| Inhaltsverzeichnis | 4 |
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| Verzeichnis der Tabellen | 7 |
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| Verzeichnis der Abbildungen | 8 |
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| Vorwort | 9 |
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| Einleitung | 13 |
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| 1 Der Einfluss von Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung | 34 |
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| 1.1 Grundfragen der entwicklungspsychologischen Moralforschung | 34 |
| 1.2 Die Dominanz von Kohlbergs Theorie in den 1970er Jahren | 41 |
| 1.3 Der wachsende Einfluss der Kohlberg-Kritik seit den 1980er Jahren | 48 |
| 1.4 Ein integrativer Bezugsrahmen für die Diskussion der Kohlberg-Kritik | 58 |
| 2 Zu Piagets Stufen des Gerechtigkeitsurteils zurück? Am Piaget-Ansatz orientierte Kritik | 73 |
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| 2.1 Die 1950er Jahre: Kohlbergs Bemühungen um die Weiterentwicklung von PiagetsAnsatz | 74 |
| 2.2 Piagets und Kohlbergs klinisches Interview | 78 |
| 2.3 Die Kritik an Kohlbergs Urteilsstufen durch Siegal | 86 |
| 2.3.1 Die Stufen 3, 4, 5 und 6 als Stufen des Jugendalters | 86 |
| 2.3.2 Die Stufen 1 und 2 als Stufen der Kindheit | 92 |
| 2.4 Neuere Versuche der Integration von Kohlbergs und Piagets Theorien | 97 |
| 3 Umweltabhängiges statt einsichtiges Lernen als Motorder Entwicklung der Gerechtigkeitsmoral? Psychoanalytische und lerntheoretische Kritik | 128 |
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| 3.1 Die 1960er Jahre: Kohlbergs Frontstellung gegenüber der Psychoanalyse und dersozialen Lerntheorie | 133 |
| 3.2 Moral als Produkt von Triebuoterdrückuog: Henrys psychoanalytische Kritik | 136 |
| 3.3 Probleme der Abgrenzung Kohlbergs gegenüber der Psychoanalyse | 141 |
| 3.4 Neuere Versuche der Integration von Kohlbergs Theorie und psychoanalytischen Theorien | 148 |
| 3.5 Moral als Produkt sozialen Lernens: Die Kritiken der sozialen Lemtheoretiker Bandura, Hoffman, Maccoby und Mischel | 152 |
| 3.6 Moral als Produkt einsichtigen Lernens: Die Forschung der Kohlberg-Schule | 164 |
| 3.6.1 Analysen der Urteilsstufen | 164 |
| 3.6.2 Analysen nicht-kognitiver Aspekte | 173 |
| 3.7 Neuere Versuche der Integration von Kohlbergs Theorie und sozialen Lemtheorien | 178 |
| 4 Keine Fortschritte bei Erhebung und Auswertung des Gerechtigkeitsurteils? Psychometrische Kritik | 196 |
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| 4.1 Die 1970er Jahre: Kohlbergs Veränderungen seiner klinisch-hermeneutischen Forschungsmethodik | 199 |
| 4.2 Probleme psychometrischer Verfahren: Defining Issue Test und Sociomoral Reflection Measure | 211 |
| 4.3 Die Kritik von Kurtines und Greif an Kohlbergs ursprünglicher Forschungsmethodik | 214 |
| 4.4 Die wissenschaftstheoretische Kritik von Philipps und Nicolayev | 215 |
| 4.5 Probleme von Kohlbergs Forschungsmethodik in den 1970er Jahren | 217 |
| 4.6 Die gegenwärtige Kritik an Kohlbergs Forschungsmethodik | 238 |
| 4.7 Der persönlichkeitspsychologische Beitrag der psychometrischen Tradition zurAnalyse der Entwicklung des Gerechtigkeitsurteils | 243 |
| 5 Starke Variabilität der Stufenwerte und geringe Überzeugungskraft der Stufe 6 des Gerechtigkeitsurteils? Kohlbergianische und neokohlbergianische Kritik | 245 |
