| Inhaltsverzeichnis | 6 |
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| Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen | 9 |
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| Vorwort des Verfassers | 14 |
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| Einleitung | 16 |
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| 1. Problemstellung | 16 |
| 2. Forschungsstand | 18 |
| 3. Vorgehensweise und Methode | 32 |
| 4. Quellenlage | 38 |
| Kapitel I: Das kursächsische Schulwesen zwischen reformatorischer Strukturerneuerung und dem Wiederaufbau nach dem Dreißigjährigen Krieg. | 40 |
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| 1. Strukturprägung im Reformationsjahrhundert bis zur Kirchen- und Schulordnung von 1580 | 40 |
| 2. Landesherrliche Visitationstätigkeit und ‚Schulreform‘ im 17. Jahrhundert | 53 |
| 3. Die Generalvisitation von 1670 bis 1675 und die Lage des Schulwesens in Kursachsen | 70 |
| 4. Die Sonderstellung der beiden Lausitzen | 84 |
| Kapitel II: Das landesherrliche Schulregiment im 18. Jahrhundert. Rezeption lokaler Zustände, normative Neuregelungen und aufgeklärte Reforminitiativen | 90 |
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| 1. Normative Regelungen der Landesobrigkeit um 1700 | 90 |
| 2. Staatsreformen und Schulwesen. Das kursächsische Rétablissement 1763 aus bildungsgeschichtlicher Perspektive | 104 |
| 3. Die Schulordnungen für die Oberlausitz und die Erblande von 1770 und 1773. Genese, geistiger Kontext und Rezeption | 110 |
| 4. Peter von Hohenthal – Volksaufklärung, Bildungsdebatte und Bildungsreform 1756–1790 | 123 |
| Kapitel III: Schulische Bildung „vor Ort“. Bildungsnachfrage, konkurrierende Unterrichtsformen und lokale Anpassungsprozesse in sächsischen und oberlausitzischen Städten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts | 162 |
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| 1. Öffentliche Schule, gewerbliche Unterrichtsangebote, Hausinformation. Das Spektrum öffentlicher und privater Kinderunterweisung in der vormodernen Stadtgesellschaft | 165 |
| 2. Geistlichkeit und städtisches Schulregiment – Schulpatronat, Schulaufsicht und die Anpassung an die Schulwirklichkeit um 1700 | 209 |
| Kapitel IV: „In denen Winckel Schulen haben die Kinder ihre Freyheit“. | 234 |
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| 1. Schulgewerbe und obrigkeitliche Konzessionierungspraxis. Was ist eine Winkelschule? | 238 |
| 2. Schulhalter und städtische Obrigkeit. Zwischen Duldung, Integration und Selbstorganisation | 243 |
| 3. Die Qualifikation der Schulhalter und die sozial- und alltagsgeschichtliche Verortung des Schulgewerbes | 264 |
| 4. Zwischen konfessioneller Ausrichtungund säkularen Bildungsinteressen. Das Unterrichtsgeschehen und das Verhältnis der Eltern zur Schule | 278 |
| Kapitel V: Schule als „Staatsangelegenheit“ oder Vorherrschaft der „Local Umstände“? | 308 |
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| 1. „Ohne Thätigkeit der Unterobrigkeiten [würde] durch zehn neue Schulordnungen nichts geholfen seyn“. | 308 |
| 2. Die Differenzierung und Expansion kommunaler Bildungsstrukturen in der Praxis. Lokale Fallbeispiele | 325 |
| 3. Schulreform im Zeichen regionaler Verdichtung. Zittau und das Schulwesen in der Oberlausitz 1807–1811 | 348 |
| Kapitel VI: Auf dem Weg zum „Schulstaat“ des 19. Jahrhunderts. Die bildungsgeschichtliche Entwicklung Sachsens im Vergleich | 368 |
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| 1. Modernisierung ‚von oben‘ oder ‚von unten‘? Wege zur Erneuerung des Schulwesens am Ende des 18. Jahrhunderts | 368 |
| 2. Preußen – die deklaratorische Inanspruchnahme des Schulwesens als Reservatbereich des Staates | 377 |
| 3. Österreich und die geistlichen Staatender Germania sacra – Schulreform, Staatsbildung und katholische Erneuerung im Zeichen der Aufklärung | 384 |
| 4. Bayern und Württemberg – Kontinuität oder Bruch zwischen altständischer Schulverfassung und rheinbündischer Bildungspolitik | 399 |
| 5. Ausblick: Staat, Schule und Restauration in den Territorien des Deutschen Bundes im Übergang zum Vormärz | 414 |
| Zusammenfassung | 422 |
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| Abkürzungen und Siglen | 431 |
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| Quellen- und Literaturverzeichnis | 432 |
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| Ortsregister | 480 |
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| Personenregister | 487 |