: Christian Frautschi
: Über den Wolken Hochbegabte und Indigos, Fluch oder Segen?
: Goldfeder Verlag
: 9783905882131
: 1
: CHF 22.00
:
: Lebensführung, Persönliche Entwicklung
: German
: 334
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Dieses Buch beschreibt Hochbegabung, sowie das Phänomen 'Indigos' aus einer völlig neuen Sichtweise. Christian Frautschi ist selbst ein Indigo und hochbegabt, und konnte durch seine Fähigkeiten als hellsichtiger Heiler dieses helfende Buch für Pädagogen, Eltern und Betroffene schreiben. Er arbeitet täglich mit Hochbegabten, vom Kind bis zum Manager. Dadurch kennt er Verhaltensweisen, aber auch Problematiken im Umgang mit diesen Menschen. 'Über den Wolken' bringt Erklärungen über das Denken und Handeln von Hochbegabten und Indigos, Kindern und Erwachsenen. Das Buch enthält wertvolle Informationen die so noch nie geschrieben wurden. Christian Frautschi schreckt auch nicht zurück sehr persönliche tiefschürfende Erfahrungen aus seinem 'verrückten' Leben öffentlich zu machen. 'Ich wusste nie warum ich diesen Weg gegangen bin, bis ich dieses Buch schrieb'. 'Unser Denken und Handeln kann man nicht erklären; trotzdem wollte ich mich mit diesem Buch von Herzen dieser herausfordernden Aufgabe stellen, um ein besseres gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen'.

Der, der mit der Wirbelsäule-Seele flüstert, mit goldenen Händen und roten Schuhen. Christian Frautschi, geboren November 1960. Von einem Tag auf den anderen änderte sich das Leben des Schweizer Managers und Vollblut Unternehmers Christian Frautschi. Als er im Alter von 39 Jahren den Entschluss fasste, sich von seinem Unternehmen zu trennen. Er wurde dann 'geführt' und folgte verschiedenen Eingebungen. Sozusagen über Nacht wurden seine 'Goldenen Hände' geöffnet zum Heilen. Heute behandelt er in seiner Praxis in Rapperswil-Jona schwerkranke Klienten aus der ganzen Welt mit bedingungsloser Liebe und Hingabe. Um sein grosses Wissen aus Erfahrung und Eingebungen, möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, wurde er wiederum eines Morgens 'zum Schreiben geführt'. Christian Frautschi kennt fast jede Lebenssituation aus seinem eigenen leben. Aus ärmlichsten Verhältnissen, schaffte er es bis zum wohlhabenden Unternehmer. Im Alter von 42 Jahren verlor er sein ganzes Hab und Gut. So fand er auch wenn sehr schmerzhaft, endgültig zu seiner Berufung zurück. 'Ich glaube an mich und gehe meinem Weg' und sein Optimismus zum Abenteuer Leben, brachten Ihn wieder dorthin, wo er heute steht. Mein Leben ist, meine Berufung, das Menschen sich verstehen und Ihren Weg gehen. Ein besonderes Anliegen sind mir die Hochbegabten- und Indigo-Kinder, Erwachsene.

Wie sind wir?


Wenn wir uns in unserem Sein und in unseren Aufgaben gefunden und angenommen haben (durch die Summe unserer Erfahrung), kennen wir in der Regel wenige bis keine Probleme in unserem so gearteten Wesen. Hat aber jemand ein Problem mit uns oder versteht uns nicht, ist es sein Problem, nicht unseres …

Das mag jetzt etwas arrogant und provokativ klingen, ist es aber nicht; ich benenne es nur direkt und ohne Umschweife. Es ist kein Selbstschutz, denn den brauchen wir nicht. Damit du, lieber Leser, uns vielleicht besser verstehst, unsere Sichtweise, unser Verhalten, unsere Aussagen besser annehmen kannst, schreibe ich ja dieses Buch.

Also, halte durch. Glaube mir, das Verbalisieren der Gedanken, wie wir sind, was wir sind, ist unvergleichlich schwieriger als für dich das Lesen dieses Buches.

„Wir selbst wissen eigentlich
am wenigsten,
wie wir wirklich sind.“

Wir empfinden uns als völlig normale, (meist) liebevolle Erdbewohner, auch wenn einige Zungen behaupten, dass wir von einem anderen Planeten abstammen.

In meiner Praxis arbeite ich fast täglich mit Indigos und Hochbegabten – Kindern und Erwachsenen.

Und auch in meinem sonstigen Leben irgendwo draussen in der Welt, im Kino, beim Schlummertrunk an einer Bar, in einem Konzert oder wo auch immer treffe ich auf diese besonderen Menschen. Ich spüre es jeweils im Voraus. Wie ich sie erkenne, weiss ich eigentlich auch nicht. Sehe ich dann diesem Menschen in die Augen oder beobachte sein Verhalten, ist meist alles klar: Ich spüre die speziellen, hohen Schwingungen, die sehr starke Persönlichkeit und die Selbstsicherheit. Oft erkenne ich auch die verborgenen, speziellen Persönlichkeiten.

Manche erkennen uns an unserer Aura, andere wiederum, wenn sie energetisch mit uns arbeiten.

Leider bezeichnen viele sich selbst oder ihre Kinder als hochbegabt und Indigo, weil sie irgendwo einmal etwas darüber gelesen oder gehört haben. Die einen oder anderen Charaktereigenschaften mögen ja wohl manchmal übereinstimmen, was aber oft noch nicht heisst, dass es ein Indigo oder Hochbegabter ist.

Viele Hochbegabte unter uns sind mit mindestens einer speziellen Gabe, die sie von ihren Eltern übernommen haben, ausgestattet. Ob sie aber wirklich die von den Eltern oft gewünschten Wunderkinder sind, stellt sich später heraus. Lernfähigkeit alleine hat noch nichts mit Hochbegabung zu tun, auch wenn das oft auf die Kinder projiziert wird.

Aber auch das Gegenteil geschieht, in Familien mit weniger intellektuellen oder begabten Eltern, wo konservative Erziehung, Glaubensätze und kulturelle Prägung wichtiger sind als das Fördern eines hochbegabten Kindes. Solche unterdrückten Kinder öffnen den Knopf meist erst später, wenn überhaupt.

Wir selbst spüren sofort, ob das Gegenüber ein Unsereins ist. Nur sprechen wir selten darüber, weil wir uns nicht als etwas Spezielles betrachten.

Umgekehrt nehmen wir wahr, wenn sich jemand mit besonderen Fähigkeiten schmückt, dem aber in Wirklichkeit nicht so ist. Ich vergesse nie mehr meinen ersten Besuch auf einer Esoterikmesse. Es war für gewisse Personen sehr peinlich, entlarvt zu werden, ohne dass ich irgendetwas sagte. Ich lief nur durch die Gänge, sie drehten sich um oder legten sofort ihre Arbeit nieder und nahmen sie erst wieder auf, als ich mich ausser Sichtweite befand. Schade, dass sie/er, ein so aussergewöhnliches Medium, als Hochstapler, Scharlatan entpuppt wurde. Ich fühlte mich im falschen Film und war nach wenigen Minuten wieder aus der Messe.

Wie heikel es sein kann, dass wir unser Potential einsetzen, beschreiben die zwei folgenden Beispiele: Ein guter Freund von mir arbeitet als Sporttherapeut mit Profifussballern der ersten deutschen Bundesliga. Seine medialen Fähigkeiten dürfte er jedoch nicht erwähnen, sonst würde er nicht ernst genommen. Allein der Erfolg zählt. Als er in einer Zeitung als Psycho-Glatze bezeichnet wurde, lachte er nur und meinte:Diese Bezeichnung gefällt mir …

Ein anderer Freund vermittelt Profi-Fussballer auf höchstem Niveau und niemand weiss, warum er so erfolgreich ist. Er selbst wusste es bis vor Kurzem auch nicht!

Oft ist es für diese besonderen Menschen sehr schwer, ihr Potential zu leben. Gerade gestern arbeitete ich mit drei Hochbegabten. Die Kinder, 17, 11 und 9 Jahre alt, wurden von ihrem (inzwischen geschieden lebenden) Vater extrem streng erzogen und auch verprügelt, weil er mit diesen Wesen nicht umgehen konnte. Er drehte durch, wenn die diktatorischen Erziehungsmassnahmen nicht mehr griffen, vergriff sich und wurde teils gewalttätig … Das Verrückte an der ganzen Sache; er ist ein sehr angesehener Kinderarzt und Psychologe, hat aber ein gestörtes Verhältnis zu seiner Mutter. Und alle