: Michael Andreas, Natascha Frankenberg
: Im Netz der Eindeutigkeiten Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität
: Transcript Verlag
: 9783839421963
: Kultur- und Medientheorie
: 1
: CHF 28.40
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: Sonstiges
: German
: 324
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Was meint der Begriff der »Identität« heute noch? Subjekte, die beschreibbar, erfassbar, verortbar gemacht werden, liefern davon eine Idee: Identität benennt etwa eine Fixierung nach Geschlecht, Hautfarbe, Physiognomie oder auch Staatszugehörigkeit. Dabei liefern gerade Figuren, die gängige Festlegungen von Identität unterlaufen und irritieren, eine eindrucksvolle Schnittmenge kultur- und geisteswissenschaftlicher Debatten der letzten hundert Jahre. Der Band stellt Figuren mehrfacher Identität und Formen der Irritation in den Mittelpunkt und befragt sie - nach ihrer Funktion in einem Netz der Eindeutigkeiten aus Begriffen und Zuschreibungen.

Michael Andreas ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Natascha Frankenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Helene-Lange-Kolleg »Queer Studies und Intermedialität: Kunst - Musik - Medienkultur« der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Herausgeber/-innen forschen u.a. in den Bereichen Postcolonial Studies, Gender Studies& Queer Theory sowie Identitätspolitiken.