: Sarah-Maria Schmidt
: Kunst als Kommunikationsmedium und Imageträger für Unternehmen
: Diplomica Verlag GmbH
: 9783836625920
: 1
: CHF 39.90
:
: Werbung, Marketing
: German
: 86
: kein Kopierschutz/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Im vorliegenden Buch wird die Rolle und Wirkungsweise des Kunstsponsorings von Unternehmen am Beispiel der gesellschaftlichen anerkannten"hohen" Künste untersucht. Die Studie ist an der Schnittstelle von Marketing, Kommunikationstheorie (Rezeptionsforschung) und Sozialwissenschaften angesiedelt.

Neben der ausführlichen Zusammenfassung der Wirkungsweise ausgewählter Modelle des Kunstsponsorings gibt die Untersuchung einen Überblick über erfolgreiche Beispiele wie auch über die aktuellen Trends und Grenzen. Die Autorin befasst sich mit der Möglichkeit, Kunstsponsoring in die Unternehmenskommunikation zu integrieren. Untersucht werden verschiedene Erscheinungs- und Gestaltungsformen sowie die Wirkungsweise auf den Empfänger der Kunstsponsoring-Botschaften.< r />
Es folgt ein Überblick zum Sponsoringverhalten deutscher Unternehmen. Es wird aufgezeigt welche Arten von Kunst bevorzugt gesponsert werden, wie viele deutsche Großunternehmen im Zeitraum 1998 bis 2008 in Kunst- und Kultursponsoring investiert haben und in welcher Weise der Erfolg dieser Engagements kontrolliert wird.

In einer Abschlussbetrachtung werden mögliche zukünftige Entwicklungen des Kunstsponsorings durch Unternehmen dargestellt.Sarah-Maria Schmidt, Diplom Betriebswirtin (FH), wurde 1981 in Büdingen, Hessen, geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau 2001 besuchte sie die Fachoberschule in Büdingen und studierte anschließend an der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences den Diplomstudiengang Public Management - Schwerpunkt: Personal und Organisation (Abschluss 2009). Während des Grundstudiums entdeckte die Autorin ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur. Aus diesem Umstand heraus entwickelte sich die Idee für die vorliegende Studie. Zielsetzung war, die Verbindung zwischen Wirtschaft und Kunst darzustellen und die daraus resultierenden Potenziale und Möglichkeiten für Unternehmen aufzuzeigen.
Zurzeit arbeitet die Autorin als Freiberuflerin.
Inhaltsverzeichnis3
1. Einleitung5
2. Begriffsabgrenzungen6
2.1. Kunst und Kultur6
2.2. Mäzenatentum und Sponsoring8
2.3. Kultur- und Kunstsponsoring11
3. Wirtschaft und Kunst12
3.1. Eine Entwicklung12
3.2. Deutschland14
3.3. Funktionen von Kunst im Wirtschaftssystem16
4. Kunstsponsoring – Die Integration von Kunstförderung in die Unternehmenskommunikation17
4.1. Motive unternehmerischer Kunstförderung17
4.1.1. Zielsetzung und Ausrichtung17
4.1.2. Motive für Kunstförderung – differenziert nach Wirtschaftsbereichen18
4.1.3. Das Imagemotiv und die Dokumentation sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Verantwortung19
4.1.4. Differenzierte Zielgruppenansprache, Kundenpflege und Steigerung des Bekanntheitsgrades21
4.1.5. Motivation der Mitarbeiter23
4.2. Sponsoring als Element des Kommunikations-Mix25
4.3. Erscheinungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten des Kunstsponsorings32
4.3.1. Sponsoring der Bildenden Kunst32
4.3.2. Musiksponsoring42
4.3.3. Sponsoring der Darstellenden Kunst47
4.3.4. Filmkunst48
4.3.5. Literatursponsoring50
4.4. Wirkungsweise des (Kunst)-Sponsoring51
4.4.1. Modelle zur Erklärung der Wirkungsweise des Sponsoring53
4.4.2. Prozessstufen für das Kunstsponsoring-Informationsverarbeitungsmodell55
4.5. “Sponsoring Trend 2008“ – eine aktuelle Studie zum Sponsoringverhalten deutscher Betriebe und Dienstleistungsunternehmen69
5. Abschlussbetrachtung73
Abbildungsverzeichnis76
Literaturverzeichnis78