Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft Wissen - Macht - Transformation
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Susanne Weber, Susanne Maurer
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Susanne Maria Weber, Susanne Maurer
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Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft Wissen - Macht - Transformation
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VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
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9783531901947
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1
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CHF 29.70
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Pädagogik
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German
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318
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DRM
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PC/MAC/eReader/Tablet
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PDF
Bietet Gouvernementalität als Denkmuster eine neue Orientierung und Theorieperspektive für die Erziehungswissenschaft? In den Beiträgen des Bandes wird das Potenzial des Ansatzes von Michel Foucault erstmals systematisch diskutiert und der Beginn einer lebhaften Auseinandersetzung mit der gouvernementalitätstheoretisc en Perspektive in allen pädagogischen Subdisziplinien dokumentiert.
Dr. Susanne Weber ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda.
Dr. Susanne Maurer ist Professorin im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Marburg.
Inhalt
5
Vorwort
7
Die Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden. Gouvernementalität als Perspektive für die Erziehungswissenschaft
9
Neoliberal Governmentality: Foucault on the Birth of Biopolitics
37
Towards a Governmentality Analysis of Education Policy
50
Soziale Arbeit als Regierung – eine machtanalytische Perspektive
61
Gouvernementalität der ‚Schulgemeinde’. Zwischen experimenteller Demokratie und Improvisationstechnologie
74
Neoliberalismus light. Die Kunst des Regierens in wissensbasierten Wirtschaftsräumen
97
Kontrolliert autonom. Zur Architektur des Europäischen Hochschulraums
116
Der ‚Intrapreneur’ und die ‚Mutter’. Pädagogische Gouvernementalität am Kreuzungspunkt von Ökonomie und Bevölkerung
134
Netzwerk der Politikgestaltung im Sozial- und Bildungssektor – ein Blick durch die Brille der Gouvernementalität
158
Governmentality, Neoliberalism, and the Professionalisation of School Counselling
175
Evaluation als Medium der Exklusion. Eine Kritik an disziplinärer Standardisierung im Neoliberalismus1
190
Der marginalisierte Diskurs – Qualitätssicherung in der Weiterbildung
212
Gouvernementalität ‚von unten her’ denken. Soziale Arbeit und soziale Bewegungen als ( kollektive) Akteure ‚ beweglicher Ordnungen’
226
Pädagogik und Selbstsorge im antiken Meister- Schüler- Verhältnis. Ausweg aus Disziplinierungstechnik und Geständniszwang?
246
Turnvater Jahn – Gouvernementalität der Ertüchtigung
258
Die Verknappung des Selbst Stellenanzeigen und ihre Transformation in steuerungsrelevantes Wissen
274
Soziale Altenarbeit und Altenbildungsarbeit – vom aktiven zum profilierten, unternehmerischen Selbst?
294
AutorInnen
313