Was ein Poëte kan! Studien zum Werk von Paul Fleming (1609-1640)
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Stefanie Arend, Claudius Sittig
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Was ein Poëte kan! Studien zum Werk von Paul Fleming (1609-1640)
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Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
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9783110288322
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Frühe NeuzeitISSN
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1
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CHF 159.40
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"Deutsche Sprachwissenschaft; Deutschsprachige Literaturwissen- schaft"
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German
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480
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Wasserzeichen/DRM
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
< >Paul Fleming (1609–1640) was one of the most important poets of the early modern period, and his contemporaries ranked him alongside Martin Opitz. This anthology is from an international symposium held on the occasion of the 400th anniversary of Fleming’s birth. It assembles a series of papers that help provide a historical perspective for Fleming’s work in relation to literary traditions and cultural contexts (especially political, religious, and medical discourses).
< >
Stefanie Arend
und
Claudius Sittig
, Universität Rostock.
Vorwort
11
»Man wird mich nennen hören«. Dichtung als Nachlaß
15
»Ich sage noch einmahl« - Paul Flemings Wiederholungen
31
Varipediclauda. Innovationen in Paul Flemings lateinischer Dichtung
49
Eleganz und Intimität. Zu Paul Flemings Petrarkismus
61
Was vermag die Medizin? Figurationen des Arztes in Paul Flemings Gedichten
73
Der Petrarkist als Pathologe. Bemerkungen zu Flemings medizinischer Dissertation De lue venerea (1640)
89
»Denn mein Erlöser trug mich allzeit auf den Armen«. Nachdenken über Paul Flemings geistliche Lyrik
111
Hephata! Ein geistliches Gedicht des Dichters und Arztes Paul Fleming und dessen auslegungshistorischer Kontext
129
»Ich bin nicht itzo ich.« Flemings Psalmenübersetzung im Kontext der frühneuzeitlichen Bußpraxis
155
Sprache der Liebe, Sprache der Freundschaft, Sprache des Glaubens. Zur Interferenz der Diskurse in Paul Flemings Dichtung
173
Flemings verdrehte Osculo-Logik und die Ästhetik des Barock
195
›Der Zeuge von meiner Poesie‹. Männlich-homosoziales Begehren in Paul Flemings Freundschaftsdichtung
219
Paul Flemings Schreiben vertriebener Frauen Germanien. Zu Ikonographie und Konzept von ›Germania‹ im 17. Jahrhundert
247
»Ich sags auch mir zum Hohne.« Paul Flemings Kriegslyrik
271
Zwischen Propaganda und Distanz. Gustav II. Adolf von Schweden in der politischen Lyrik Paul Flemings
287
Ein Dichter kommt in die Stadt. Flemings literarische Kontaktaufnahme in Riga
311
Ovid am Kaspischen Meer. Imitatio und Selbststilisierung in Paul Flemings Dagestaner Epigrammen
331
Die epigrammatische Überschrift. Zu einem Strukturmerkmal von Paul Flemings Reisegedichten
347
Die lateinischen Reisegeleitgedichte von Paul Fleming
363
Erinnerungen an das irdische Paradies. Persien und die Alchimie bei Paul Fleming und Adam Olearius
383
Wie klinget mein Gethöne? Zur Intermedialität barocker Lyrik und zu Vertonungen von Flemings weltlichen Gedichten
423
Erinnerung als Roman. Fleming in der erzählenden Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
439
Plädoyer für eine neue Fleming-Ausgabe
455
Verzeichnis der häufig verwendeten Fleming-Ausgaben und Siglen
469
Abbildungsverzeichnis
471
Namenregister
473