: Hans Henning Hoff
: Hafliði Másson und die Einflüsse des römischen Rechts in der Grágás
: Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
: 9783110262438
: Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN
: 1
: CHF 168.30
:
: Vor- und Frühgeschichte
: German
: 465
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
< >This volume is the first study of the influence of Roman law on the first written law of Iceland. Starting with a presentation of the legislation during the period of the Icelandic free state, Hafliði Másson is presented in detail. Through him influences from Roman law, as well as norms from the Old Testament played a part in the legal codex of Grágás. The work is thus of significance for legal history as well as for German and Byzantine studies.



< >Hans Henning Hoff, Hamburg.

Vorwort5
Einleitung17
1. Überblick über die Entwicklung der Gesetzgebung von 930 bis 128131
1.1. Die ersten Thingversammlungen und Gesetze32
1.2. Die Gesetze Úlfljóts und die Errichtung des Allthings um 93033
1.2.1. Die Úlfjótsgesetze33
1.2.2. Die Gründung des Allthings um 93037
1.3. Einführung eines Schalttages um 95538
1.4. Die Einteilung des Landes in Viertel und die Errichtung der Gemeindeverbände um 96538
1.5. Einzelne Gesetzesnovellen 975–99943
1.6. Die Annahme des Christentums im Jahre 999 oder 100045
1.7. Die Errichtung des Fünften Gerichts (fimmtardómr) ab 100447
1.8. Das Recht der Isländer in Norwegen, um 102248
1.9. Verbot von Zauberei und Verwünschungen um 103248
1.10. Die ersten isländischen Bischöfe und das Wirken ausländischer Missionsbischöfe49
1.10.1. Ísleifr Gizurarson (Bischofsweihe 1056) und Verbreitung kirchlicher Bildung49
1.10.2. Einfluss ausländischer Missionare und weitere Einflüsse52
1.10.2.1. Erste christliche Einflüsse von den britischen Inseln52
1.10.2.2. Die Herkunft ausländischer Missionsbischöfe53
1.10.2.3. Byzantinische Darstellung des Jüngsten Gerichts auf Island um 110055
1.10.2.4. Byzantinische Motive in der Sagaliteratur56
1.10.2.5. Zusammenfassung58
1.10.3. Bischofsweihe von Gizurr Ísleifsson 108259
1.11. Novelle von Markús Skeggjason, 1084–110759
1.12. Die Einführung des Zehntgesetzes im Jahre 1096 oder 109760
1.13. Errichtung des zweiten Bischofssitzes in Hólar im Jahre 1106 und erste Klostergründung61
1.14. Niederschrift der Gesetze 1117/1118 – Hafliðaskrá63
1.14.1. Erste Aufzeichnung der weltlichen Gesetze und Annahmeverfahren63
1.14.2. Niederschrift in isländischer Sprache – Entwicklung der Schriftlichkeit68
1.15. Das Christenrecht der Bischöfe Þorlákur und Ketill (zwischen 1122 und 1133)71
1.16. Zwei mögliche Novellen von Guðmundr Þorgeirsson 1123–113476
1.17. Novellen gegen Ende des 12. Jahrhunderts77
1.18. Novellen von Bischof Magnús Gizurarson 1217–123779
1.19. Verhältnis von kirchlichem zu weltlichem Recht 125380
1.20. Vertrag von 1262–126481
1.21. Schrittweise Annahme der Járnsíða 1271–127382
1.22. Christenrecht von Bischof Árni 127585
1.23. Annahme der Jónsbók 128186
1.24. Zusammenfassung91
2. Handschriften und Ausgaben der Grágás93
2.1. Überlieferte Handschriften der Grágás93
2.1.1. Einzelne Fragmente aus der Zeit von ca. 1150–120093
2.1.1.1. AM 315d fol93
2.1.1.2. AM 315c fol94
2.1.2. Konungsbók, um 125095
2.1.2.1. Inhalt der Konungsbók96
2.1.2.2. Besonderheiten des Textes der Konungsbók97
2.1.2.3. Datierung der Konungsbók99
2.1.3. Staðarhólsbók, 1271/1272102
2.1.3.1. Inhalt der Staðarhólsbók (Grágástext)104
2.1.3.2. Besonderheiten des Textes der Staðarhólsbók106
2.1.3.3. Datierung der Staðarhólsbók108
2.1.3.4. Grund für die Entstehung der Staðarhólsbók111
2.1.3.5. Ein Schreiber der Konungsbók und der Staðarhólsbók – Möglicher Auftraggeber der beiden Haupthandschriften112
2.1.3.6. Alter des Textes der Staðarhólsbók und Umfang der Hafliðaskrá117
2.1.4. Weitere Handschriften und Fragmente124
2.1.4.1. Christenrechtsaufzeichnungen124
2.1.4.2. AM 279a 4to, Þingeyrabók125
2.1.4.3. Fragment AM 315b fol125
2.1.4.4. Weitere Handschriften126
2.1.5. Vergleich der beiden Haupthandschriften Konungsbók und Staðarhólsbók126
2.1.5.1. Übersicht über die Abschnittseinteilung der beiden Haupthandschriften126
2.1.5.2. Unterschiedliche Zielsetzung der beiden Haupthandschriften129
2.1.5.3. Beispiele für ursprünglicheren Text der Staðarhólsbók bzw. schlechteren Text der Konungsbók130
2.1.5.4. Ursachen für die Textabweichungen der beiden Hauphandschriften137
2.2. Grágás-Ausgaben und Übersetzungen138
2.2.1. Ausgaben der Grágás138
2.2.2. Übersetzungen der Grágás und grágásspezifische Hilfsmittel140
2.3. Zusammenfassung144
3. Hafliði Másson und die Niederschrift der Gesetze 1117/1118145
3.1. Hafliði Mássons Einfluss bei der Überarbeitung der Gesetze145
3.2. Hafliði Másson und seine Vorfahren147
3.2.1. Ævarr Ketilsson147
3.2.2. Véfrøðr Ævarsson148
3.2.3. Húnrøðr Véfrøðarson149
3.2.4. Már Húnrøðarson152
3.2.5. Hafliði Másson155
3.2.5.1. Über die Person Hafliðis155
3.2.5.2. Hafliðis beide Ehen und weitere Lebensdaten161
3.2.5.3. Möglicher Aufenthalt Hafliði Mássons in Byzanz164
3.2.5.3.1. Die Warägergarde in Byzanz und die Herkunft der Waräger165
3.2.5.3.2. Nampites (.aµp.t..), Kommandeur der Waräger167
3.2.5.3.3. Ist Hafliði „Nabites, der Kommandeur der Waräger“?172
3.2.5.3.4. Juristische Ausbildung