Die menschliche Seele Brauchen wir den Dualismus?
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Bruno Niederbacher, Edmund Runggaldier
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Die menschliche Seele Brauchen wir den Dualismus?
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Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
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9783110324808
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Metaphysical ResearchISSN
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1
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CHF 79.80
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Sonstiges
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German
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249
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Wasserzeichen
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Dualistische Ansichten über den Menschen galten bis vor kurzem als veraltet oder gar als tot. In neuester Zeit sind sie aber von namhaften Philosophen zu neuem Leben erweckt worden. Warum vertreten sie dualistische Positionen? War Platon Dualist? Brauchte Aristoteles einen Dualismus? Müssen Christen, die an die Auferstehung glauben, den Menschen dualistisch deuten? Gibt es eine aristotelische Mittelposition zwischen Naturalismus und Dualismus? Teilen Naturalisten und Dualisten ein problematisches Körperverständnis? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den Beiträgen des vorliegenden Buches.
Mit Beiträgen von Eleonore Stump, Richard Swinburne, Uwe Meixner, Edmund Runggaldier, Bruno Niederbacher, Josef Quitterer, Anselm Winfried Müller, Michael Bordt, Uwe Voigt, Marianne Schark, Michael-Thomas Liske.
Autoren
7
Vorwort
9
Einleitung
11
The Indispensability of the Soul
19
Wodurch ich ich bin –Eine Verteidigung des Substanzdualismus
41
Ich bin keine geistige Substanz
61
Der neue Person-Begriff: Dualistischer Wolfim bioethischen Schafspelz
75
Metaphysischer und anthropologischerDualismus in Platons Phaidon
99
Wozu brauchte Aristoteles den Dualismus?Oder: Warum sich der aktive Geist nichtnaturalisieren lässt
117
Resurrection, Reassembly,and Reconstitution: Aquinas on the Soul
153
Der aristotelische Begriff des Lebewesens
175
Läßt sich eine aristotelische Zwischenpositionzwischen Dualismus undPhysikalismus konzipieren?*
197
The Aristotelian Alternativeto Functionalism and Dualism
221