Konstruktivismus Medienethische Konsequenzen einer Theorie-Perspektive
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Bernhard Pörksen
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Konstruktivismus Medienethische Konsequenzen einer Theorie-Perspektive
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Springer VS
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9783658040048
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1
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CHF 4.40
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Medien, Kommunikation
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German
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27
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DRM
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Dieser Essay stellt sich einem doppelten Anspruch: Zum einen soll - kurz und knapp - in die Erkenntnistheorie des Konstruktivismus eingeführt werden, die in den verschiedensten Disziplinen (Medien- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie etc.) für Aufsehen gesorgt hat. Zum anderen gilt es zu zeigen, in welcher Weise die Kernaussagen und Prämissen des Konstruktivismus (Abschied von der Idee absoluter Wahrheitserkenntnis, Orientierung am 'Beobachter' bzw. dem Erkennenden, Akzeptanz der Pluralität von Wirklichkeitskonstruktionen etc.) für die medienethischen Debatten folgenreich sind. Deutlich wird, dass die konstruktivistischen Einsichten zu einer grundsätzlichen Skepsis inspirieren und eine radikale Verantwortungsethik begründbar machen. Jeder ist, so das hier entfaltete Argument, für seine Wirklichkeitskonstruktion verantwortlich.
Dr. Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen.
Vorwort
6
Inhaltsverzeichnis
7
Kapitel 1
8
Allgemeine Charakteristika des Ansatzes: Varianten des Konstruktivismus
8
Kapitel 2
12
Ethische Schlussfolgerungen: allgemeine Reflexionen und Anregungen
12
Kapitel 3
17
Kritik und Kontroversen: Debatten in der Medien- und Kommunikationswissenschaft
17
Kapitel 4
20
Medienethische Ausarbeitungen und Anwendungsversuche
20
Kapitel 5
24
Fazit: Die Stärke und die Schwäche einer konstruktivistischen Medienethik
24
Literatur
26