Erster Teil
Streitigkeiten Post Prae M&A
1. Kapitel
Prae M&A
Übersicht
II. C. i. c. bei Nicht-Zustandekommen von M&A-Transaktionen
...1.32. C. i. c. durch Täuschung über Abschlussbereitschaft
...1.17a) Deliktsähnlicher Charakter
...1.17b) Täuschung über ein Zustandekommen des Vertrages oder die eigene Abschlussbereitschaft?
...1.22c) Täuschung über Voraussetzungen der Abschlussbereitschaft
...1.24d) Über die „Sicherheit“ von Abschlussbereitschaften
...1.28f) Relevanz eines qualifizierten Formerfordernisses?
...1.42h) Ersatzfähige Aufwendungen und Schäden
...1.553. C. i. c. durch Verhandlungsabbruch
...1.56a) Vertragsähnlicher Charakter
...1.57b) Vertrauenstatbestand
...1.63c) Über die Triftigkeit von Gründen
...1.85d) Relevanz eines Formerfordernisses?
...1.98e) Ersatzfähige Aufwendungen und Schäden
...1.106III. Ansprüche aus wettbewerbsrechtlichen Normen
...1.107IV. Ansprüche aus Vereinbarungen prae M&A
...1.1091. Term Sheet, Memorandum of Understanding, Letter of Intent
...1.1092. Geheimhaltungsverein- barungen
...1.112b) Inhalte und Rechtsfolgen
...1.1193. Exklusivitätsvereinbarungen
...1.1254. Abwerbeverbote
...1.1355. „Break up Fee“ und Kostenvereinbarungen
...1.1377. Vorfeldvereinbarungen zwischen prospektiven Käufern
...1.151V. Verjährungsfragen bei post prae M&A
...1.152Literatur:Bergjan, Die Haftung aus culpa in contrahendo beim Letter of Intent nach neuem Schuldrecht,
ZIP 2004, 395;
Bergjan/Schwarz, Scheitern von Vertragsverhandlungen bei M&A-Transaktionen: Die Breakup-Fee-Klausel im Letter of Intent, GWR 2013, 4;
Bihr, Due Diligence: Geschäftsführungsorgane im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft- und Gesellschafterinteressen, BB 1998, 1198;
Drygala, Deal Pro