: Nexus - Magazin 36
: Mosquito Verlag
: 9783928963503
: 1
: CHF 4.40
:
: Naturwissenschaft
: German
: 80
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Acolyte
Das CHANI-Projekt:
Computerges ützte Kommunikation mit anderen Welten 1994 stellten Forscher an einem geheimen Teilchenbeschleuniger in Afrika den Kontakt zu einer Wesenheit aus einem Paralleluniversum her. Fünf Jahre lang erhielten sie Botschaften und Vorhersagen, die für die Menschheit von herausragender Bedeutung sein könnten.

Charu Bahri
Reinkarnationstherap e ? eine alte Heilmethode
Als Rückführung bezeichnet man einen Vorgang, bei dem man unter Hypnose in seine früheren Leben reist. Während sich die Reinkarnationstherapie (RT) in westlichen Kulturen erst seit der letzten 50 Jahre einer gewissen Popularität erfreut, sind Rückführungstechniken im Osten schon wesentlich länger bekannt.

Joseph Zacune
Gen-Produkte ? die Mythen-Industrie
Biotech-U ternehmen und einige Staaten drängen weiterhin auf eine noch umfassendere Freisetzung gentechnisch modifizierter Organismen (GMOs) in unsere Umwelt und Lebensmittelversorgung. Gleichzeitig aber nimmt der Widerstand gegen GMOs weltweit zu ? und in vielen Regionen geht der Anbau solcher Pflanzen bereits zurück.

Dr. Sherill Sellman
Abnehmen: Die fehlenden Puzzleteile zum Erfolg
Übergewicht und Fettleibigkeit haben ernste Folgen für die Gesundheit. Zu den besten Gegenstrategien zählt, unser Gehirn fit zu halten, eine optimale Versorgung mit Vitamin D3 zu sichern, viel zu schlafen und für eine Gesunde Darmflorazu sorgen.

John Lasker
Aufrüstung im Weltraum (Teil 2)
Barack Obama hat offiziell erklärt, dass er keine Waffen im Weltraum stationieren werde, doch unter dem Druck der Firmen, die für das Verteidigungsministerium an der Raketenabwehr arbeiten, hat seine Regierung den Verteidigungshaushalt aufgestockt und dafür gesorgt, dass weiterhin ?duale? Waffensysteme vom US-Militär entwickelt werden können.

David McGowan
Love, Peace und CIA (Teil 3): Lucifers Freakshow
Unbemerkt von der Aufmerksamkeit der Medien waren es vor allem jene zwei Gruppierungen mit extrem seltsamen Hintergründen, die eine zentrale Rolle bei der Geburt der Hippie-Bewegung spielten: die ?Freaks? und die ?Young Turks?. Ohne deren Hilfe hätte es womöglich keine der ersten Bands in Studio geschafft. Eine glückliche Fügung? Ja, ganz bestimmt.

Paul Stonehill
Twilight Zone: Sowjetische UFO Sichtungen in internationalen Gewässern
Die geheimen Akten der Russischen (ehemals Sowjetischen) Marine sind angefüllt mit unzähligen Protokollen von UFO- und USO-Sichtungen (Unbekannte Submarine Objekte). Die Wissenschaftler des Sowjetischen Militärs arbeiteten vorbildlich gründlich und professionell, doch wurden ihre Akten selbst nach dem Fall der UdSSR größtenteils unter Verschluss gehalten.
"Love, Peace und CIA(S. 48-49)

Teil 3

David McGowan
Unbemerkt von der Aufmerksamkeit der Medien waren es vor allem jene zwei Gruppierungen mit extrem seltsamen Hintergründen, die eine zentrale Rolle bei der Geburt der Hippie-Bewegung spielten: die„Freaks“ und die„Young Turks“. Ohne deren Hilfe hätte es womöglich keine der ersten Bands in Studio geschafft. Eine glückliche Fügung? Ja, ganz bestimmt. Lucifers Freakshow„So erinnere ich mich an mein Leben. Andere haben vielleicht nicht dieselben Erinnerungen, obwohl wir zum Teil dieselben Dinge erlebt haben.“

Mit diesen Worten beginnt„Long Time Gone“, die von Carl Gottlieb mitverfasste Autobiographie David Crosbys. Wie sich gezeigt hat, erinnern sich andere sehr wohl an ein paar Menschen in Crosbys Leben, die in seinem langatmigen Buch so gut wie ignoriert werden. Ihre Namen werden vielleicht einmal nebenbei erwähnt– und das nicht einmal von Crosby selbst, sondern in einem Zitat seines Managers Jim Dickson, wenn erüber die Clubszene am Sunset Strip spricht, als The Byrds dort spielten.„Sie waren alle da. Jack Nicholson tanzte, Peter Fonda tanzte mit Odetta, und Vito und seine Freakers waren auch anwesend.“

Nach dieser beiläufigen Erwähnung erklärt Gottlieb dem Leser kurz, dass„Vito und seine Freakers eine hirngeschädigte Kommune auf Dauer-LSD-Trip waren“. Auf 489 unglaublich selbstverliebten Seiten ist dies auch schon die einzige Erwähnung von„Vito und seinen Freakers“– obwohl die hier als„hirngeschädigte Kommune“ abqualifizierte Gruppe bei den frühen Erfolgen von Crosbys Band eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte, wie Zeitzeugen berichten. Und das giltübrigens auch für die Bands von Arthur Lee, Frank Zappa und Jim Morrison.

Barry Miles schreibt in seiner Biographie„Zappa“:„Die Byrds waren eng mit Vito and the Freaks verbunden– Vito Paulekas, dessen Frau Zsou sowie Karl Franzoni, die Anführer einer Gruppe von etwa 35 Tänzern, deren Eskapaden die ersten Auftritte der Byrds belebten.“ In seinem Buch„Waiting for the Sun“ hält Barney Hoskyns fest, dass die ersten Erfolge der Byrds und anderer Bands„zu einem großen Teil der Vagabundentruppe aus selbsternannten ,Freaks‘ zu verdanken war, die vom Uralt-Beatnik Vito Paulekas und seinem treuen, lüsternen Kumpanen Carl Franzoni geleitet wurden“.

Alban„Snoopy“ Pfisterer, Ex-Schlagzeuger und -Keyboarder der Band Love, behauptet sogar, dass es Vito war, der„die Byrds zusammenbrachte, wenn ich mich recht erinnere– die Band probte oft in seiner Bude“. Auch andere bestätigen, dass die Byrds und Arthur Lees Band Vitos„Bude“ als Proberaum benutzten. Die Freaks waren es auch, die eigentlich das Publikum für die ersten Gigs der jungen Laurel-Canyon-Bands in die Clubs lockten. In Sachen Gegenkultur leisteten sie laut Barry Miles in seinem Buch„Hippies“ aber noch Wichtigeres."
Editorial3
Inhaltsverzeichnis4
Leserbriefe6
Global News7
Abnehmen: Die fehlenden Puzzleteile zum Erfolg11
Reinkarnationstherapie – eine alte Heilmethode18
Das CHANI-Projekt. Computergestützte Kommunikation mit anderen Welten26
Gen-Produkte – die Mythen-Industrie40
Lucifers Freakshow. Love, Peace und CIA - Teil 350
Aufrüstung im Weltraum - Teil 264
twilight zone71
Leserservice75
Reviews78