: Thomas Mayer
: Zusammenarbeit mit Elementarwesen 13 Gespräche mit Praktikern
: Neue Erde
: 9783890601458
: 1
: CHF 14.40
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: Psychologie, Esoterik, Spiritualität, Anthroposophie
: German
: 224
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Das Buch 'Rettet die Elementarwesen!' endet mit dem Ausblick: 'Ich habe die Zukunftsvision, daß das Leben mit Elementarwesen wieder kulturelles Allgemeingut unserer Zivilisation wird.' So weit ist es zwar noch nicht, es ist hingegen überaus erstaunlich, wie viele auch 'normale' Menschen schon heute mit Natur- oder Elementarwesen zusammenarbeiten. Mit dreizehn von Ihnen hat Thomas Mayer Gespräche geführt, so ein breites Spektrum an Möglichkeiten darstellend. Wir alle können davon profitieren, wenn wir diese Reiche wieder in unser Bewußtsein integrieren. Thomas Mayer über sein Buch: 'Meine Partnerin Agnes Hardorp und ich machten viele Besuche und wir wollten es wissen: Wo stehen wir mit der Zusammenarbeit mit Elementarwesen wirklich? Und ich wurde immer begeistertert! Ich hätte vor diesen Besuchen nicht einmal zu träumen gewagt, daß es schon eine so gediegene Vielfalt gibt. Die Vision ist näher und greifbarer, als man es sich vorstellen kann! In diesem Buch möchte ich die Leserin und den Leser zu dreizehn Besuchen bei Naturwissenschaftlern, Landschaftsgärtnern, Medizinern, Geomanten, einer Zwergenmutter und einem Unternehmensberater mitnehmen. Dieses Buch möge dazu dienen, - daß die Vision der alltäglichen Zusammenarbeit mit Elementarwesen vorstellbarer wird; - daß klarer wird, wie man mit Elementarwesen kommunizieren kann; - daß die Lebenswelt der Elementarwesen verständlicher wird; - daß man erlebt, der Umgang mit Elementarwesen macht Spaß, ist spannend und bringt einen selbst in der Entwicklung weiter; - daß die Leserinnen und der Leser zu einem eigenen Umgang mit Elementarwesen angeregt werden.'

Seit seiner Jugend interessiert sich Thomas Mayer für das Erleben der geistigen Welt er ist den anthroposophischen meditativen Schulungsweg gegangen. Als er praktische Hilfestellungen bekam, konnte er seine Fähigkeiten so weiterentwickeln, dass er sich nun regelmäßig bewusst mit Elementarwesen verbinden kann. Der Autor leitet pro Jahr etwa dreißig Meditationskurse mit einer kurzen Einführung in das Wahrnehmen von Elementarwesen. Jedes Mal ist er überrascht, wie gut das nach einer entsprechenden meditativen Vorbereitung geht. »Wir haben alle viel mehr Möglichkeiten zur Wahrnehmung von Elementarwesen als wir glauben!« Und: »Die Elementarwesen wahrzunehmen heißt, sie zu retten.«

Werden die Hoffnungen der Elementarwesen erfüllt?


Diese drängende Frage beschäftigt mich seit meiner Abreise von Valun auf der Insel Cres im August 2007. In Valun schrieb ich das Buch »Rettet die Elementarwesen!« Darin stelle ich einzelne Freunde vor: Lara, Christi, Angar, den Zimtigen, den Zwerg von Beley, Naturwesen, Körperelementarwesen, persönliche Helfer, Karmawesen, Sozialwesen und Maschinenwesen. Und ich berichte, wie man diese wahrnehmen kann und schildere viele Zusammenhänge und spannende Erlebnisse. Nichts auf der Erde und in unserer Seele geschieht ohne die Mitwirkung dieser elementaren Freunde.

Doch sie sind in Sorge. Die Naturwesen erwarten, daß wir Menschen ihnen gegenüber an die Stelle der Engelwelt treten – doch wir Menschen wissen davon noch gar nichts! Stattdessen produzieren wir durch unsere Gedanken, Gefühle und Taten egoistisch-luziferische und materialistisch-ahrimanische Wesen,* die sich der Naturwesen bemächtigen wollen. Ohne uns klar darüber zu sein, produzieren wir sie am laufenden Band! Weite Seelenräume und Landstriche sind voll davon. Der Riese von Cres zeigte mir, daß die Naturwesen in Zukunft unter die Knechtschaft der luziferisch-ahrimanischen Wesen fallen und zerrissen werden, wenn wir Menschen nicht eine unterstützende, alltägliche Beziehung zu ihnen aufbauen. Nur die liebevolle Aufmerksamkeitskraft der Menschen ist für die Elementarwesen ein sicheres Fundament.

Der Niedergang der Naturwesen wäre natürlich auch unser Niedergang. Die luziferischen und ahrimanischen Wesen wollen eigentlich eine Befreiung und Durchlichtung, deswegen sind sie so aufdringlich. Doch wenn wir Menschen das nicht tun, sondern sie einfach in uns wirken lassen, fallen auch wir in Zukunft völlig unter ihre Knechtschaft. Die Liebe und Freiheit würde von der Erde verschwinden, und wir würden uns in dieser schwarzen Schlacke gar nicht mehr inkarnieren wollen.

Die Hoffnung des Riesen von Cres und der anderen leitenden Elementarwesen ist, daß wir Menschen unsere Richtung ändern und mit der Zusammenarbeit beginnen. Das habe ich in »Rettet die Elementarwesen!« ausführlich beschrieben. Seither ist einiges geschehen, doch ist es genug, damit die Waage des Weltenkarmas schon in die andere Richtung ausschlägt? Ich war nicht mehr auf Cres und konnte aus der Ferne zu dem Riesen irgendwann keine klare Verbindung mehr herstellen, um eine Antwort von ihm zu erhalten.

Im November 2009, beim Schreiben dieses Buches, hielt ich einen Vortrag über Elementarwesen im »Forum Drei« in Stuttgart. Ich stellte den Zuhörern einige Freunde im Saal vor: das freudig empfangende Raumwesen gleich hinter der Türe, die inspirierende Muse vor der Wandtafel und eine lustige Zwergengruppe, die vom oberen Stockwerk heruntergekommen war und auf einer Fensterbank grinsend Platz genommen hatte.

Es kam noch ein weiterer Besucher; durch die Mauer drückte sich ein sehr großes, geheimnisvolles Wesen in den Saal und nahm mehrere Meter ein. Als ich mich i