Philosophische Anfangsgründe der Quantenphysik
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Uwe Meixner
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Philosophische Anfangsgründe der Quantenphysik
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Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
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9783110319392
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1
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CHF 57.60
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20. und 21. Jahrhundert
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German
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252
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Wasserzeichen
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Thema dieses Buches sind die philosophischen Probleme der Quantenphysik. Gäbe es allgemein akzeptierte Lösungen für diese, würde man nicht mehr von Problemen sprechen. Die Quantenphysik funktioniert, sie funktioniert ausgezeichnet. Aber im Unterschied zu einer anderen ausgezeichnet funktionierenden physikalischen Theorie, in der eine absolute, unhintergehbare Naturkonstante eine alles beherrschende Rolle spielt (der Relativitätstheorie), ist die Quantenphysik bis heute philosophisch nicht zufriedenstellend verstanden. In dieser Situation einschlägig interessierten Lesern, insbesondere den Nichtexperten unter diesen, nüchterne Gesichtspunkte des Nachdenkens zu bieten - das ist das Ziel dieses Buches, nicht mehr und nicht weniger.
0. Vorwort
9
1. Quantenphysik und philosophische Interpretation
13
2. Die Fundamentalsuppositionen der klassischen Physik und dasmechanistische Weltbild
15
3. Das Planck’sche Wirkungsquantum und seine Bedeutung
25
3.1 Messunschärfen und Unbestimmtheiten
37
Anhang zum 3. Kapitel:
56
Anhang zum 3. Kapitel:1. Erste, vorläufige Bemerkungen zum Einstein-Podolsky-Rosen-Paradox
56
4. Welle und Teilchen?
59
4.1 Vom Teilchen zur Welle, und umgekehrt
66
4.2 Das Welle-Teilchen-Passungsproblem
92
5. Welle und Wahrscheinlichkeit
107
5.1 Wellenfunktionen
121
5.2 Das Problem der Wirklichkeitsteilung
141
Anhang zum 5. Kapitel:
170
1. Die Herleitung der klassischen Formel für die Schwingung einer Welle anihrem Ursprung
170
2. Wie die Funktion .x(l, t) der Schrödinger-Gleichung genügt
173
3. Die Abkunft der Schrödinger-Gleichung
174
4. Von der Wahrscheinlichkeitsdichte zur Wahrscheinlichkeit
180
5. Die Berechnung von |.1y(lS, t) + .2y(l´S, t)|2
181
6. Einstein, Podolsky, Rosen und Bell
183
6.1 Bell’sche Ungleichungen für eine Quantentheorie mit verborgenenVariablen
201
6.2 Bell’sche Ungleichungen für eine Quantentheorie ohne verborgeneVariablen
222
6.3 Die Deutung der quantenphysikalischen Verschränkung
229
Anhang zum 6. Kapitel
233
1. Vollständige MVV-Situationen und vollständige OVV-Situationen
233
2. Der Zusammenhang zwischen den Bell’schen Ungleichungen B1 und B2 imKontext der betrachteten lokalen Quantentheorie mit verborgenen Variablen
234
3. Der Zusammenhang zwischen den Bell’schen Ungleichungen B1 und B2 imKontext der betrachteten lokalen Quantentheorie ohne verborgene Variablen
237
4. Probabilistische Auswirkungen gemeinsamer Ursachen
238
5. Allgemeine Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim bohmschen EPRSzenariozwischen einer Quantentheorie mit verborgenen Variablen und einerQuantentheorie ohne solche
240
6. Widerspricht die Quantenphysik der (klassischen) Wahrscheinlichkeitstheorie?
242
7. Das Phänomen des Lebens und die Quantenphysik
245
Ausgewählte Literatur
249
Register
251