxis8
1.1 Einleitung8
1.1.1 Was istististist Beratung und was ist Personzentrierte Beratung10
1.1.2 Personzentrierte Beratung14
1.1.3 Ausbildung in personzentrierter Beratung16
Nicht-interaktive Übungsformen Berater / Klient17
Interaktive Übungsformen, „Klienten-Rolle“17
Interaktive Übungsformen, „Berater-Rolle“18
1.2 LernbereicheLernbereicheLernbereicheLernbereiche des personzentrierten Ausbildungskonzepts20
1.2.1 Erfahrung der eigenen PersonErfahrung Person21
1.2.2 Erfahrung der Person des anderen Menschen – Sensibilisiierungslernen26
1.2.3 Erfahrung einer förderlichen Beziehung30
1.2.4 Erfahrung methodisch kompetenter Verhaltensweisen37
1.2.5 Problemfelder in der Beratung43
1.2.6 Gesprächsbeispiele51
1.3 Beratung und Psychotherapie – Einige Unterschiede im Hinblick aufHinblick auf Ziele, institutionelle Gegebenheiten und Motivationsbedingungen des Klienten57
1.3.1 Ziele von Beratung und Psychotherapie57
1.3.2 Ein Störungsmodell zur Erklärung von Problemen und ihren LösungenLösungenLösungen in der personzentrierten Beratung61
1.3.3 Schlussfolgerungen für die Ausbildung66
1.4 Unfreiwilligkeit und geringe Motivierbarkeit des Klienten als häufig anzutreffende Probleme der personzentrierten Beratung in der sozialen Arbeit67
1.4.1 Zusammenfassung und Schlussfolgerung für die Ausbildung74
2. Erfahrungsorientierte Übungsmodelle im Rahmen pädaggogisch-therapeutischer Gruppenarbeit76
2.1 Welches sind die Grundprinzipien des personzentrierten Lehrens und Lernens und wie sehen diese aus?76
2.2 Wie sieht die Rolle des Lehrenden in einer erfahrungsorientierten Ausbildung aus?78
2.3 Gibt es noch andere Ansätze, welche dieser Sichtweise nahe stehen?80
2.4 Welches ist die Rolle der Lernenden in der Gruppe einer erfahrungsorientierten Ausbildung und wie sieht diese aus?83
2.5 Was bedeutet dies für das Lernen von personzentrierter Beratung?87
2.6 Erfahrung des Selbst – Selbsterfahrung90
2.7Sensibilisierungslernen – Erfahrung des anderen Menschen103
2.8 Erfahrung der Beziehung – Beziehungswahrnehmung und -gestaltung113
3. Das Lernergebnis: Beratungsgespräche mit Menschen in schwierigen Lebensituationen134
3.1 Einleitung134
3.2 Gesellschaftliche und soziale Rahmenbedingungen von Jugendlichen135
3.2.1 1.Gespräch: Sonja: Auf dem Weg zu einer eigenen Identität136
3.2.2 2.Gespräch: Johannes: Wie verschieden sind doch die Mitmenschen157
3.2.3 3.Gespräch: Krisen in der Lebensplanung: die nicht geplante Schwangerschaft167
3.2.4 4.Gespräch: Familiengespräch: die zerbrochene Vitrine177
3.2.5 5.Gespräch: Kraft zur Trennung und zum Neubeginn181
3.2.6 6.Gespräch:Überwindung falscher Verpflichtungsgefühle und hinderlicher Harmoniebedürfnisse: eine behinderte Frau ändert sich190
3.2.7 7.Gespräch: Angst vor dem Rezidiv: eine Frau, die Krebs hatte, versucht mit der Angst zu leben209
3.2.7 8.Gespräch: Alte Frau: Versöhnung ihrer Biographie und Lebensperspektive?223
3.3 Nachbefragungen239
3.3.1 Wie erfahren die lernenden Berater das Asbildungsprogramm unmittelbar nach den Praxiskursen239
3.3.2 Wie erfahren die Klienten das Beratungsangebot – ergebnisse der Fragegenbogenerhebung241
3.3.3 Ein Jahr später243
Literaturverzeichnis250
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