: Karin Struhs-Wehr
: Betriebliches Gesundheitsmanagement und Führung Gesundheitsorientierte Führung als Erfolgsfaktor im BGM
: Springer-Verlag
: 9783658142667
: 1
: CHF 48.80
:
: Angewandte Psychologie
: German
: 226
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Modelle gibt das vorliegende Buch im Sinne eines kompakten Handbuchs einen praxisnahen Überblick und Einblick in die Themen der ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsförderung wie gesundheitsorientierte Führung, ganzheitliches Stressmanagement, Konfliktbewältigung und Unterstützung psychisch überbeanspruchter Mitarbeiter. 
lle Themen werden mit einer Vielzahl praktischer Fallbeispiele und hilfreicher Tools, wie z. B. Checklisten, Gesprächsleitfäden, Übersichten in Form von Tabellen und Abbildungen dargestellt. Schlussendlich beschreibt ein kompakter Leitfaden, wie betriebliches Gesundheitsmanagement die Gesundheit nachhaltig fördern, steuern und wie es im Unternehmen umgesetzt werden kann.



Karin Struhs-Wehr, Diplom-Psyc ologin, arbeitet als Unternehmensberateri , Coach, Trainerin und Psychotherapeutin. Ihre Schwerpunktthemen sind ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement, ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung, Leadership sowie Persönlichkeitsentwicklung.
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
1 Grundlagen11
1.1 Einleitung13
1.2 Eine Auswahl von Daten, Fakten, Studien, die für eine ganzheitliche, betriebliche Gesundheitsförderung sprechen14
1.2.1 Der prozentuale Anteil älterer Mitarbeiter in Unternehmen nimmt zu14
1.2.2 Psychische Erkrankungen nehmen zu und führen zu längeren Fehlzeiten14
1.3 Begriffsklärung: Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement16
1.4 Der Gesundheitsbegriff – Was genau bedeutet eigentlich Gesundheit und welches Modell eignet sich für die Gesundheitsförderung?16
1.4.1 Die Gesundheitsdefinition der Weltgesundheits-Organisation16
1.4.2 Das Salutogenese-Modell17
1.5 Ressourcen21
1.5.1 Personale Ressourcen22
1.5.2 Die Ressource „soziale Unterstützung“23
1.5.3 Organisationale Gesundheitsressourcen23
1.6 Modelle, die die Wirkung von Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit beschreiben23
1.6.1 Das Anforderungs-/Kontroll-Modell24
1.6.2 Das Anforderungs-/Belastungskonzept24
1.6.3 Das Konzept widersprüchlicher Anforderungen24
1.6.4 Modell beruflicher Gratifikationskrisen25
1.6.5 Das Konzept der vollständigen Tätigkeit25
1.6.6 Das psychologische Regulations- und Ressourcenmodell25
1.6.7 Bewertung26
1.7 Betriebliche Gesundheitsförderung sollte sich an den Grundbedürfnissen des Menschen orientieren26
1.7.1 Das Bindungsbedürfnis26
1.7.2 Das Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle27
1.7.3 Das Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz27
1.7.4 Das Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung27
1.7.5 Schlussfolgerungen für die betriebliche Gesundheitsförderung30
1.8 Rechtliche Rahmenbedingungen30
1.9 Welche Vorteile bietet die ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung?31
1.10 Ausblick33
Literatur34
2 Stress38
2.1 Einleitung40
2.2 Stress – Was genau ist das eigentlich?41
2.3 Was passiert im Körper, wenn wir gestresst sind? Stress beginnt im Gehirn42
