| INHALTSVERZEICHNIS | 7 |
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| KAPITEL 1 | 8 |
| KAPITEL 2 | 11 |
| KAPITEL 3 | 14 |
| KAPITEL 4 | 18 |
| KAPITEL 5 | 20 |
| PROLEGOMENA | 25 |
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| 1. Die philosophische Frage nach der Wahrheit als eine Grundfrage derPhilosophie | 25 |
| 2. Die Objektivität des Wesens der Wahrheit und die Wissenschaftlichkeitphilosophischer Erkenntnis der Wahrheit trotz mangelnden Konsensesunter den Vertretern diversester Wahrheitstheorien | 29 |
| 2.1. Methodologische Schwierigkeiten und einige Mängel bisherigerUntersuchungen über die Wahrheit | 32 |
| 2.2. Komplexität und Unendlichkeit des Wahrheitsproblems | 37 |
| 2.3. Wille zur Wahrheit oder Wille zur Unwahrheit? | 39 |
| 3. Schlußbemerkungen über die Rolle der Wahrheit für menschlichesDenken, Handeln und Leben und über fünf Grundbedeutungen vonWahrheit und die Aufgabe dieses Buches | 49 |
| KAPITEL 1 | 53 |
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| DIE WAHRHEIT DES SEINS UND WESENS – „ONTOLOGISCHE WAHRHEIT“ | 53 |
| I. SEINSWAHRHEIT „IN DEN DINGEN“ | 61 |
| 1. Seinswahrheit als „wahrhaftes Sein des Seienden“ | 61 |
| 1.1. Das Wahre als mit dem Seienden identisch | 61 |
| 1.2. Seinswahrheit als ontologische Autonomie | 70 |
| 1.3. Ontologische Wahrheit als Wirklichsein | 75 |
| 1.4. Ontologische Wahrheit als Ursache und Fundament | 86 |
| 1.5. Ontologische Wahrheit als „Eigentlichkeit“ | 94 |
| 2. Ein weiterer intrinsischer Sinn von „Ontologischer Wahrheit“ | 96 |
| II. ONTOLOGISCHE WAHRHEIT IN RELATIONEN DES SEIENDEN ZU ETWASANDEREM | 103 |
| 1. Ontologische Wahrheit als Sinn und Verstehbarkeit | 103 |
| 1.1. Ontologische Wahrheit im allgemeinen als Intelligibilität des Seins | 104 |
| 1.2. Die Seinswahrheit als „transzendentale Intelligibilität“ allen Seins | 107 |
| 1.3. Ontologische Wahrheit als Intelligibilität nichtnotwendiger sinnvollerWesen | 115 |
| 1.4. Ontologische Wahrheit als die „einleuchtende innere Wahrheit“ | 117 |
| 1.5. Die Grenzen der Einteilung der Seinswahrheit | 120 |
| 1.6. Der Vorteil des Begriffs der ontologischen Wahrheit | 121 |
| 1.7. Die Unerschöpflichkeit der ontologischen Wahrheit | 122 |
| 2. Ontologische Wahrheit als Entsprechung zwischen Wesen und Erscheinungdes Seienden | 124 |
| 3. Ontologische Wahrheit als Entsprechung (Adaequatio) zwischen Dingund einem transzendenten Maß | 127 |
| 3.1. Wahrheit als ontologische Entsprechung zwischen einem Ding und einemtranszendenten Maß | 127 |
| 3.2. Seinswahrheit als Entsprechung zwischen einem Seienden und seiner Idee | 128 |
| 3.3. Wahrheit des Seins als Angleichung an die göttlichen Ideen | 134 |
| 3.3.1. Die platonischen eide als göttliche Ideen | 136 |
| 3.3.2. Augustinus und Thomas platonischer als Platon: individuelle Ideen | 138 |
