Fragen und Antworten der Hirnforschung, Quantenmechanik oder Evolutionstheorie gehen in Romane ein, und Physiker oder Biologen verwenden rhetorische Sprachbilder, um ihre Erkenntnisse zu vermitteln oder erst zu generieren. Die Beiträge widmen sich einerseits naturwissenschaftlichen Themen in literarischen Texten– etwa in Romanen von Richard Powers, Can Hue oder Raoul Schrott–, andererseits der Rhetorik und Metaphorik in den Naturwissenschaften.
Aura Heydenreich, Un versität Erlangen-Nürnberg, Erlangen;Klaus Mecke, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen |