: James S. Coleman
: Die Mathematik der sozialen Handlung
: De Gruyter Oldenbourg
: 9783486704921
: Scientia NovaISSN
: 1
: CHF 107.00
:
: Allgemeines, Lexika
: German
: 420
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
!doctype html public '-//w3c//dtd html 4.0 transitional//en'>'Hier haben wir eine Rarität in der Soziologie vor uns: eine kohärente, scharfsinnige Analyse der ganzen Vielfalt von Kernproblemen der Disziplin - das Selbst, individuelle und soziale Entscheidung, Familie, Normen, Herrschaft, Macht, kollektives Handeln, Bürokratie, Revolution -, dieüberzeugend und präzise genug ist, um formale Modelle zur Dynamik sozialer Systeme zu ermöglichen.' Michael T. Hannan, Cornell University

Teil V: Die Mathematik der sozialen Handlung11
25. Das lineare Handlungssystem13
Tauschsystem für zwei Personen mit teilbaren Gütern16
Einschränkungen für die Nutzenfunktion21
Handlungssysteme mit mehr als zwei Personen29
Das Wettbewerbsgleichgewicht und das lineare Handlungssystem30
Weitere Ableitungen und Anwendung des Modells37
Ökonomische und psychologische Eigenschaften der Nutzenfunktion46
Offene Systeme49
Anhang: Ein Iterationsverfahren zur Auflösung nach r oder v, gegeben X und C52
26. Empirische Anwendungen56
Schätzung des Wertes aufgrund der Annahmen für einen vollkommenen Markt57
Schätzung des Wertes bei zwei Ressourcen und mehr als zwei Akteuren59
Schätzung des Wertes bei mehr als zwei Ressourcen66
Beliebige Nullpunkte für Ressourcen69
Stichprobenziehung und die Bedeutung der Populationsund Ressourcenverteilungen75
Schätzung von Interessen77
27. Erweiterungen der Theorie80
Ein vollkommenes soziales System80
Psychische Investitionen83
Abhängigkeit von Ereignissen84
Aufteilungen von Handlungssystemen88
Verluste beim Austausch zwischen Akteuren und zwischen Ressourcen93
28. Vertrauen im linearen Hand lungs system115
Die Einführung von Mißtrauen in ein System119
Das Fehlen uneingeschränkten Vertrauens in größeren Systemen126
29. Macht, Mikro-Makro-Ubergang und interpersonaler Nutzenvergleich142
Interpersonaler Vergleich142
Kardinaler Nutzen153
Macht in einem Markt und anderswo158
30. Externalitäten und Normen im linearen Handlungssystem163
Wann werden Handlungen mit Externalitäten ausgeführt? Das Coase-Theorem in neuem Licht166
Externalitäten und Wohlstandsniveau177
Was ist unter Effizienz zu verstehen?181
Die Rationalität von Normen182
31. Unteilbare Ereignisse, Körperschaften und kollektive Entscheidungen218
Wann wird die Kontrolle über Ereignisse kollektiviert?218
Die Phase der Verfassungsformulierung219
Die Phase nach Formulierung der Verfassung239
Soziale Entscheidungen mittels verschiedener Entscheidungsregeln253
Konflikte270
32. Zur Dynamik linearer Handlungssysteme275
Austausch bei zwei Akteuren und zwei Ressourcen276
Veränderungen der Ressourcen im Besitz eines Akteurs280
Die Verschiebung einer Ressource zwischen verschiedenen Akteuren288
Logische Beschränkungen für Übergangsgeschwindigkeiten in paarweisen Tauschsystemen292
Eine Beschreibung des Werteweges: Die Walras-Anpassung293
Die Dynamik von Systemen mit sozialstrukturellen Hemmnissen297
Wie verändern sich die Macht der Akteure und die Werte der Ereignisse?301
33. Instabile und transitorische Handlungssysteme305
Kollektives Verhalten mit einfacher und doppelter Abhängigkeit301
Die Kontrollübertragung bei Paniken mit einfacher Abhängigkeit310
Paniken mit doppelter Abhängigkeit321
Die Evolution von Strategien344
34. Die interne Struktur von Akteuren345
Ergebnisse von Ereignissen als die Handlungen einer Körperschaft346
Körperschaftliche Ergebnisse und Probleme öffentlicher Güter352
Der Wert der Ressourcen und die Interessen einer Körperschaft354
Subjektive und objektive Interessen einer Körperschaft356
Die interne Struktur von Personen als Akteuren363
Anhang369
Gesamtes Literaturverzeichnis371
Deutsches Literaturverzeichnis392
Personenregister393
Englisches Sachregister399
Deutsches Sachregister414