2.3.1 Die Stressreaktion43
2.3.2 Chronischer Stress macht krank45
2.4 Die Stressreaktion wird durch Stressoren ausgelöst48
2.4.1 Was sind Stressoren?48
2.5 Organisationale und persönliche Ressourcen können Belastungen puffern51
2.5.1 Organisationale Ressourcen51
2.5.2 Gesundheitsförderliche Führung und soziale Unterstützung51
2.5.3 Persönliche Ressourcen52
2.6 Das transaktionale Stressmodell von Lazarus53
2.7 Schlussfolgerungen für eine erfolgreiche Stressbewältigung in Unternehmen55
2.7.1 Verhältnisorientierte und verhaltensorientierte Maßnahmen müssen ineinandergreifen55
2.7.2 Überblick über die Ansatzpunkte56
2.8 Methoden für die verschiedenen Ebenen der verhaltensorientieren Stressbewältigung57
2.8.1 Die psychische Ebene57
2.8.2 Die soziale Ebene63
2.8.3 Die körperliche Ebene63
Literatur67
3 Gesundheitsorientierte Führung68
3.1 Grundlagen70
3.2 Das kulturelle Feld71
3.2.1 Gesundheitsorientierte Führung muss in einen gesundheitsorientierten kulturellen Kontext eingebettet sein72
3.2.2 Ein deskriptives Modell der Unternehmenskultur72
3.2.3 Die Führungskräfte tragen die gesundheitsorientierte Kultur ins Unternehmen75
3.3 Das intraindividuelle Feld – Gesundheitsorientierte Selbstführung77
3.3.1 Nur, wer sich selbst gesund führt, kann andere gesund führen78
3.3.2 Das innere Leitbild – die eigenen gesundheitsbezogenen Werte78
3.3.3 Selbststeuerung als zentrales Konzept für gesundheitsorientierte Führung79
3.3.4 Selbstmanagement86
3.3.5 Selbstfürsorge87
3.3.6 Personale Gesundheitsressourcen88
3.4 Das interindividuelle Feld – Gesundheitsförderliche Mitarbeiterführung92
3.4.1 Die Vorbildfunktion der Führungskraft93
3.4.2 Wertschätzung – „Eine Führungskraft muss Menschen mögen“95
3.4.3 „Soziale Unterstützung“ – eine gesundheitsförderliche Ressource97
3.4.4 Gesundheitsförderliche Führung – ein ausreichender Führungsstil?104
3.5 Das Feld: Gesunde Arbeitsgestaltung106
3.5.1 Die Wurzeln der Motivation liegen in der Befriedigung der Grundbedürfnisse107
3.5.2 Motivation und Arbeitsgestaltung – Motivierte Mitarbeiter sind gesünder108
3.5.3 Führungskräfte nehmen Einfluss auf die Gestaltung der Arbeit113
3.5.4 Überblick – Gesundheitsförderliche Führung mit Wirkung auf die Grundbedürfnisse und die personalen Ressourcen116
3.5.5 Gesundheitsförderliche Führung im Arbeitsprozess117
3.5.6 Organisationale Unterstützung für Führungskräfte120
Literatur120
4 Konflikte bewältigen124
4.1 Einleitung126
4.1.1 Selbsteinschätzung – Konfliktstärke126
4.1.2 Was kennzeichnet einen konfliktstarken Menschen?127
4.1.3 Die Geschichte vom Elefanten127
4.1.4 Was genau versteht man unter einem Konflikt?128
4.2 Konflikte werden durch Stress dynamisiert – Die Auswirkung der Neurobiologie auf die seelischen Funktionen130
4.3 Konflikte können heiß oder kalt ausgetragen werden132
4.4 Ungelöste Konflikte eskalieren133
4.4.1 Die 9 Stufen der Konflikteskalation134
4.4.2 Die drei Hauptphasen der Eskalationsstufen136
4.5 Organisationale Ursachen für einen Konflikt138
4.6 Unterschiedliche Konfliktarten139
4.6.1 Wertekonflikte140
4.6.2 Zielkonflikt140
4.6.3 Methodenkonflikte140
4.6.4 Rollenkonflikte140
4.6.5 Verteilungskonflikte140
4.7 Der erste Schritt für die Konfliktlösung ist die Konfliktanalyse141