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Main Data
Author: Stephan Kostrzewa
Title: Menschen mit geistiger Behinderung palliativ pflegen und begleiten Palliative Care und geistige Behinderung
Publisher: Hogrefe AG
ISBN/ISSN: 9783456959542
Edition: 2
Price: CHF 34.40
Publication date: 01/01/2020
Content
Category: Medizin & Pharmazie
Language: German
Technical Data
Pages: 410
Kopierschutz: Wasserzeichen/DRM
Geräte: PC/MAC/eReader/Tablet
Formate: PDF
Table of contents
Wie können wir Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende begleiten? Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland immer älter, pflegebedürftiger und versterben zunehmend in Ïnstitutionen. Diese neue Situation wirft viele Fragen auf: Welche Vorstellungen haben Menschen mit geistiger Behinderung vom Sterben? Sollten Mitarbeiter dieses schwierige Thema mit ihren Bewohnern ansprechen? Wie verarbeiten Menschen mit geistiger Behinderung das Sterben von Mitbewohnern? Wie können Konzepte der Hospizarbeit und Palliativversorgung auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden? Wie lässt sich ein Palliativkonzept in einer Einrichtung der Behindertenarbeit erarbeiten, einführen und verstetigen? Antworten auf diese Fragen gibt der erfahrene Autor und Dozent Stephan Kostrzewa. In verständlicher Sprache führt er Heimleitende, Heilpädagogen, Heilerziehungspflegende, Pflegefachpersonen, Pflegeassistenten sowie Seelsorgende und Sozialarbeitende in der Welt der Palliative Care für Menschen mit einer geistigen Behinderung ein. In der zweiten Auflage zeigt der Autor, wie das neue Hospiz- und Palliativgesetz umgesetzt wird und man besser mit dem Hausarzt zusammenzuarbeitet. Er beschreibt, wie Wünsche und Bedürfnisse zum Sterben von alten Menschen mit geistiger Behinderung erfasst werden und wie der Expertenstandards zur 'Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Demenz' wird für die Behindertenarbeit angepasst wird.
Table of contents

Einleitung


In der Behindertenarbeit sind viele Mitarbeiter beschäftigt, die eine pädagogische Ausbildung haben (z.B. Erzieher, Pädagogen, Sozialpädagogen). Zunehmend werden aber neben Heilerziehungspflegern auch Alten- und Krankenpflegemitarbeiter beschäftigt. Diese Tendenz folgt zwingend dem demographischen Wandel auf Seiten der Menschen mit geistiger Behinderung, die in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung leben. Diese werden nämlich zunehmend älter und gerontologische, geriatrische und palliative Fragestellungen stehen mittlerweile überdeutlich im Raum.

Auffällig ist, dass nur wenige der Mitarbeiter im Rahmen ihrer Ausbildungen entsprechend auf das Themenfeld «Sterben, Sterbebegleitung und Palliativversorgung» vorbereitet wurden. Fehlt bei vielen pädagogischen Mitarbeitern schon ein Grundstock an pflegerischem Wissen  obwohl sie pflegerische Aufgaben übernehmen müssen  kann erst recht auf kein Grundlagenwissen in Palliative Care verwiesen werden. Dementsprechend wird Sterbebegleitung dann zu einer Herausforderung in den Wohngruppen, bei der improvisiert wird, oder sie wird dem Krankenhaus überantwortet.

Gleiches ergibt sich, wenn wir uns mit den behandelnden Hausärzten beschäftigen, denn sie sind mit der palliativmedizinischen Versorgung überfordert. Grundlagenwissen zur Palliativmedizin wird nämlich erst seit 2010 in Deutschland im Rahmen des Medizinstudiums vermittelt.

Auch in der Qualifikation zum Palliativmediziner (in Deutschland 40 Unterrichtsstunden) werden Menschen mit geistiger Behinderung mit ihren spezifischen Anforderungen insbesondere am Lebensende gar nicht erst thematisiert. Das bedeutet: Viele Hausärzte und auch Palliativmediziner haben keine Erfahrungen in der Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung und stützen dadurch deren palliativmedizinische Unterversorgung.

Das vorliegende Buch hat das zentrale Anliegen, ...

