: Gabriele Moser
: Gabriele Moser
: Psychosomatik in der Gastroenterologie und Hepatologie
: Springer-Verlag
: 9783211691595
: 1
: CHF 53.50
:
: Klinische Fächer
: German
: 294
: Wasserzeichen/DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: PDF

Psychosomatik spielt in der Gastroenterologie eine bisher zu wenig beachtete Rolle. Ausführlich bespricht dieses Buch die psychosomatischen Aspekte sämtlicher Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Praxisorientiert erläutert es die Arzt-Patient-Beziehung, die durch Beiträge Betroffener ergänzt ist. Zudem stellt es psychische Aspekte der endoskopischen Untersuchung und anderer diagnostischer Verfahren vor. Ein eigenes Kapitel behandelt die psychopharmakologische Therapie psychischer Störungen und stellt die Modelle einer integrierten psychosomatischen Versorgung dar. Plus: Verzeichnis von Selbsthilfegruppen. Umfassend, evidenzbasiert, aktuell.

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Danksagung6
Vorwort7
Inhaltsverzeichnis10
AutorInnenverzeichnis13
Erwartungen und Herausforderungen in der Gastroenterologie16
Klinische und wissenschaft-liche Gastroenterologie17
0117
Die Wissenschaft und die Kunst der Gastroenterologie18
Kommunikationsstrategien19
0119
Das Verständnis der Lebens-zusammenhänge bei der Erstellung eines Diagnose-und Behandlungsplans20
0121
Herausforderungen in der Gastroenterologie 0123
Die Zukunft der Gastro-enterologie24
Literatur25
0125
Geschichte der Psycho-somatischen Forschung in der Gastroenterologie27
Stellenwert der Psychosomatik in der Gastroenterologie27
Das biopsychosoziale Modell nach George Engel28
Biopsychosoziales Modell28
0229
Integrierte Erhebung psycho-sozialer Faktoren in der Anamnese31
0231
Literatur32
0233
Von der Notwendigkeit die Psychosomatik zu erfinden oder – eigentlich nichts Neues unter der Sonne?34
0335
0337
Literatur39
0339
Zusammenfassung40
Das enterische Nerven-system ( ENS)40
Das Enterische Nervensystem, die „ Brain- Gut- Axis , Stress und Verdauungstrakt40
4 Ebenen der Kontrolle des Verdauungssystems41
0441
Interaktion zwischen ENS und ZNS42
Einfluss höherer Hirn-regionen auf das ENS43
0443
Immun- Neurophysiologie44
Einfluss von Emotion und Stress auf die Physiologie der Verdauungsorgane und die viszerale Sensitivität44
0445
0447
Literatur49
0449
Funktionelle gastrointes-tinale Störungen allgemein51
Psychosomatische Aspekte der funktionellen gastrointestinalen Störungen51
0553
Viszerale Hypersensitivität54
Teufelskreis54
Entstehungsmodell für Überempfindlichkeit55
0555
0557
Funktionelle Oberbauch-beschwerden – Die funk-tionelle Dyspepsie58
0559
0561
Das Reizdarmsyndrom62
0563
0565
Symptomtagebuch66
0567
Erfolg der Psychotherapie größer, wenn–68
0569
Kosten – Nutzen von Psychotherapie ( 8 Sitzungen) und Paroxetin ( 20mg) bei Reizdarmsyndrom71
0571
Funktionelle Obstipation73
Empfehlung medikamentöser Therapie (Rom III) 0573
Medikamentöse Therapieoptionen für das RDS in74
Entwicklung und Evaluation74
0575
Funktionelle Diarrhö 0577
Literatur78
0579
0581
Eine Alltagsgeschichte einer Reizdarmgeplagten82
Reizdarmsyndrom, das subjektive Erleben der Krankheit82
Zusammenfassung des sub-jektiven Empfindens beim Reizdarm83
05.183
Erwartung an ÄrztInnen von Betroffenen bei Betreuung und Therapie84
Wichtig für Betreuung und Therapie84
Adressen84
Das Reizdarmsyndrom. Selbsthilfe Betroffener mit Reizdarmsyndrom in Selbsthilfegruppen85
05.287
Zusammenfassung88
Geschlecht, Alter, Gesellschaft, Kultur und PatientInnenperspektive bei funktionellen gastrointestinalen Störungen*88
Mit dem Reizdarmsyndrom leben89
Der Arzt- PatientIn- Kontakt89
0689
Geschlecht, Gender und Geschlechterrolle90
Gender und Epidemiologie Gender und biologische Faktoren90
0691
Gender und psychologische Faktoren92
Gender und soziale Faktoren92
0693
Gender und Therapie- Re-sponse bei psychologischer Behandlung94
0695
Aus der Perspektive der klinischen Praxis96
Literatur97
0697
0699
Placebos in der wissen-schaftlichen Literatur100
Placebo- Wirkungen bei Magen- Darm- Erkrankungen100
07101
Mechanismen der Placebo-wirkung102
07103
Placebo und Nocebo105
07105
Geschlechtsaspekte der Placeboresponse106
Zusammenfassung107
07107
Literatur108
07109