Der Logos des Spiegels Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher (herausgegeben von Hans Heinz Holz)
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Joachim Schickel
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Der Logos des Spiegels Struktur und Sinn einer spekulativen Metapher (herausgegeben von Hans Heinz Holz)
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Transcript Verlag
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9783839402955
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Edition panta rei
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1
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CHF 0.50
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Allgemeines, Lexika
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German
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370
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Wasserzeichen
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PDF
»Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben, was ihr in euerem Wesen seid« (Rilke) - dieser Satz war Joachim Schickel (1924-2002) lebenslanger Antrieb zum Nachdenken. Mit hoher sprachlicher Präzision beschreibt er in »Der Logos des Spiegels« die Vorgänge und Funktionen des Spiegelns und die Verwendung der Spiegel-Struktur in Zeugnissen aus Philosophie, Literatur und Kunst der europäischen, chinesischen und indischen Geistesgeschichte. Aus diesem Reichtum unerschöpflichen Wissens führt er zu Denkmustern unserer Zeit, die dem systematischen Sinn des Spiegel-Verhältnisses verpflichtet sind. So entsteht schließlich am Bild des Spiegels die Möglichkeit, das Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt auszulegen und zu begreifen.
Joachim Schickel (1924-2002) war in der Mathematik ebenso zuhause wie in der Philosophie, Indologie, Sinologie und den klassischen Sprachen. Über 25 Jahre gestaltete er das 3. Programm des NDR. Er war ein Schüler Josef Königs, mit dem das Spiegel-Denken einen starken Impetus erhielt.
Editorial
2
Inhalt
5
Vorwort des Lektors
7
Vorwort des Herausgebers
9
Vorwort des Autors
13
Leitsätze
15
I. Spiegelblicke
17
I.1 Das Sehen des Spiegels
19
I.2 Modi des Spiegelblicks
43
I.3 Der Begriff der Reflexion
81
II. Spiegelbilder
115
II.1 Das Zeigen des Spiegels
117
II.2 Modi des Spiegelbildes
153
II.3 Der Begriff der Intuition
217
Korollare und Scholien
273
Narziss oder die Erfindung der Malerei. Das Bild des Malers und das Bild des Spiegels
275
Ovid. Die Sinnlichkeit des Spiegels
291
Über Leibniz
303
Wittgenstein. Logik als Spiegeldenken
331
Mo Ti. Der Spiegel und das Licht
351
Werkkonzeption
365