  •  Mitarbeitern der Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung das Konzept der Palliativversorgung näher zu bringen.
  •  den Mitarbeitern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie als Team und in Zusammenarbeit mit weiteren Professionen eine individuelle Palliativversorgung für ihre Bewohner organisieren können.
  •  den Palliativbedarf ihrer Bewohner zu erheben, die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner zu erfassen.
  •  insbesondere pädagogischen Mitarbeitern die pflegerische Seite der Palliativversorgung näherzubringen, so dass auch sie einzelne Palliativmaßnahmen durchführen können.
  •  grundsätzlich deutlich zu machen, dass das Palliativkonzept pädagogische und medizinisch-pflegerische Professionen wunderbar zusammenführen kann.
  •  externe Anbieter von Palliativversorgung und Begleitung im Sterben einzubeziehen.
  •  Angehörige der Bewohner aktiv in das Palliativkonzept zu integrieren.
  •  als Mitarbeiter die eigenen Belastungen besser zu erkennen und konstruktiv damit umzugehen.

Zum Grundverständnis einer Palliativversorgung zählt, dass sie sich an den Bedürfnissen der zu versorgenden Menschen orientiert. Die Betroffenen haben hierüber die Möglichkeit, die Regie für ihr eigenes Sterben zu erhalten.

Damit der Leser ungefähr einschätzen kann, auf welche Reise er sich beim Lesen des Buches begibt, sollen hier kurz die einzelnen Kapitel mit ihren Themenschwerpunkten aufgeführt werden.

Zu Beginn geht es in einem kurzen Abriss darum aufzuzeigen, wie sich die Behindertenarbeit in Deutschland entwickelt hat. Dies wird dann anhand der demographischen Entwicklung und der daraus erwachsenden gesellschaftlichen und möglicherweise auch palliativen Anforderungen problematisiert.

Dann wird die Wohnstätte für Menschen mit Behinderung als Ort des Sterbens problematisiert. Hier gilt es klassische Förder- und Versorgungskonzepte in der Behindertenarbeit auf eine mögliche Palliativversorgung hin zu untersuchen.

Was Menschen mit geistiger Behinderung bezogen auf ihr Sterben und ihren Tod wissen, behandelt das nächste Kapitel. Hier haben in den vergangenen Jahren erweiternde Erkenntnisse eine neue Sichtweise ermöglicht.

Im folgenden Exkurs wird der Zusammenhang zwischen geistiger Behinderung und einer sich zusätzlich entwickelnden Demenz thematisiert. Denn hierin liegt eine aktuelle Herausforderung in vielen Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung. Auch (oder insbesondere) diese Menschen müssen bei einer guten Palliativversorgung berücksichtigt werden. Da dieses Thema zurzeit viele Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung beschäftigt, wird es einen entsprechend breiten Raum einnehmen, so dass auch in den weiteren Kapiteln immer wieder Verweise auf den Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz auftauchen.

Was Palliative Care überhaupt ist und woher dieser Ansatz stammt soll im Weiteren dargestellt werden. Es soll deutlich gemacht werden, dass Palliativversorgung und Hospizarbeit Konzepte sind, die überall dort gelebt werden können, wo Menschen ihrer bedürfen.

Einzelne Palliativmaßnahmen bei verschiedenen Symptomen sind das nächste Thema. Vor allem das Schmerzmanagement gilt es intensiv zu beleuchten. Damit individuelle Lösungen für einzelne palliative Bedarfe gefunden werden, wird dem Leser in diesem Kapitel zudem die Methode der Fallarbeit präsentiert. Sie zeigt auf, wie mit der gebündelten Kompetenz eines Teams ein passendes Palliativangebot erarbeitet werden kann.

Dass auch Ethik in der palliativen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung eine wichtige Rolle spielt, wird in dem darauf folgenden Kapitel bearbeitet. Hier soll dem Leser aufgezeigt werden, dass Ethik im Alltag einer Wohnstätte ganz praktisch gelebt werden kann.

Da die hier aufgeführten Ansätze schon ganz basisnah und praktisch gelebt werden, soll Kapitel 8 über das Projekt Alsbachtal dem Leser die «Erdung» eines gelebten Palliativkonzepts verdeutlichen. In diesem Kapitel wird das 2-jährige Projekt vorgestellt, das in Oberhausen (Rheinland) durchgeführt wurde.

Palliativarbeit lebt von der Vernetzung mit weiteren externen Anbietern. Diese Möglichkeiten werden aufgeführt und in ihrem Potenzial bearbeitet.

Damit ein erarbeitetes Palliativkonzept dauerhaft gelebt werden kann, wird die Methode des Palliative Care Mapping für Wohnstätten für Menschen mit Behinderung vorgestellt. Es dient der Konzepterarbeitung, -implementierung und -verstetigung.

Möchten Sie sich auf den Weg machen und in Ihrer Einrichtung eine eigene Palliativversorgung «auf die Beine stellen», werden Sie in den abschließenden Kapiteln Tipps und Werkzeuge hierfür finden. Diese sind durch den Autor schon in verschiedenen Einrichtungen der Altenarbeit getestet und erweitert worden. Das Projekt Alsbachtal zeigt aber, dass sie auch in Wohnstätten für Menschen mit geistiger Behinderung angewendet werden können.