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| 5.1 Die 1980er Jahre: Kohlbergs Annäherung an die einflussreichen Kritiker | 246 |
| 5.2 Starke Variabilität der Stufenwerte: Levines kohlbergianische Kritik | 248 |
| 5.2.1 Stufenvanatianen beim Urteilen zum Moral Judgment Interview | 249 |
| 5.2.2 Stufenvariationen beim alltagsbezogenen Urteilen | 260 |
| 5.2.3 Variabilität der Inhaltsaspekte des Urteilens | 266 |
| 5.3 Geringe Überzeugungskraft der Stufe 6: Die neokohlbergianischen Kritiken von Gibbs, Locke und Rest | 278 |
| 5.4 Erweiterte Analyse der Entwicklung des Gerechtigkeitsurteils durch die sozialpsychologische Forschung | 291 |
| 6 Bereichsabhängige Geltung der Stufen des Gerechtigkeitsurteils? Kritik durch Bereichstheorien | 300 |
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| 6.1 Die Eigenständigkeit des Urteilens zu Gerechtigkeitsfragen in Beziehungen und Gruppen: Haans Kritik | 300 |
| 6.2 Die Eigenständigkeit des Urteilens zu Fragen distributiver Gerechtigkeit: DamonsKritik | 302 |
| 6.3 Die Eigenständigkeit prosozialen Urteilens: Eisenbergs Kritik | 308 |
| 6.4 Die Eigenständigkeit des Urteilens zu Konventionen und persönlichen Angelegenheiten: Turiels Kritik | 314 |
| 7 Von sozialen Kontexten abhängige Geltung der Stufen des Gerechtigkeitsurteils? Kritik durch soziokulturelle Theorien | 331 |
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| 7.1 Die soziale Umwelt ist komplex: Bronfenbrenners sozialökologische Kritik | 333 |
| 7.2 In der benachteiligten sozialen Klasse denkt man solidarisch: Die mamstischen Kritiken von Baumrind und Sullivan | 334 |
| 7.3 Frauen denken fürsorglich: Gilligans feministische Kritik | 342 |
| 7.4 In östlichen Kulturen ist kollektivistisches Denken vorherrschend: Die kulturpsychologischen Kritiken von Simpson und Shweder | 348 |
| 8 Geringer Einfluss der Stufen des Gerechtigkeitsurteilsauf nicht-kognitive Moralaspekte? Kritik durch Kohlberg-Anhänger und einflussreiche Theorietypen | 356 |
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| 8.1 Dialoge über Gerechtigkeitsfragen folgen eigenen Gesetzen: Osers Kritik | 357 |
| 8.2 Die Identität bestimmt das Handeln bei Gerechtigkeitsproblemen: Blasis Kritik | 360 |
| 8.3 Die Eigenständigkeit nicht-kognitiver Aspekte prosozialer Moral: Die Kritiken von Radke-Yarrow und Zahn-Waxler | 367 |
| 8.4 Die große Diskrepanz zwischen moralischem Urteilen und politischem Handeln:Die Kritik von Youniss | 375 |
| 9 Von bewusster zu unbewusster moralischer Vernunft? Kritik durch neuere Ansätze | 378 |
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| 9.1 Die Konstruktion moralischer Individualität durch Erzählungen: Der posbnodeme Ansatz von Tappan | 379 |
| 9.2 Moral als Bündel von Tugenden: Seligmans moderne Varianle einer Humanistischen Psychologie | 380 |
| 9.3 Moral als Intuition: Die Theorien der Informationsverarbeitung von Crick, Fehr,Hauser und Green | 381 |
| 9.4 Moral als Produkt von Evolution, Genen und Gehirn: Die biologischenTheorieansätze von de Waa~ Krebs und Damasio | 385 |
| 9.5 Haidts neue Synthese in der Moralpsychologie | 388 |
| 10 Zusammenfassung und Ausblick | 394 |
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| Literaturverzeichnis | 400 |