: Constanze Schäfer, Andrea Liekweg, Albrecht Eisert
: Constanze Schäfer, Andrea Liekweg, Albrecht Eisert
: Geriatrische Pharmazie
: Deutscher Apotheker Verlag
: 9783769264128
: 1
: CHF 76.30
:
: Pharmazie
: German
: 710
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF

Im Alter - alles anders?

Die Arzneimitteltherapie älterer Patienten ist eine enorme Herausforderung: Multimorbidität, Polymedikation, Frailty, Einnahmehindernisse, erschwerte Kognition stellen höchste Ansprüche an die pharmazeutische Versorgung. In diesem Werk bündeln Herausgebertrio und Autorenteam ihre geballte Erfahrung. Sie schärfen Ihren Blick für die besonderen Belange der Altersgruppe und zeigen Wege auf, wie Sie deren medikamentöse Behandlung optimieren können.

Themen sind:

  • Versorgung zu Hause, im Heim und im Krankenhaus
  • Pharmazeu ische, ärztliche, pflegerische und juristische Belange
  • Interdiszipli äre und multiprofessionelle Heransgehensweisen
< >Das Werk verleiht Ihrer Beratung die nötige Sicherheit - so sorgen Sie für mehr Lebensqualität bei Ihren älteren Patienten.

Das FORTA-Prinzip (fit for the aged)2
Vorwort7
Inhaltsverzeichnis9
Autorenverzeichnis25
Teil A Altern29
1 Altern31
1.1 Biologisches Altern31
1.2 Biografisches Altern36
2 Der ältere Mensch im Gesundheitswesen40
2.1 Die alternde Gesellschaft40
2.2 Auf verstärkten Umgang mit Senioren vorbereiten41
2.3 Besondere Situationen berücksichtigen42
2.4 Der überängstliche Senior: sprachlich sensibel vorgehen42
2.5 Verständlichkeit geht vor Ausführlichkeit42
2.6 Die „modernen“ Alten43
3 Seniorenversorgung44
3.1 Versorgungsstrukturen44
3.2 Altern im eigenen Zuhause – rechtliche Aspekte55
4 Selbstbestimmtes Alter(n)? – zur Patientenverfügung im Kontext medizinischer Behandlungsentscheidungen58
4.1 Wandel des Sozialstaats58
4.2 Medizinische Behandlungsentscheidungen – grundsätzlicheAspekte60
4.3 Patientenverfügung – zentrale Regelungen62
4.4 Epilog65
5 Der ältere Mensch mit Behinderungen69
5.1 Historische Aspekte69
5.2 Die Suche nach einer allgemeinen Begriffsdefinition70
5.3 Probleme der Pharmakotherapie bei älteren Menschen mit geistiger Behinderung70
5.4 Optimierung der Pharmakotherapie bei älteren Menschen mit Behinderungen72
5.5 Der ältere Patient mit körperlichen Behinderungen73
6 Arzneimittel(therapie)sicherheit75
6.1 Arzneimittelsicherheit75
6.2 UAW Meldungen – jede Meldung zählt76
6.3 Arzneimitteltherapiesicherheit80
6.4 Aus Fehlern lernen84
7 Medikationsmanagement – Umsetzung in die Praxis89
7.1 Patientenindividuelles Medikationsmanagement89
7.2 Medikationsmanagement im ambulanten Bereich94
7.3 Medikationsmanagement an der Sektorengrenze zum Pflegeheim96
7.4 Patientenindividuelles Medikationsmanagement im Krankenhaus97
8 Rechtlicher Rahmen der Heimversorgung109
8.1 Heimversorgung – rechtliche Voraussetzungen109
8.2 Spezielle rechtliche Aspekte der Heimversorgung121
8.3 Kooperationen von Pflegediensten und Apotheken: rechtliche Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit127
8.4 Stellen und Verblistern129
9 Erfahrungsbericht Heimversorgung132
Teil B Der geriatrische Patient137
10 Das geriatrische Assessment139
10.1 Die Durchführung des Assessments140
10.2 Abklären von demenziellen Syndromen und Depressionen im Rahmen des geriatrischen Assessments141
10.3 Erfassung von Lebensqualität und Alltagskompetenzen im Rahmen des geriatrischen Assessments143
10.4 Barthel Index145
10.5 Ernährungszustand146
11 Pharmakologische Besonderheiten im Alter150
11.1 Pharmakokinetische Veränderungen152
11.2 Pharmakodynamische Veränderungen164
11.3 Therapeutisches Drug Monitoring165
Teil C Arzneimittelanwendung169
12 Arzneiformen171
12.1 Feste Arzneiformen171
12.2 Flüssige Arzneiformen173
12.3 TTS174
12.4 Weitere beratungsintensive Arzneiformen176
13 Compliance und Applikationshilfen179
13.1 Motivation und Therapietreue179
13.2 Applikationshilfen188
14 Versorgung von Sondenpatienten198
14.1 Sondenarten198
14.2 Ernährung über die Sonde200
14.3 Hygiene201
14.4 Arzneimittelgabe über Sonde202
Teil D Pharmakotherapie für geriatrische Patienten207
15 Evidenzbasierte Pharmakotherapie209
15.1 Cochrane Collaboration211
15.2 Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)211
15.3 Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)212
15.4 Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)212
15.5 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)213
15.6 Leitlinien215
15.7 Probleme bei der Anwendung von Leitlinien bei älteren Patienten216
16 Kriterien zur Bewertung der Pharmakotherapie älterer Patienten222
16.1 Medication appropriateness index (MAI)222
16.2 Die Beers-Liste223
16.3 Die STOPP/START-Methode223
16.4 Die Priscus-Liste224
16.5 Das FORTA-Prinzip225
17 Arzneimittelinteraktionen228
17.1 Pharmakokinetische Arzneimittelindikationen229
17.2 Pharmakodynamische Arzneimittelinteraktionen231
17.3 Relevanz von Arzneimittelinteraktionen232
17.4 Umgang mit Arzneimittelinteraktionen in der Praxis232
18 Laborwerte241
18.1 Glucose, Lipide und Harnsäure241
18.2 Harnstoff242
18.3 Leberenzyme243
18.4 Calcium, Kalium, Natrium243
18.5 Blutgerinnungswerte244
18.6 C-reaktives Protein (CRP)245
18.7 Kreatininkinase (CK), Troponin I (TnI) und T (TnT)245
18.8 D-Dimere (Fibrinspaltprodukte)245
18.9 Kreatinin (Creatinin, S(erum)-Kreatinin)246
18.10 Hämoglobin (Hb), Hämatokrit (Hkt) und Thrombozytenzahl (PLT, Platelets)246
Teil E Ausgewählte Indikationsgebiete247
19 Selbstmedikation249
20 Osteoporose254
20.1 Epidemiologie254
20.2 Krankheitsbild254
20.3 Risikofaktoren255
20.4 Diagnosekriterien zur Therapieentschei