Kleists »Über das Marionettentheater« Welt- und Selbstbezüge: Zur Philosophie der drei Stadien
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Michael Nerurkar
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Kleists »Über das Marionettentheater« Welt- und Selbstbezüge: Zur Philosophie der drei Stadien
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Transcript Verlag
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9783839422298
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Edition panta rei
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1
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CHF 28.40
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Belletristik
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German
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284
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Wasserzeichen
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
In seinem berühmten Essay »Über das Marionettentheater« entwirft Heinrich von Kleist eine Theorie der drei Stadien unserer Weltbezüge: von der unmittelbaren, unbewussten, natürlichen und naiv-anmutigen Verfasstheit über die bewusste, künstliche und unvollkommen-unbeholfene hin zur souverän-vollkommenen, absoluten und gottgleichen. Dieses Schema hat die unterschiedlichsten Ausdeutungen und Kritiken erfahren. Anlässlich des Kleist-Jahres 2011 beleuchten prominente Autoren in diesem Band jenes Drei-Stadien-Denken im »Marionettentheater« aus unterschiedlichen philosophischen Perspektiven und legen innovative Deutungen des Klassikers vor.
Michael Nerurkar (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Technischen Universität Darmstadt.