: Heinrich Schwarz
: Das neue Menschenbild
: Springer VS
: 9783531197890
: 1
: CHF 31.90
:
: Sozialwissenschaften allgemein
: German
: 102
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Mit seiner Neudefinition des Bewusstseins als psychisches raumzeitliches Kontinuum eröffnet Heinrich Schwarz eine ganz neue Sicht auf Mensch und Gott. Soziale Grundforderungen in großen Weltkulturen gewinnen so gesehen für uns heute wieder an Bedeutung. Gleichsam von selbst ergibt sich das neue Menschenbild.

Heinrich Schwarz war selbständig im Bereich Marketing tätig und entwickelte das System PAV (Prozess Analyse Verbraucherwahl).
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis6
Abkürzungsverzeichnis8
1. Das neue Bewusstsein als psychisches raumzeitliches Kontinuum9
1.1. Einige unumgängliche Daten zu Reiz und Reaktion9
1.2. Die Vorstellungen unterliegen dem psychischen Geschehen10
1.2.1. Die psychischen Dimensionen13
1.2.2. Die Entwicklung der inneren Räume14
1.2.3. Die innere Zeit15
1.3. Kinetische Energiebeträge werden zu spezialisierten Antrieben17
1.3.1. Die Massen der inneren Räume19
1.3.2. Erscheinungen von Affekten, Gefühlen und Stimmungen21
1.4. Die Gravitation der inneren Räume21
1.4.1. Das psychische Gravitationsfeld22
1.4.2. Der innere Vorzugsraum und die Modulation24
1.4.3. Das Gewissen25
1.5. Die Erinnerungen26
1.6. G-Felder bestimmen die zwischenmenschlichen Beziehungen27
1.6.1 Der Mensch in der Gesellschaft27
1.7. Entscheiden und Handeln28
1.7.1. Der Charakter der Entscheidung30
1.7.2. Der Entscheidungsprozess31
1.7.2.1. Bei Alternativen31
1.7.2.2. Die spontane Entscheidung32
1.7.2.3. Die Entscheidung nach Grundsätzen und Gewissen33
1.7.2.4. Der Konflikt33
1.7.2.5. Der freie Wille bei der Entscheidung34
1.8. Brachliegende Werte des Zusammenlebens36
2. Soziale Grundforderungen in einigen Weltkulturen39
2.1. Der jüdisch-christliche Kulturkreis39
2.1.1. Typisierung der zehn mosaischen Gebote41
2.1.1.1. Die sechs Gebote zwischenmenschlicher Beziehungen41
2.1.1.2. Veraltet oder verschüttet?42
2.1.1.2.1. Je drei Beispiele von heute42
2.1.1.2.2. Der gestörte Friede zwischen den Menschen44
2.1.2. Die Goldene Regel46
2.1.2.1. Die Bergpredigt46
2.1.2.2. Soziales Denken und Handeln vermeidet zwischenmenschliche Probleme48
2.2. Die Lehre Buddhas49
2.2.1. Die Gebote Buddhas50
2.3. Die Lehren von Konfuzius und Lao Tse52
2.3.1. Die Goldene Regel bei Konfuzius52
2.3.2. Vorbild und Verhalten bei Lao Tse54
2.4. Gleiche Forderungen an das soziale Verhalten aus Sicht des neuen Bewusstseins57
2.4.1. Das grosse soziale Gesetz im neuen Menschenbild57
3. Mensch und Gott, eine psychologisch-soziologische Betrachtung59
3.1. Was im Menschen bei dieser Beziehung vor sich geht60
3.2. Die auffallende Schwierigkeit, die zwischenmenschlichen Gebote einzuhalten62
3.2.1. Was ist der Grund dafür?62
3.2.1.1. Der Egoismus nimmt seinen Anfang63
3.2.1.2. Dazu vier Beispiele von heute65
3.2.1.3. Über die Freiheit66
3.2.2. Devolution statt Evolution ?68
3.3. Vorläufiges Fazit71
4. Liebe als Lösung73
4.1. Liebe kein blosses Gefühl73
4.1.1. Liebe als Gesamtzustand des neuen Bewusstseins80
4.2. Der Mensch sucht nach Liebe und Anerkennung83
4.2.1. Ist der Egoismus in Einzelfällen zu überwinden?85
4.2.2. Verfall und Aufbau von Werten87
4.2.3. Ehe, Familie, Erziehung und Sozialisation89
4.3. Stabilisierung des neuen Menschenbildes93
4.3.1. Das Gesetz der Wiederherstellung93
4.3.2. Das Gesetz, die Goldene Regel und die zwei grossen Gebote96
4.4. Fazit98
Literaturverzeichnis100