: Barbara Hobl
: Unannehmbar-Sein Kindliche Identität im Dialog
: VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
: 9783531912240
: 1
: CHF 21.60
:
: Psychologie
: German
: 154
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF
Was passiert in unserer Gesellschaft mit 'störenden Kindern'? Welche Konsequenzen hat es, wenn in kindlichen Biographien Stigmatisierungen wie 'verhaltensauffällig' oder 'psychisch gestört' eine zentrale Rolle spielen?
Die Hypothese: Ihre Identität wird 'unannehmbar'. Mit Konzepten aus den Theorietraditionen Psychoanalyse, Postmoderne, Systemtheorie und Poststrukturalismus zeichnet die Autorin ein psychologisch-philosophisches Bild über das Zusammenspiel von Hilfeprozess, Identität und Psyche.

Mag. phil. Barbara Hobl ist Psychologin im Wichern Zentrum München.
Inhalt5
Vorwort8
1 Grenzbegriff Identität15
1.1 Welche Rolle spielt Identität im Leben?15
1.2 Die postmoderne Problematisierung von Identität24
1.3 Identität und Psyche29
Es sitzt ein Kind unter meinem Tisch34
Susanne Probst-Marciniak Fotografien, November 200836
2 Identitätsarbeit von Kindern69
2.1 Was ist ein 'gestörtes' Kind?69
2.2 Die Biografisierung des Kinderlebens75
2.3 Riskante kindliche Biografien80
3 Ordnungen, in denen wir leben85
3.1 Von Kindern und Erwachsenen85
3.2 Soziale Einrichtungen für störende Kinder90
3.3 Die Dimension Macht103
4 Angenommen, Du wärst annehmbar111
4.1 annehmbar-Sein..112
4.2 ..und das Problem der Normalität115
4.3 Relational leben - Utopie und Auftrag122
5 Von Identitäten, die keinen Sinn machen132
5.1 Die Deleuzesche Logik des Sinns133
5.2 Ein Zusammenhang zwischen Sinn und Identität138
Epilog:138
Epilog:138
142138
Literaturverzeichnis147