: Frank Keuper, Fritz Neumann
: Frank Keuper, Fritz Neumann
: Wissens- und Informationsmanagement Strategien, Organisation und Prozesse
: Gabler Verlag
: 9783834965097
: 1
: CHF 53.50
:
: Management
: German
: 611
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Das Wissens- und Informationsmanagement ist ein wichtiger Hebel für den unternehmerischen Erfolg. Die Organisation des Wissensmanagements sowie seine Verbindung mit der Unternehmensführung und der Unternehmenssteuerung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das Wissenscontrolling kann als Brücke zur Überwindung von Markteintrittsbarrieren eingesetzt werden. Die Basis für ein zukünftiges Wissenskapital stellen spezifische Lernangebote und Anreizsysteme dar.
Im Rahmen des Informationsmanagements liegt der Fokus auf der Vernetzung von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken im betriebswirtschaftlichen Kontext.

Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Akademischer Leiter und Geschäftsführer des Sales& Service Research Center.
Fritz Neumann ist Managing Director BearingPoint GmbH, Frankfurt/Main im Bereich Commercial Services, Leiter der Competence Group Finance Excellence.
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis10
Erster Teil15
Wissensmanagement als Fundament der lernenden Organisation – Ein definitorischer Rundumschlag16
1 Informationen17
1.1 Informationen als Produktionsfaktor19
1.2 Informationen zwischen Elementarund dispositiven Faktoren20
1.3 Informationen als Wirtschaftsgut22
1.4 Informationen als strategisches Erfolgspotenzial22
2 Wissen23
2.1 Wissensdichotomien24
2.2 Wissensträger26
2.3 Wissensverfügbarkeit30
3 Lernen31
3.1 Lernen von Organisationen31
3.2 Lernformen von Organisationen32
4 Wissensmanagement33
4.1 Modelle des Wissensmanagements34
4.2 Zyklus des Wissensmanagements36
5 Schlussbemerkungen38
Quellenverzeichnis39
Produktionstheoretische Analyse derWissensentwicklung43
1 Einleitung44
2 Einordnung derWissensentwicklung in dasWissensmanagementkonzept45
3 Produktionstheoretische Analyse derWissensentwicklung47
3.1 Prozess der individuellen Wissensentwicklung47
3.2 Barrieren des Wissensmanagements48
3.3 Charakteristische Produktionsfaktoren der Wissensentwicklung50
3.4 Probleme einer produktionstheoretischen Erfassung der Wissensentwicklung54
4 Produktionstheoretische Abbildung derWissensentwicklung55
4.1 Unschärfe und Fuzzy-Set-Theorie55
4.2 Unschärfe in der Wissensentwicklung56
4.3 Unscharfe Produktionsfunktion zur Darstellung der Wissensentwicklung57
5 Fazit – Notwendigkeit einer Produktionstheorie derWissensentwicklung für die Planung, Steuerung und das Controlling von Organi60
Quellenverzeichnis61
Wissensmanagement in Projektorganisationen – Instrumentarium zur Überwindung vonWissensbarrieren63
1 Einleitung64
2 Concept-Development64
6564
3 Erarbeitung eines strukturierten Kataloges vonWissensbarrieren66
4 Überwindung vonWissensbarrieren68
4.1 Identifikation der Wissensbarrieren69
4.2 Analyse von Wechselwirkungen zwischen den Barrieren71
4.3 Möglichkeiten zum Abbau von Wissensbarrieren72
5 Fazit74
Anhang75
Quellenverzeichnis78
Akzeptanz als Erfolgsfaktor in Wissensmanagement-Projekten – Aspekte der personellen Implementierung79
1 Einleitung und Problemstellung80
2 Die Bedeutung von Akzeptanz undWiderstand im Rahmen vonWissensmanagement-Projekten81
3 Unternehmenskultur als Basis desWissensmanagements84
4 Gestaltungsoptionen im Implementierungsprozess – Instrumente zur Schaffung von Akzeptanz in Wissensmanagement-Projekten86
4.1 Mitarbeiterbeteiligung87
4.2 Managementunterstützung88
4.3 Kommunikation89
4.4 Mitarbeiterqualifikation92
4.5 Mitarbeitermotivation93
4.6 Implementierungsstrategie95
5 Fazit und Ausblick96
Quellenverzeichnis97
Von netzwerkbasiertem Wissensmanagement und Portalen in Netzwerken99
1 Einleitende Gedanken100
2 Wissensmanagement in Netzwerken101
2.1 Strategische Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements102
2.2 Strukturelle Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements103
2.3 Kulturelle Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements105
2.4 Zyklische Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements107
3 Wissensvernetzung durch Portale110
3.1 Evolution von netzwerkbasierten Portalen111
3.2 Funktionalitäten von netzwerkbasierten Portalen112
3.3 Schichtenmodell von netzwerkbasierten Portalen116
4 Abschließende Überlegungen118
Quellenverzeichnis119
Wissensund Informationsmanagement – Change-Management-Perspektiven123
1 „Divide et impera“ oder „Wissen ist Macht“124
2 Change-Management-Aspekte imWissens-und Informationsmanagement125
2.1 Definition von Wissensmanagement125
2.2 Nutzen von Wissensmanagement – Allgemein anerkannt, dennoch nicht angewandt126
2.3 Barrieren für Wissensmanagement in der Praxis127
3 Überblick über den BearingPoint-Change-ManagementAnsatz128
4 Change-Management-Schritte in einem WIM-Projekt131
4.1 Organisatorische Risikoanalyse131
4.2 WIM-Vision und -Leitbild136
4.3 Change-Plan138
4.4 Einbindung der Führung138
4.5 Einbeziehen der Mitarbeiter139
4.6 Organisatorische Ausrichtung142
4.7 Mitarbeiter-Qualifizierung146
5 Noch einmal: „Divide et impera“ oder „Wissen ist Macht“147
Quellenverzeichnis148
Erster Teil Organisatorische Aspekte des Wissens-und Informations-managements Zweiter Teil Informations-technologische Aspekte d149
Zweiter Teil149
Wissensgenerierung aus Datenbanken150
1 Einleitung151
2 Wissensmanagement152
2.1 Wissensbeschreibung153
2.2 Wissensgewinnung155
2.3 Wissensbasis158
3 Knowledge Discovery in Database und Data Mining159
3.1 KDD-Prozess160
3.2 Methodische Ansätze des Data Mining161
3.3 Data Mining und Data Warehouse163
3.4 Systemarchitektur164
4 Service Oriented Architecture und Data Mining165
5 Anwendungsgebiet165