: Stephan Heinrich
: Verkaufen an Top-Entscheider Wie Sie mit Vision Selling Gewinn bringende Geschäfte in der Chefetage abschließen
: Gabler Verlag
: 9783834963796
: 2
: CHF 26.60
:
: Management
: German
: 192
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Wie kommt man im Rahmen einer Kaltakquise an Top-Entscheider heran? Neue und teils verblüffende Strategien präsentiert Stephan Heinrich mit seinem Konzept 'Vision Selling'. Sie erfahren, wie Sie die Ansprache des Top-Entscheiders optimal vorbereiten, an seinen 'Watchdogs' vorbeikommen, eine Nicht-Präsentation durchführen und ein unwiderstehliches Angebot entwickeln. Die zweite Auflage wurde ergänzt um ein neues Kapitel zum Thema 'Wie Sie Vision Selling nachhaltig in der Praxis umsetzen'.

Stephan Heinrich ist Geschäftsführer von Heinrich Management Consulting, einer Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Vertriebsberatung und Vertriebstraining für Lösungsverkauf sowie individuelle Ausbildung von Führungskräften.
Stimmen zum Buch5
Inhaltsverzeichnis7
Vorwort9
Verkauf von erklärungsbedürftigen, hochpreisigen Produktenund Leistungen9
Kürzere Sales-Cycles, höhere Abschlusserfolge9
Große Verkaufserfolge beruhen auf Vision und Handwerk10
Fazit: Verkaufen an Top-Entscheider funktioniert!11
Zum Geleit12
Die Aufgabe12
Das neue Verkaufssystem12
Für wen ist dieses Buch13
1 Der radikale Umbruch im Verkauf15
Was Ihnen dieses Kapitel bietet15
Die Ausgangssituation15
Die Lösung: Vision Selling17
Per Kaltakquise an den Top-Entscheider – wie ist das möglich?17
Die Grundsätze von Vision Selling18
Grundsatz 1: Radikale Nutzenorientierung18
Die kundenzentrierte Lösung verkaufen18
Die kundenzentrierte Lösung ist die Vision19
Grundsatz 2: Fokus auf Machtinhaber im Unternehmen21
Grundsatz 3: Psychologische Muster und Motive kennen und nutzen22
Grundsatz 4: Hören Sie genau zu – statt nur zu reden22
Grundsatz 5: Präzise kommunizieren23
Die Aufgaben von Vision Selling23
Aufgabe 1: Trennung von Kunden und Nicht-Kunden23
Aufgabe 2: Kundennutzen präzise herausarbeiten24
Aufgabe 3: Zuverlässige Umsatzvorhersage24
Aufgabe 4: Entscheidungen verzögerungsfrei ermöglichen und vorantreiben25
Aufgabe 5: Qualifizierte Rückmeldung der relevantenKundenaussagen reportieren25
Die Vision des Entscheiders lebendig halten26
Das Entscheidungsflimmern positiv beeinflussen28
Fazit und Ausblick30
2 Die Perspektive des Top-Entscheiders31
Was Ihnen dieses Kapitel bietet31
An wen werden Sie verkaufen?31
Der Empfehler: wichtige Informationsquelle32
Bitte nichts verkaufen!33
Der Beeinflusser: informieren statt selbst beeinflussen34
Der Entscheider: entscheidend auch für Ihren Erfolg35
Stellen Sie Ihre Leiter an die richtige Mauer36
Der Abzeichner: Veto verhindern37
Verschiedene Rollen – verschiedene Themen38
Zusatzrolle: interner Verkäufer?39
Lernen Sie Ihre Top-Entscheider besser kennen39
Grundsätze und Verhaltensweisen der Top-Entscheider40
Entscheider betrachten Sie unter dem Aspekt des Nutzensfür sich selbst41
Lernen Sie seine Entscheidungsparameter kennen42
Wie ticken Ihre Top-Entscheider?43
Praxisbeispiel: Was den Top-Entscheider wirklich interessiert44
Fazit und Ausblick45
3 Auswählen: Bereiten Siedie Kundenansprache sinnvoll vor46
Was Ihnen dieses Kapitel bietet46
Wer ist Ihr Kunde?– Erstellen Sie Ihr Wunschkundenprofil46
What business are you really in?47
Beispiel für ein Wunschkundenprofil48
Ansprechpartner feststellen49
Informationen über Wunschkunden beschaffen49
Was ist das Problem des Kunden?Entwerfen Sie eine Problemtabelle53
So legen Sie Problemtabellen an53
Die Vorteile der Problemtabelle56
Wissensmanagement: Problemtabelle im Team erstellen56
Fazit und Ausblick58
4 Ansprechen: Dringen Sie schnellzum Top-Entscheider durch60
Was Ihnen dieses Kapitel bietet60
Mit dem ersten Brief überzeugen60
Mit Köpfchen: So fällt Ihre Kopfzeile auf61
„Neun Monate nach heute“… sind Sie die Referenz, lieber Kunde63
Hinten ist die Ente fett: das PS64
Tatsachen ohne Schnörkel: der erste Absatz66
Bieten Sie Nutzen pur66
Action please: der Schluss als Handlungsaufforderung67
So landen Sie nicht im Papierkorb: die äußere Form69
Tipp 1: Benutzen Sie A4- statt C4-Umschläge69
Tipp 2: Benutzen Sie weiße Umschläge70
Tipp 3: Sorgen Sie für Unikate – keine Adressaufkleber nutzen70
Tipp 4: Briefmarke statt Frankiermaschine70
Tipp 5: Keine Prospekte70
Tipp 6: Verzichten Sie auf Ihr Briefpapier70
4.2 Das erste Telefonat: 8 Sekunden Zeit – mehr nicht!71
Mit der Eröffnung die Welt des Entscheiders betreten72
Der Aufbau Ihrer Eröffnung72
Benehmen Sie sich wie ein Entscheider74
Das Ziel ist nicht der Termin75
Barrikaden aus dem Weg räumen76
Den Wächter der Chef-Etage als Verbündeten gewinnen76
Argumentieren Sie mit „sanfter Gewalt“77
Senden Sie Ihrer Zielperson ein Fax78
Geben Sie sich selbst in die Post79
Verschärfen Sie die Gangart80
Idee 1: Lieber Gott81
Idee 2: Pressemitteilung81
Im Telefonat mit dem Entscheider Empfehlungen akquirieren82
Muster für einen Empfehlungsanruf (auf Anrufbeantworter)84
Gründe, warum das nicht klappt84
Einwände von Blockierern entkräften85
Die schrecklichen Fachverantwortlichen86
Die Methode „Qualitätsprozess“87
Die Methode „Mein Chef sagt …“87
Einwände in der Akquisitionsphase entkräften87
Bleiben Sie bei Ablehnung gelassen88
Nutzen Sie das Wissen der Transaktionsanalyse90
Einwandbehandlungsstrategien nutzen91
Einwandbehandlungsstrategie 1: Verdoppeln Sie