Tja, so war das gewesen. Und jetzt befand sie sich mittendrin. Einen Rückzieher wollte sie nicht mehr machen. Sie war mit ihrem Traummann allein und der war offensichtlich erregt. Eine gewaltige Beule hatte sich unter dem Tuch gebildet.
»Wollen wir weitermachen?« Seine Stimme klang eine Nuance dunkler als gewöhnlich.
Susanne nickte und versank in den blauen Tiefen seiner Augen, die sie an die Karibik erinnerten.
»Moment, lass mich eben die Szene überfliegen.« Er trat zurück, um das Drehbuch unter dem Bett hervorzuziehen. Es war bereits an der richtigen Stelle aufgeschlagen. Susanne kannte die Seite auswendig.
»Okay.« Er stopfte die Papiere wieder unter die dünne Matratze. »Erst gibt’s ein bisschen Petting, dann lecke ich dich, du bläst mir einen …«
Ihr Körper brannte und sie unterdrückte den Zwang, ihre intimsten Stellen mit den Händen zu bedecken. Patrick sprach über Sex, als hätte er überhaupt keine Hemmungen, sich vor der Crew nackt zu zeigen.
»Hey«, sprach er sanft und berührte ihre Oberarme. »Den ersten Schritt hast du geschafft. Du hattest den Mut, herzukommen, und du bist nackt.« Er mustere sie mit glühendem Blick. »Deinen wunderschönen Körper brauchst du nicht zu verstecken. Die männlichen Zuschauer werden dir heiße Liebesbriefe schreiben.«
»Ha, ha«, sagte sie lächelnd und holte tief Luft. Sie gefiel ihm, yeah!
Es zuckte unter seinem Lendenschurz.
Susanne atmete tief durch. »Okay, machen wir weiter.«
Seine Hand wanderte erneut zwischen ihre Beine. Es war ihr peinlich, dass sie dort feucht war. Sein Finger glitt durch ihre Spalte bis es schmatzte.
Ich bin Alia, eine Sklavin. Das ist meine Rolle …
Alia stützte sich an Zanes breiten Schultern ab und starrte auf sein markantes Kinn. Seine Lippen waren leicht geöffnet; sein Atem stieß gegen ihre Stirn.
Plötzlich drückte er sie von sich. »Leg dich hin und spreize die Beine!«
Sie gehorchte, spielte ihre Rolle und setzte sich auf das schmale Bett. Langsam sank sie auf die schäbigen Decken. Zum Glück waren sie sauber und frei von Flöhen, was sie zur Zeit der Gladiatorenspiele sicher nicht gewesen waren.Ein Hoch auf die Hygiene, dachte sie. Gut, dass sie in diesem Jahrtausend zu Hause war.
Als er sich auf Kopfhöhe neben sie stellte und das Tuch von den Hüften riss, schluckte sie. Seine Erektion war bemerkenswert. Wahrscheinlich wirkte sie so mächtig, weil Zane auch dort überall rasiert war. Die Eichel hatte sich aus der Vorhaut geschält und ein Lusttropfen glänzte im Schein der Kerzen. Der Schaft war mit prallen Adern überzogen und strahlte ebenso viel Kraft aus wie Zane.
Alia stellte sich vor, wie er sich in ihr anfühlen würde, sie ausfüllte und dehnte.
Ihr Schoß verkrampfte sich sehnsuchtsvoll.
Zane begab sich ans Fußende des Bettes, kniete sich zwischen ihre geöffneten Beine und senkte den Kopf auf ihre Scham.
Vor Aufregung sprang ihr Herz beinahe aus der Brust. Jetzt würde er ihre Erregung riechen können!