Im Text werden konkrete, reale «Fälle» präsentiert, damit der Leser erkennt, wie einzelne Ansätze der Palliativversorgung umgesetzt werden können. Außerdem werden dem anwendungsorientierten Leser Checklisten, Musterschreiben, Assessments, Schritt-für-Schritt-Anleitung und Übungen geboten, die in der Palliativversorgung bereits Anwendung finden. Literaturverweise an entsprechender Stelle ermöglichen es dem besonders interessierten Leser, sich noch weiter in das weite Feld der Palliativversorgung einzulesen.

Es wird auffallen, dass der Verfasser immer wieder von «Menschen mit geistiger Behinderung» spricht. Diese Formulierung bedarf der Erläuterung:

  1. Den Menschen mit geistiger Behinderung gibt es nicht! Vielfältigkeit und Individualität machen selbstverständlich auch vor Menschen mit geistiger Behinderung nicht Halt.
  2. Die Formulierung soll verdeutlichen, dass «geistige Behinderung» nur ein einzelnes Merkmal ist, das aber nicht den gesamten Menschen als Person ausmacht. Daher wird konsequent der Begriff «Behinderte» vermieden,
  3. «Geistige Behinderung» ist ein unscharfer Begriff, der viele verschiedene Störungsbilder umfasst und somit eher heterogen als homogen zu verstehen ist.
  4. Mir als Autor ist es wichtig, das Verbindende und nicht das Trennende darzustellen, daher wird konsequent darauf verwiesen, dass «geistige Behinderung» nicht zwangsläufig das «Andere» ist, sondern viel Ähnliches und Gleiches beinhalten kann.

Den hier abgefassten Inhalten wünsche ich, dass sie in entsprechenden Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung Anwendung finden, dass sich engagierte Mitarbeiter, mutige Träger und aufgeschlossene externe Mitstreiter zusammenfinden, um für Menschen mit geistiger Behinderung ein palliatives Klima zu schaffen, in dem diese dann ihren letzten Lebensweg umsorgt und ummantelt erleben dürfen.

Federleicht

Die Abbildungen zum Kapitelbeginn wurden inspiriert von folgender Geschichte:

Was mein Leben reicher macht

«Nachmittags an einer Münchner S-Bahn-Station. Meine Kollegin und ich stehen am Bahnsteig, haben einen erfolgreichen Termin hinter uns, lachen miteinander. Ein junger Mann freut sich an unserer Fröhlichkeit, lächelt mit, streicht um uns herum, beobachtet uns unverhohlen. Kurz darauf in de S-Bahn bemerke ich: Der junge Mann ist vermutlich geistig behindert. Mit unschuldiger Neugier schaut er uns durch dicke Brillengläser an, als wären wir seltene Schmetterlinge. Wir tun als beobachteten wir ihn nicht. Da löst sich eine Daunenfeder aus meiner Jacke und schwebt träge auf ihn zu. Ganz vorsichtig streckt er die Hand aus, fängt das...

