Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956-1961
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Christian N. Wolz
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Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956-1961
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Franz Steiner Verlag
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9783515100120
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Schriftenreihe des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte
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1
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CHF 41.80
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Geschichte
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German
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252
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Wasserzeichen/DRM
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Die wirtschaftswissenschaftliche Literatur betont die Bedeutung einer unabhängigen Notenbank und führt häufig die Deutsche Bundesbank als Paradebeispiel an. Zu deren Interaktion mit der Bundesregierung liefert sie zahlreiche Hypothesen, die jedoch selten überprüft wurden.
Daher wertet der Autor das Aktenmaterial der Notenbank und der Regierung zu drei Konflikten aus, die diese beiden Akteure in den Jahren 1956 bis 1961 sowohl in als auch abseits der Öffentlichkeit mit unterschiedlichem Ergebnis austrugen: die Auseinandersetzung um die Refinanzierung von Vorratsstellenwechseln, um die Modalitäten der währungsmäßigen Eingliederung des Saarlandes und um die Neufassung des Kreditwesengesetzes 1961. Auf dieser Basis liefert die Studie neue Erkenntnisse zum Verhalten von Notenbank und Regierung sowie zu deren Verhältnis zueinander.
Inhaltsverzeichnis
6
Vorwort
8
1 Einleitung
10
2 Der Konflikt um die Refinanzierung von Vorratsstellenwechseln
28
3 Die Konflikte anläßlich der währungsmäßigen Eingliederung des Saarlandes
77
4 Die Konflikte um wichtige notenbankrelevante Vorschriften im KWG
139
5 Wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse
204
6. Anhang
231
Abkürzungsverzeichnis
247
Abbildungsverzeichnis
248
Tabellenverzeichnis
248
Anhangsverzeichnis
248
Quellen- und Literaturverzeichnis
249
Personenverzeichnis
253