Das Gleiche im Verschiedenen Metapher des Sports und Lob des Siegers in Pindars Epinikien
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Claas Lattmann
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Das Gleiche im Verschiedenen Metapher des Sports und Lob des Siegers in Pindars Epinikien
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Walter de Gruyter GmbH& Co.KG
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9783110247114
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1
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CHF 123.90
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Altertum
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German
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370
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Wasserzeichen/DRM
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PDF
Der griechische Dichter Pindar (ca. 520-440 v. Chr.) hat Preislieder für Sieger bei antiken griechischen Sportfesten wie den Olympien verfasst. Sie geben der Forschung seit jeher Rätsel auf, insbesondere weil sie den Sieger nur am Rande zu preisen scheinen. Dass dieser Eindruck täuscht, zeigt diese Arbeit auf der Grundlage einer kulturgeschichtlichen Einbettung im Rahmen der Semiotik des Charles S. Peirce: Pindar lobt die Sieger in Liedern mit kohärenter Sinnstruktur mittels einer kunstvollen Metaphorik des Sports im höchsten Maße und stellt sie als die Heroen der Gegenwart dar.
Vorwort
8
Inhaltsverzeichnis
10
1. Einleitung
14
2. Nemee 8: Das Loben und seine Poetologie
19
3. Olympie 8: Die Teleologie des Siegs
91
4. Nemee 4: Ringerlob im Lobesringen
131
5. Pythie 4: Die Politik des Epinikions
177
6. Pythie 9: Der Segen des Laufens
273
7. Ergebnisse
324
Anhang
330
Literatur- und Abkürzungsverzeichnis
336
Register
360