| Inhalt | 5 |
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| Vorwort | 7 |
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| Instabile Beziehungen. Die kulturelle Dynamik von Wissenschaft und Geschlecht | 13 |
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| Ständisch-korporatives Konzept. Netzwerke und Familienbeziehungen | 39 |
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| Weder öffentlich noch privat. Mathematik im Frankreich des frühen 17. Jahrhunderts | 41 |
| Familiennetzwerke und Familienprojekte in Frankreich um 1800 | 73 |
| Differenzkonzept. Familienökonomie in der modernen Wissenschaft | 81 |
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| Wirtschaften mit der Geschlechterordnung. Ein Essay | 83 |
| Die wissenschaftliche Persona. Arbeit und Berufung | 109 |
| Eine angemessene Häuslichkeit? Frauen und die Architektur der Wissenschaft im 19. Jahrhundert | 137 |
| Von der Ausnahme zur Normalität? Wissenschaftlerinnen in Akademien und in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (1912 bis 1945) | 159 |
| Inklusionskonzept. Konvertierung von Leistung in Anerkennung | 189 |
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| Der Matthäus Matilda-Effekt in der Wissenschaft | 191 |
| Die Objektivität der Wissenschaft und die Partikularität des Geschlechts. Geschlechterunterschiede im disziplinären Vergleich | 211 |
| Geschlecht, Lehrende und Promotionsstudium in den Natur- und Ingenieurwissenschaften | 239 |
| Strukturmerkmale universitärer Personalselektion und deren Folgen für die Beschäftigung von Frauen | 259 |
| Frauen in der Wissenschaft – Frauen und Wissenschaft. Liberale und radikale Perspektiven in einem globalen Rahmen | 279 |
| Anhang | 307 |
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| Die AutorInnen | 309 |
| Textnachweise | 313 |