Als seine Zungenspitze ihre Schamlippe kitzelte, keuchte Susanne auf und zuckte zusammen. »Du hast mich berührt!«
Zane hob den Kopf. Sein Blick wirkte entrückt. »Ist dir das unangenehm?«
Im Gegenteil. Alles prickelte und pochte herrlich. »I-im Drehbuch steht zwar … Aber wir sollen doch nicht wirklich … also …«
Seine unschuldige Miene wirkte aufgesetzt. »Die Kameras sind immer hinter uns, später wird niemand etwas erkennen. Es soll doch echt aussehen.«
Sie durchschaute ihn sofort, sagte aber nichts. Typisch Mann, immer die Gelegenheit beim Schopf packen. Warum sollte sie nicht auch ihren Spaß haben? Sex mit ihrem Traummann – hier bot sich ihr die einmalige Chance. Zögerlich nickte sie.
Er begann, die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen. »Stell dir vor, du bist wirklich eine Sklavin und ich ein Gladiator. Nimm dein Schicksal an. Du weißt, dass die römischen Frauen verrückt nach mir sind.« Er zwinkerte und entlockte ihr ein Lächeln, bevor er wieder zwischen ihren Beinen verschwand und die Zunge in ihr versenkte.
Alia schnappte nach Luft; ihre Finger krallten sich in die Decke. Zane presste ihre Beine weiter auseinander und leckte hart über ihren Kitzler. Sanft biss er mit den Lippen in ihren Venushügel und schaffte es, sie willenlos zu machen. Es war einfach nicht dasselbe, ob sie sich selbst befriedigte oder ein Mann die Arbeit übernahm. Und Zane konnte fantastisch lecken. Seine Zunge war geübt, keine Frage. Ununterbrochen flatterte sie über ihren empfindsamen Punkt, während er eine Hand besitzergreifend in ihren Schamhügel krallte.
Gerade, als sie sich fallenlassen und es genießen konnte, hörte er auf. Was kam nun? Wie ging es weiter? Sie konnte sich kaum noch an das Drehbuch erinnern, ihr Unterleib schien in Flammen zu stehen, das Blut rauschte in ihren Ohren. Am liebsten wollte sie sich an Zanes Gesicht reiben, ihr Geschlecht an seinen Mund pressen. Zane hatte einen sündhaften Mund, volle Lippen, die einen perfekten Schwung besaßen. Ob er genauso gut küsste wie er leckte?
Er begab sich wieder neben das Bett, und als er sich verkehrt herum über sie legte, fiel es ihr wieder ein: Nun sollte sie ihn mit dem Mund befriedigen. Konnte sie sich trauen, und ihn ebenfalls … Sie zögerte nicht, öffnete die Lippen und nahm ihn in sich auf.
Sie war verrückt. Und verliebt!
Zane war heiß, seine Eichel rund und glatt. Alia schmeckte die salzigen Lustboten und leckte sie von der prallen Spitze, während Zane ihre Schamlippen auseinanderzog. Als sie gierig an ihm lutschte, keuchte er an ihr feuchtes Geschlecht. Seine Zunge stupste an ihren Kitzler, ein Finger tauchte in ihren Schoß.
»Du sollst dich mir entgegendrücken und ich lasse dich zappeln«, raunte er in ihre Nässe.
Sie tat, was er sagte. Sie war Alia, seine Sklavin. Gehorsam hob sie die Hüften, doch er presste eine Hand auf ihren Bauch.
»Sauge an meinem Schwanz«, befahl er. »Nimm ihn so tief auf, wie du kannst.«
Alia legte den Kopf ein wenig zurück. Sofort rutschte Zanes Härte tiefer in ihren Mund. Seine Eichel stieß gegen ihr Zäpfchen. Mühsam unterdrückte sie den Würgereiz. Sie hatte gelesen, dass er sich lindern ließ, wenn man sich entspannte. Sie versuchte es, nahm ihn tiefer auf. Es gefiel ihr, auf diese Weise von ihm ausgefüllt zu sein, und es gefiel ihr, dass er sie zappeln ließ. Diesmal war es nicht gespielt, als sie sich ihm entgegendrückte und stumm nach mehr bettelte. Dabei massierte sie seine festen Pobacken, die sich ihr so schamlos präsentierten. Im matten Kerzenschein erkannte sie mehr als genug, seine Hoden, den rasierten Damm … Alia leckte auch dort über die zarte Haut und saugte vorsichtig am Hodensack, bis er sich zusamme