: Billy Best
: Die Billy Best Geschichte Krebs mit alternativen Heilmethoden geheilt
: Jim Humble Verlag
: 9789088790973
: 1
: CHF 8.80
:
: Allgemeines
: German
: 162
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Im Jahre 1994, im Alter von 16, gewann BILLY BEST das Herz der Nation, als er sein Zuhause in Norwell, Massachusetts, verließ, um der Chemotherapie zu entkommen.
Als das Foto dieses Jugendlichen auf den Titelseiten der Zeitungen im ganzen Land erschien, war Billy bei seinen neuen Freunden in Houston, Texas, untergetaucht, während die Eltern und die Polizei landesweit nach ihm suchten.
Als die Fernsehsender seine Geschichte durch Sendungen wie Dateline, 20/20, und A Current Affair verbreitet wurde, nahm die gesamte Nation an seinem Schicksal teil.
Mit einer unglaublichen Unterstützung und Anteilnahme durch die Öffentlichkeit begab sich Billy auf eine Entdeckungsreise auf dem Gebiet alternativer Heilmethoden für seinen Krebs.
Achtzehn Jahre später – und immer noch vollkommen gesund – tat sich Billy Best mit Linda Conti vom Verlag Sandcastle Memoirs zusammen, um uns von seiner bewegenden und mitreißenden Geschichte zu erzählen. Dies ist ihre erste Zusammenarbeit.

1. Der Unfall

Während ich auf all die Ereignisse zurückschaue, die mein Leben bestimmt haben, sehe ich, dass es viele bedeutende Momente gibt, die ich niemals vergessen werde – Momente, die die Richtung, die mein Leben nahm, dramatisch veränderten. Da gibt es einen, der so fest in meiner Erinnerung verankert ist, dass allein der Gedanke daran mich schlagartig in die Vergangenheit zurückversetzt. Obwohl doch schon soviel Zeit vergangen ist, steht jede Einzelheit kristallklar vor meinen Augen.

Es war der 14. November 1992.

***

Es war ein kühler Samstag, Mitte November. Ich war ein gesunder vierzehnjähriger Jugendlicher, der gerade an der Highschool angefangen hatte. Ein guter Freund von mir – Alex – und ich waren mit dem Bau einer Skateboard-Rampe in unserem Hinterhof beschäftigt.

Das Skateboarding hatte ich erst wenige Jahre zuvor in Kalifornien erlernt. Ich war vom ersten Augenblick an davon fasziniert, und als ich merkte, dass ich nicht nur in der Lage war, mich auf dem Brett zu halten, sondern auch damit zu manövrieren, wurde ich praktisch süchtig danach. Und ich war sehr gut! Die ganze Sache entwickelte sich sehr rasch zu einer Leidenschaft.

Ich sprang in jeder freien Minute auf mein Brett und skatete Stundenlang in meiner Nachbarschaft herum. Ich nutzte jeden Quadratmeter Asphalt. Ich genoss den weichen Klang der Räder. Bei jeder Gelegenheit sprang ich auf das Brett und fuhr los. Ich lernte und praktizierte alle möglichen Tricks.

Meine Lieblingsübung war es, hoch in die Luft zu springen und dann das Geräusch zu hören, das meine Räder machten, wenn sie wieder den Boden berührten.

Im Laufe der Jahre bildete sich eine enge Freundschaft mit den anderen Skateboardern, und ich lernte durch den Sport eine Menge Leute kennen. Wir forderten uns gegenseitig zu immer höheren Sprüngen heraus, und wir jubelten jedem zu, der den anderen darin übertroffen hatte. Jeder von uns war davon überzeugt, dass er eines Tages so gut wie die Profis sein würde.

Alex und ich hatten bereits die Rampe in unserem Hinterhof aufgestellt. Wir mussten nur noch einige Schrauben und Bolzen aus dem Laden in der Innenstadt besorgen. Also hüpften wir auf unsere Boards und glaubten, dass wir schnell wieder zurück sein würden. Wie sich herausstellte, dauerte es aber länger als wir erwartet hatten, und als wir wieder z