| Inhalt | 5 |
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| Mitwirkende Organisationen | 8 |
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| Vorwort der mitwirkenden Organisationen | 10 |
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| Einleitung | 12 |
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| Problemanalyse und Überblick | 15 |
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| Demokratie am Scheideweg | 16 |
| 1 Die Diagnose | 16 |
| 2 Politikversagen – die Politiker | 18 |
| 3 Politikversagen – die Bürger | 22 |
| 4 Neue politische Institutionen, Vorschlag I: Volksentscheide, Basisdemokratie | 23 |
| 5 Neue politische Institutionen, Vorschlag II: Zukunftsräte | 25 |
| 6 Neue politische Institutionen, Vorschlag III: Ombudspersonen | 29 |
| 7 Generationengerechtigkeit als Staatsziel | 31 |
| 8 Ausblick: Europa | 32 |
| Literaturverzeichnis | 33 |
| Neue Institutionen: Zukunftsräte | 35 |
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| » Eine Idee wäre, dass man im Parlament eine bestimmte Anzahl von Sitzen vorhält für Menschen als Anwälte künftiger Generationen« | 36 |
| Zum Problem der Zukunftsfähigkeit der Demokratie | 42 |
| 1 Der Klimawandel als Probe auf die Zukunftsfähigkeit der Demokratie | 42 |
| 2 Drei wesentliche Kennzeichen der Demokratie | 45 |
| 2.1 Mehrheit und Minderheit in der Wettbewerbsdemokratie | 45 |
| 2.2 Gemeinwohl und Partikularinteressen in der pluralistischen Demokratie | 48 |
| 2.3 Zur Trennlinie zwischen privat und öffentlich | 50 |
| 3 Institutionelle Reformen | 52 |
| 3.1 Zum Verhältnis von individueller Tugend und institutionellen Balancen | 52 |
| 3.2 Ein Reformvorschlag für das Regierungssystem: Der ökologische Rat | 54 |
| 4 Die Demokratie der Zukunft | 56 |
| Literaturverzeichnis | 57 |
| Neue Institutionen: Ombudspersonen | 59 |
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| Die Rechte, Pflichten und Tätigkeiten des ungarischen Parlamentsbeauftragten für zukünftige Generationen1 | 60 |
| 1 Einleitung | 60 |
| 2 Eine kurze Geschichte und der rechtliche Hintergrund der ungarischen FGO | 63 |
| 3 Typische Fälle und Projekte | 68 |
| 4 Die gesellschaftlichen Auswirkungen der FGO | 74 |
| » Den zukünftigen Generationen eine Stimme zu geben, bedeutet mehr Basis einzubinden, eine Basis, die sonst nicht gehört werden | 77 |
| Ombudspersonen für zukünftige Generationen: Diktatoren oder Bürgervertreter ? | 81 |
| Zukünftige Generationen in demokratischen Abkommen zu Nachhaltigkeit | 83 |
| Nachhaltigkeit als Transformation: Vorschläge in der deutschen Debatte | 85 |
| Ombudspersonen-Mandat im Vergleich mit bestehenden Institutionen | 88 |
| Typische Kritikpunkte – oder Missverständnisse ? | 93 |
| Ausblick: Debatten in Rio+20 und darüber hinaus | 99 |
| Ergänzungen und Alternativen: A) Ein Weltgerichtshof | 101 |
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| Ein Weltgerichtshof für die Zukunft | 102 |
| 1 Die Zukünftigen – eine » vulnerable Gruppe « | 102 |
| 2 Warum wird Zukunftsverantwortung anerkannt, aber nur zögerlich wahrgenommen ? | 104 |
| 3 Ombudspersonen und Advokatenplanung: Zwei ungeeignete Instrumente | 107 |
| 4 Anforderungen an eine wirksame Interessenvertretung der Zukünftigen | 109 |
| 5 Der World Court und seine Rechtsgrundlagen | 110 |
| Ergänzungen und Alternativen: B) Mehr Bürgerbeteiligung | 112 |
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| » Die politische Partei wird in Zukunft mehrheitsfähig sein, die Bürgerbeteiligung als demokratisches Zukunftsmodell vorschlägt. | 113 |
| » Mehr Basisdemokratie und ein Mentalitätswechsel müssen Hand in Hand gehen. « | 120 |
| Ergänzungen und Alternativen: C) Hoffnung auf die Dynamik der Verhandlungsrealitäten | 123 |
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| Demokratie im Mehrebenensystem | 124 |
| Ausgangsdiagnose und Überblick | 124 |
| Ein Erfolg auf UN-Ebene: Wie man Köder setzt, um Partialinteressen zum Mitmachen beim Schutz des Ganzen zu bewegen | 127 |
| Ein Erfolg auf EU-Ebene: Die staunenswerte Etablierung des Emissionshandels in Europa | 130 |
| Die ein Jahrzehnt herrschende Ambivalenz im Föderalstaat Deutschland | 132 |
| Die Wende im Bund-Länder-Verhältnis mit der deutschen Energiewende | 135 |
| Resümee | 137 |
| Literaturverzeichnis | 138 |
| Ombudspersonen in Unternehmen ? | 139 |
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| Verantwortung und ökonomisches Kalkül | 140 |
| Liste der mitwirkenden Autorinnen und Autoren | 146 |