: Sebastian J. Müller
: Wissen, was möglich ist
: Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
: 9781614519942
: Epistemische Studien / Epistemic StudiesISSN
: 1
: CHF 150.80
:
: Philosophie
: German
: 240
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB/PDF
< doctype html public '-//w3c//dtd html 4.0 transitional//en'>This book investigates how it is possible for us to know what is metaphysically possible. The author discusses the key empiricist and rationalist propositions advanced by Chalmers, Williamson, and others since Kripke'sNaming and Necessity. He demonstrates that only an anti-realist understanding of modality opens up epistemic access to this question while at the same time depriving it of philosophical relevance.

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Sebastian J. Müller, University ofBielefeld, Germany.

1 Einleitung11
1.1 Arten von Modalität11
1.2 Modalität schlechthin12
1.3 Wissen über Modalität schlechthin13
1.4 Was ich tun werde14
1.4.1 Der kritische Teil14
1.4.2 Modalität und Materialismus15
1.4.3 Die Verteidigung des Epistemischen Zweidimensionalismus16
1.4.4 Die Konsequenzen des Epistemischen Zweidimensionalismus16
1.5 Worum es nicht gehen wird16
1.5.1 Was ist Wissen?17
1.5.2 Genereller Skeptizismus17
2 Das empiristische und das essenzialistische Bild von Modalität19
2.1 Das empiristische Bild von Modalität19
2.2 Die einfache Erkenntnistheorie im empiristischen Bild21
2.3 Das essenzialistische Bild von Modalität22
2.4 Das neue Verständnis von Philosophie26
2.5 Die schwierige Erkenntnistheorie im neuen Bild29
2.5.1 Einfaches Wissen über metaphysische Modalität29
2.5.2 Anspruchsvolles Wissen über metaphysische Modalität30
2.6 Die Integration Challenge35
2.6.1 Zur Integration von Erkenntnistheorie und Metaphysik35
2.6.2 Modalität und Modale Eigenschaften36
2.7 Materialismus als metaphysisch modale These37
2.8 Semantik und Metaphysik bei Kripke41
2.8.1 Die Starrheit von Eigennamen und Natürliche Art- Ausdrücken41
2.8.2 Notwendige Wahrheiten a posteriori42
2.9 Das Hintergrundbild42
4542
3 Modaler Rationalismus47
3.1 Vorstellbarkeitsansätze48
3.1.1 Was Vorstellbarkeit nicht ist49