Table of contents
Inhalt, Widmunf, Vorwort7
Einleitung21
1. Sichtweisen und Konzepte der Behindertenarbeit im Wandel27
1.1 Historische Betrachtungsweisen von und Umgang mit Behinderung30
1.2 Behindertenarbeit und das Älterwerden ihrer Klientel33
1.3 Heilerziehungspflege als Antwortauf erhöhten Pflegebedarf?36
1.4 Schnittmenge und Parallelität mit/zur Altenpflege37
2. Behinderten-Wohnstättenals Orte zum Sterben?39
2.1 Sind Orte des Lebens auch Orte zum Sterben?43
2.2 Das Krankenhaus als Ort ohne Wiederkehr44
2.3 Anforderungen an einen Ort zum Sterben49
3. Sterbeprozess undTodeskonzept bei Menschen mit geistiger Behinderung53
3.1 Ist das Ku?bler-Ross-Modell fu?r die Behindertenarbeit geeignet?56
3.1.1 Die eigentliche Kritik an diesem Modell56
3.1.2 Kritik am Übertrag des Modells auf Menschen mit geistiger Behinderung57
3.2 Das reife Todeskonzept58
3.3 Was wissen Menschen mit geistiger Behinderung u?ber das Sterben?59
3.3.1 Erhebung des Todeskonzepts im Rahmen eines Palliativprojekts60
3.3.2 Fremdbild u?ber das Todeskonzept von Menschen mit geistiger Behinderung63
3.3.3 Erheben von Lebenssinn bei Menschen mit geistiger Behinderung65
3.3.4 SMILE und Menschen mit geistiger Behinderung66
4. Exkurs: Menschen mitgeistiger Behinderung und Demenz69
4.1 Demenzen: Formen  Verlauf  Symptome71
4.1.1 Formen der Demenz72
4.1.2 Ist die Alzheimer-Krankheit u?berhaupt eine Krankheit?74
4.1.3 Die Medizin produziert Krankheiten75
4.1.4 Demenz als Gespenst?76
4.2 Der Verlauf einer Alzheimer-Demenz76
4.2.1 Das Vorstadium77
4.2.2 Die begleitungsbedu?rftige Phase78
4.2.3 Die versorgungsbedu?rftige Phase79
4.2.4 Die Phase der Pflegebedu?rftigkeit81
4.2.5 Palliativbedarf bei Demenz83
4.3 Das Problem der Diagnostik87
4.4 Sind Förderkonzepte fu?r Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz geeignet?90
4.4.1 Von der Inklusion zur Segregation?91
4.4.2 Wohlbefinden  der gemeinsame Nenner95
4.5 Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood95
4.5.1 Bedu?rfnisorientierung98
4.5.2 Eine person-zentrierte Pflege100
4.5.3 Schlu?sselindikationen fu?r den sozialen Umgang101
4.5.4 Die maligne, bösartige Sozialpsychologie102
4.5.5 Unterstu?tzen des Person-Seins bei Menschen mit Demenz103
4.5.6 Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz104
4.5.6.1 Zu Beginn: geduldiges Wiederholen104
4.5.6.2 In der mittleren Phase: Validation107
4.5.6.3 Im weit fortgeschrittenen Stadium: körpernaher Dialogaufbau109
4.5.6.4 Körpernaher Dialogaufbau110
4.6 Der Nationale Expertenstandard «Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz»112
5. Palliativversorgung und Hospizarbeit  eine Idee setzt sich durch127
5.1 Palliative Care und Hospizarbeit im Wandel der Zeit130
5.2 Erweiterte Adressatengruppen130
5.3 Projekte und Modelle der Palliativversorgung von Menschen mit Behinderung131
5.4 Weiterbildung «Palliative Care» und Menschen mit geistiger Behinderung132
5.5 Angehörige und Betroffene als gemeinsame Adressaten der Palliative Care133
5.6 Seelsorge und Spiritualität134
6. Palliativversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung137
6.1 Palliativbedarf von Menschen mit geistiger Behinderung139
6.2 Ausgewählte Symptome und entsprechende Maßnahmen143
6.2.1 Linderung bei Schmerzen144
6.2.2 Das Total-Pain-Konzept145
6.2.3 Schmerzmanagement bei Menschen mit geistiger Behinderung146
6.2.3.1 Grundlagen einer kunstgerechten Schmerztherapie147
6.2.3.2 Zielgruppenspezifische Schmerzerfassung148
6.2.3.3 Schmerzerfassung bei bewusstseinseingeschränkten Menschen150
6.2.3.4 Beurteilung von Schmerzen bei Demenz151
6.2.3.5 ZOPA© fu?r die Fremdbeobachtung153
6.2.3.6 Schmerzerfassung u?ber Fremdbeobachtung bei Menschen mit Mehrfachbehinderung155
6.2.3.7 Das WHO-Stufenschema155
6.2.3.8 Grundsätze einer kunstgerechten Schmerztherapie160
6.2.3.9 Verfahrensregelung des Schmerzmanagements165
6.2.3.10 Nichtmedikamentöse Maßnahmen zur Schmerzreduktion165
6.2.4 Symptomlinderung bei Atemnot165
6.2.4.1 Atemstimulierende Einreibung bei Atemnot170
6.2.4.2 Vorsicht mit Sauerstoff und Infusionen174
6.2.5 Symptomlinderung bei Übelkeit und Erbrechen174
6.2.5.1 Nichtmedikamentöse Interventionen176
6.2.5.2 Übelkeit durch Opioide177
6.2.6 Ablehnen von Flu?ssigkeit und Nahrung178
6.2.7 Schluckstörungen und Aspiration183
6.2.8 Symptomlinderung bei Durst und Mundtrockenheit184
6.2.8.1 Nichtmedikamentöse Interventionen185
6.2.8.2 Mullkompresse bei Aspirationsgefahr186
6.2.9 Symptomlinderung bei Angst und Unruhe187
6.2.9.1 Nähe und Erreichbarkeit188
6.2.9.2 Medikamentöse 188