: Rainer Salfeld, Steffen Hehner, Reinhard Christian Wichels
: Modernes Krankenhausmanagement Konzepte und Lösungen
: Springer-Verlag
: 9783540873990
: 2
: CHF 32.90
:
: Allgemeines
: German
: 238
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF

Der Erfolg vieler Krankenhäuser wird in Zukunft davon abhängen, ob es trotz anhaltender Ressourcenknappheit gelingt, Patienten mit immer höheren Erwartungen zufriedenstellend zu betreuen. Die Autoren machen Vorschläge, wie die vermeintliche Quadratur des Kreises zu lösen ist: von neuen Führungs- und Organisationsmodellen und der Optimierung des Angebotsportfolios bis hin zur strategischen Repositionierung. Die 2., vollständig aktualisierte Auflage enthält neue Kapitel zu den Themen 'Qualität im Krankenhaus' und 'Marketing und Kundenmanagement'.



Rainer Salfeld ist Jurist und Betriebswirt, Steffen Hehner Pharmazeut und Reinhard Wichels approbierter Arzt mit langjähriger Krankenhauserfahrung.
Geleitwort5
Vorwort7
Vorwort zur zweiten Auflage9
Inhaltsverzeichnis10
Abkürzungsverzeichnis15
Die deutschen Krankenhäuser – international auf dem Weg an die Spitze17
1.1 Im internationalen Vergleich arbeiten deutsche Krankenhäuser sehr kostengünstig18
1.2 Zugänglichkeit und Angebotsbreite sind aus Patientensicht hervorragend24
1.3 Fazit: Der deutsche Krankenhaussektor ist auf dem Weg zur Weltspitze30
Endnoten31
Herausforderungen und Handlungsfelder für die Krankenhausführung32
2.1 Sicherung der künftigen Wirtschaftlichkeit34
2.2 Verstärkter Wettbewerb um Patienten36
2.3 Erneuerung der Infrastruktur37
2.4 Komplexität der Krankenhausführung38
2.5 Fazit: Noch nie standen die Krankenhäuser vor größeren Herausforderungen39
Endnoten40
Von der Verwaltung zum Management von Krankenhäusern41
3.1 Führen über Ziele und Zielvereinbarungen42
3.2 Mit dezentralen Organisationsstrukturen zum Erfolg50
3.3 Mit Kennzahlen steuern56
3.4 Fazit: Schwachstellen in der Organisation frühzeitig auszuräumen, schafft Vorteile im Wettbewerb60
Endnoten61
Patientenzentrierte Behandlungsabläufe – Schlüssel zu mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität62
4.1 Ausrichtung auf Abläufe und Prozesse hilft, „Silodenken“ zu überwinden63
4.2 Im OP-Bereich: Behandlungspfade ermöglichen eine Gesamtsteuerung der Abläufe und Interaktionen – mit kontinuierlichen Produktivitätsverbesserungen77
4.3 Auf der Intensivstation: Etablierung fester Standards ermöglicht eine patientenzentrierte und zugleich wirtschaftliche Betreuung87
4.4 In der Radiologie: Leitlinien erhöhen die Leistungsfähigkeit der Abteilung und treiben die technologische Weiterentwicklung voran96
4.5 In der Notaufnahme: Am Startpunkt der Pfade werden die Akzente gesetzt – für die Behandlung wie auch für den Dialog mit Einweisern und Patienten103
4.6 Im Labor: Der Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und schneller Verfügbarkeit!112
Endnoten120
Qualität im Krankenhaus – Das Wohl des Patienten als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor121
5.1. Fokus auf Qualität in der stationären Versorgung durch zunehmende Transparenz121
5.2 Im Krankenhausalltag stößt Qualitätsmanagement auf Hindernisse128
5.3 Erforderlich ist eine gesamtheitliche Konzeption des Qualitätsmanagements130
5.4 Fazit: Qualität wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen138
Endnoten140
Der Weg zur erfolgreichen Vermarktung von Krankenhausleistungen141
6.1 Ein überzeugendes Leistungsversprechen formulieren144
6.2 Auf die wesentlichen Marktsegmente konzentrieren145
6.3 Ein gewinnendes Kommunikationskonzept erarbeiten148
Endnoten153
Neue Ideen zur Optimierung nicht klinischer Teilfunktionen154
7.1 Leistungserhebung und -messung sollten sich gleichermaßen an Kosten und Produktivität orientieren155
7.2 Operative Exzellenz erlaubt es, Leistungsreserven systematisch zu erschließen158
7.3 Zur Optimierung der Betriebsform gibt es unterschiedliche Modelle167
7.4 Fazit: Mit OE-Ansätzen lassen sich auch künftig nachhaltige Leistungssteigerungen erzielen173
Endnoten174
Anpassung der Angebotsstrukturen175
8.1 Auf Abteilungs-/Stationsebene gewinnen Größen und Verbundvorteile zunehmend an Bedeutung176
8.2 Die Zukunft dürfte drei deutlich abgrenzbaren Krankenhaustypen gehören181
8.3 Verbundstrukturen ermöglichen den Zusammenschluss von Krankenhäusern191
Endnoten200
Wege zur transsektoralen Versorgung203
9.1 Was heute schon möglich ist205
9.2 Was künftig erforderlich ist218
9.3 Fazit: Transsektorale Versorgungsmodelle bieten bereits heute vielfältige Optionen, künftig werden sie über die Positionierung im Wettbewerb entscheiden221
Endnoten222
Autoren- und Mitarbeiterverzeichnis223
Autoren223
Mitarbeiter224
Literaturverzeichnis228
Sachverzeichnis235