SKYLER
Ein Kribbeln läuft über meinen Rücken, bevor ich warme Lippen in meinem Nacken spüre. Die federleichte Berührung wandert über meine Schulterblätter, dann, genau in dem Moment zwischen Schlaf und Erwachen, graben sich Zähne in meine Schulter und treffen einen Punkt, der mich zum Kichern bringt.
»Aufwachen, Peaches.« Parker schnuppert an meinem Hals und meiner Schulter, dann bewegt er sich knabbernd auf die andere Seite meines Körpers, damit sie sich nicht vernachlässigt fühlt.
Das liebe ich an ihm. Sein Bedürfnis nach Symmetrie. Einem Gleichgewicht in allen Lebensbereichen.
Eigentlich liebe ich so vieles an ihm. Zum Beispiel, morgens von Lippen und sanften Berührungen geweckt zu werden statt vom Schrillen eines Weckers. Mein Mann wacht mit der Sonne auf, es sei denn, wir haben am Vorabend einen draufgemacht. Es ist, als würden die Sonnenstrahlen durchs Fenster auf sein hübsches Gesicht fallen und ihn sanft wach kitzeln, genau wie er mich aufweckt. Nur ist mein Freund schlauer. Er setzt auch noch frisch gebrühten Kaffee und liebe Worte ein, um mi