| 3.4. Wahrheit des Seins und des Lebens als Verähnlichung mit Gott:ontologische als sittliche Wahrheit | 140 |
| III. ONTOLOGISCHE WAHRHEIT „ÜBER DEN DINGEN“ ALS INNEREWAHRHEIT DER EIDE UND DER IDEEN SELBST UND ALS INNEREWAHRHEIT DES ABSOLUTEN GÖTTLICHEN SEINS | 142 |
| 1. Seinswahrheit als innere Wahrheit der ewigen Ideen (Wesenheiten)selbst | 142 |
| 2. Innere Wahrheit als höchste Form innerer Sinnhaftigkeit und Wesensnotwendigkeit | 147 |
| 3. Innere Wahrheit als Richtmaß der „Annäherung“ der Dinge an die Idee | 147 |
| 4. „Innere Wahrheit“ als höchste Intelligibilität | 148 |
| 5. „Innere Wahrheit“ als wahre Unendlichkeit des Seins | 149 |
| IV. DIE BEDEUTUNG DER ONTOLOGISCHEN WAHRHEIT FÜR DIE ETHIK: DIEHÖCHSTE WAHRHEIT DES SEINS ALS SITTLICHE WAHRHEIT UND ALS“VERITAS VITAE” | 153 |
| 1. Die intrinsische ontologische Wahrheit | 153 |
| 2. Die Wahrheit des Seins im Sittlichen als höhere Intelligibilität undTransparenz des Seins | 155 |
| 3. Die ontologische Wahrheit des sittlich Guten als axiologische – alsWertwahrheit | 156 |
| 4. Die ontologische Wahrheit als „Entsprechung“ im sittlich Guten | 157 |
| 5. Die höchste Erfüllung der ontologischen Wahrheit | 158 |
| KAPITEL 2 | 159 |
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| 1. Einleitende Worte über Erkenntniswahrheit | 159 |
| 2. Ontologische Wahrheit und Erkenntnis | 166 |
| 2.1. Die transzendentale ontologische Wahrheit aller Seinsmodi | 166 |
| 2.2. Die Rolle der ersten ontologischen Prinzipien | 175 |
| 3. Exkurs über die verschiedenen Arten von ‘Adaequatio’ | 178 |
| 3.1. Adaequatio als Entsprechungen nicht-personaler und nicht wesenhaftpersonaler Art | 184 |
| 3.2. Adaequatio als Entsprechung zwischen etwas nicht (wesenhaft) Personalemund der Person | 190 |
| 3.3. Personale Adaequatio als Adaequari | 191 |
| 3.4. Die Entsprechung geistiger, aber nicht selber personaler Gebilde mit derWirklichkeit als Gegenstand des nächsten Kapitels | 191 |
| 4. Die Wahrheit der Erkenntnis als Adäquation sui generis | 192 |
| 5. Was ist der Träger der Erkenntniswahrheit | 201 |
| 5.1. Sinneswahrnehmung und Erkenntniswahrheit | 202 |
| 5.2. Begriffsbildung, Definition, Erkenntnis und Urteilsakt als mögliche Trägerder Wahrheit | 208 |
| 5.3. Wahrheit des Urteilsaktes oder des Urteilsinhalts? | 211 |
| 6. Erkenntnisakte als Träger der Erkenntniswahrheit und die verschiedenenAbstufungen und Gegensätze der Erkenntniswahrheit | 216 |
| 6.1. Erkenntniswahrheit als solche und die Wahrheit der Erkenntnisakte imengeren Sinn | 216 |
| 6.2. Verschiedene Vollkommenheiten und Gesichtspunkte der Abstufung derErkenntniswahrheit | 221 |
| 6.2.1. Nach dem Gegenstand der Erkenntnis | 221 |
| 6.2.1.1. Stufen der Erkenntniswahrheit hinsichtlich der Autonomie | 221 |
| 6.2.1.1. Stufen der Erkenntniswahrheit hinsichtlich der Autonomie | 221 |