Heidegger und das Denken der Technik
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Andreas Luckner
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Heidegger und das Denken der Technik
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Transcript Verlag
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9783839408407
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Edition panta rei
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1
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CHF 13.20
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Allgemeines, Lexika
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German
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152
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Wasserzeichen
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Wie kein anderer Philosoph vor oder nach ihm thematisierte Heidegger die metaphysischen Denkschemata, die der abendländisch-neuzeitlichen Technikentwicklung zugrunde liegen. Auf verständliche Weise rekonstruiert dieses Buch Heideggers radikal metaphysikkritischen Ansatz vor dem Hintergrund seiner frühen und mittleren Schriften. Dabei wird nicht nur deutlich, wie sehr sein spätes Denken der Technik in Kontinuität zu seinem frühen fundamentalontologischen Projekt (und dessen Scheitern) steht, sondern es werden auch die Alternativen zum rechnenden Denken und Handeln in Kunst und Dichtung aufgezeigt.
Andreas Luckner (Prof. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität Stuttgart. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte betreffen Fragen der Philosophie der Praxis, der Technik, der Zeit und der Musik.
Inhalt
5
Vorwort
7
1. Die Versiegelung der Lebenswelt
9
2. Aus der Geschichte der Philosophie der Technik
23
2.1 Technisierung und die Natur des Menschen
24
2.2 Der Himmel auf Erden
29
2.3 Technikphilosophie und Anthropologie
34
3. Wie man über den Hammer philosophiert
43
3.1 Vom Zeug zum Ding
46
3.2 Zeichen
52
3.3 Vom Ding zum Zeug
54
4. Die stille Kraft des Möglichen
59
4.1 Fundamentalontologie als Anti-Anthropologie
60
4.2 »Heil Heidegger!«
64
4.3 Yorck, Dilthey und die Seinsfrage
69
4.4 Sorge, Eigentlichkeit, Zeitlichkeit
74
4.5 Ein verkürzter Begriff von Endlichkeit
82
5. Technik und Wissenschaft
93
5.1 Der Satz vom Grund
94
5.2 Heidegger liest Aristoteles
97
5.3 Energie und Bestand
101
6. Kunst und Technik
107
6.1 Die neuen und die alten Dinge
111
6.2 Dinge und Werke
115
6.3 Erde, Welt und das Rettende der Kunst
118
7. Bewirken, Vollbringen und die Gelassenheit
125
Literatur
141
Siglenauflösung
141
Schriften Martin Heideggers
141
Schriften anderer Autoren
143